Stuffer M – Pig Out

Matt ist seltsam. Das würden sie sagen, wenn sie es wüssten. Aber sie wissen es nicht. Oh, Entschuldigung. ich habe Sie gar nicht bemerkt. Gut, lassen Sie mich von vorne beginnen. Mein Name ist Matt, freut mich Sie kennen zu lernen. Bevor ich mit meiner Geschichte anfange sollte ich Ihnen wohl erklären, warum "sie" sagen würden, daß ich seltsam bin. "Sie" – das sind meine Freunde, und wenn die wüssten, daß ich auf Frauen stehe, die sich vollfressen, bis sie fast platzen… Ganz bestimmt würden sie sagen: Matt ist verrückt. Aber sie wissen es nicht. Der einzige, der das weiß, bin ich. Leider wird man heutzutage schief angesehen, wenn man anders als die Anderen ist. Alle mögen diese dürren Klappermodels, die, die Drogen nehmen müssen um so dünn zu bleiben. Was mich angeht, so mag ich auch etwas kurvigere Frauen. Sie wissen schon, Frauen, die ein kleines Bäuchlein haben, ausladende Hüften und stämmige Beine. Und deswegen bin ich seltsam. Oder besser gesagt: deswegen sieht mich die Gesellschaft als seltsam an.

Leider versuchen die meisten Frauen in meinem Alter dünn zu bleiben und nicht zu viel zu essen. Scheinbar wollen sie alle wie Kate Moss aussehen… Es gibt nur wenig junge Frauen, die nicht von diesem Wahn besessen sind. Eine davon ist Samantha. Es ist nicht so, daß sie wirklich dick wäre, aber sie hat nunmal einen weiblichen Körper. Große Brüste, einen süßen Hintern und perfekte Beine. Nur ihr Bauch war ein wenig zu dünn – zumindest meiner Meinung nach. Sie war eines der hübschesten Mädchen, die ich kannte. Vielleicht das hübscheste. Leider war ich nicht der einzige, der das so sah. Eines Tages kam Steven (ein Freund von mir) zu mir herüber, bevor der Unterricht begann.

"Matt, kennst du Samantha?" fragte er. Ich nickte. "Weißt du, ich bin etwas schüchtern und habe mich gefragt, ob du… sie vielleicht für mich um ein Date mit mir bitten könntest?"

"Aber ich dachte, di magst eher schlanke Mädchen so wie…" antwortete ich überrascht.

"Oh, ja, natürlich. Aber Samantha ist ja nicht so dick. Gut, sie könnte schon etwas abspecken, und ihr Hintern ist ein bisschen groß. Aber vielleicht könnte ich sie dazu bringen, abzunehmen, wenn sie meine Freundin wäre." meinte er.

Ich antwortete nichts, sondern zog nur meine Augenbraue nach oben. "Und du bist dir sicher, daß ich sie für dich fragen soll?" fragte ich nach einer Weile.

"Ja, bitte, tu’ mir den Gefallen."

Was hätten Sie getan? Ich musste meinem Freund helfen, aber ich musste auch an mich denken. Immerhin gefiel mir Samantha auch, und für mich hätte sie nicht ein Gramm abnehmen müssen. Ich war trotzdem einverstanden. So bin ich eben. Ich überlegte mir den ganzen Vormittag, was ich jetzt tun sollte. Aber mir sollte noch die rettende Idee kommen. Nach dem Unterricht eilte ich zum Bus und stieg ein, wobei ich sofort nach Samantha Ausschau hielt. Sie saß ganz hinten. Ich ging zu ihr und setzte mich neben sie. Sie lächelte mich an. Ich bemerkte natürlich sofort die kleine Speckrolle, die sich unter ihrem T-Shirt formte. Hatte sie ein wenig zugenommen? Ich schob den Gedanken beiseite und erzählte ihr von Steven. Sie schien sehr glücklich darüber zu sein, daß Steven mit ihr ausgehen wollte und grinste von einem Ohr zum anderen. Aber mit einem Mal verschwand ihr Lächeln.

"Oh… aber Steven… ich dachte, er mag dünne Mädchen. Und gerade jetzt hab ich drei Kilo zugenommen… Ich muss unbedingt eine Diät machen!" sagte sie mit ernster Stimme. Für mich klang es auch etwas traurig. Das war der Zeitpunkt, als ich die Idee hatte.

Ich sagte: "Oh nein, da liegst du falsch. Steven hat noch nie dünne Mädchen gemocht. Er sagt das nur immer, damit man ihn nicht… für verrückt oder so hält. In Wirklichkeit mag er etwas ganz anderes." Ich sprach von Steven als würde ich über mich sprechen.

"Und was wäre das?" fragte Samantha neugierig.

"Naja, ich hoffe du sagst ihm nicht, daß du das von mir hast, aber… Steven mag Mädchen, die ordentlich was essen können. Er sieht ihnen gerne dabei zu, wie sie sich um den Verstand futtern und aus ihrer Hose platzen." log ich sie an.

"Wirklich?" fragte sie verblüfft. Ich nickte.

"Naja, wenn Steven drauf steht… dann will ich ihm diesen Gefallen tun." Sie begann wieder zu lächeln. "Danke, Matt." Sie gab mir einen Kuss auf die Wange. "Weißt du, vielleicht bedanke ich mich irgendwann mit einem Date bei dir." meinte sie.

"Jederzeit," dachte ich. Ich sagte: "Das wäre schön. Noch ein Tipp: sei natürlich, einfach du selbst. Und immer dran denken: er mag es, wenn eine Frau sich richtig vollfrisst!"

Am nächsten Tag erzählte ich Steven, daß Samantha am Freitag mit ihm ausgehen würde. Ich sagte ihm natürlich nichts darüber, was ich Samantha sonst noch erzählt hatte. Er freute sich zu sehr, um sich bei mir zu bedanken. Das war ich gewohnt.

Schließlich war es Freitag. Nach der Ausbildung fuhr ich nach Hause und zog mir ein paar schicke Klamotten an, Sachen die ich unter der Woche sonst nicht tragen würde. Ich hatte einen Plan. Ich wollte Steven und Samantha in das Restaurant folgen, in das sie ausgehen würden, und dann Steven’s Reaktion sehen, wenn Samantha sich vollfressen würde. Steven hatte mir erzählt, wohin sie gehen würden, und ich musste nur vorsichtig sein. Sie mussten mich ja nicht gleich entdecken.

Also ging ich in das Restaurant, etwa eine Stunde bevor Samantha und Steven ankommen sollten. Ich suchte mir einen Tisch, von dem aus ich das ganze Restaurant überblicken konnte und trotzdem selbst nicht gleich entdeckt werden konnte. In einer Ecke im hinteren Teil des Restaurants war der perfekte Platz dafür. Ich setzte mich und bestellte ein Bier. Dann wartete ich auf Steven und Samantha.

Um 19 Uhr kamen sie endlich. Steven trug die selben alten Jeans, die er immer in auf der Berufsschule trug, und einen ausgewaschenen alten Pullover. Samantha trug ebenfalls Jeans, allerdings waren diese kurz über ihren Knien abgeschnitten worden. Ausserdem trug sie ein Top, das den bauch frei ließ und mir so einen perfekten Blick auf ihr süßes Bäuchlein erlaubte. Ihr Bäuchlein war ziemlich flach, nur ihre Jeans saßen ziemlich eng. Sie schnitten sie sogar ein wenig ein. Steven bemühte sich um einen Tisch, bis schließlich einer der Kellner auf sie aufmerksam wurde. Er wechselte ein paar Worte mit ihnen, die ich nicht verstehen konnte, weil ich zu weit entfernt saß. Schließlich drehte er sich um und Steven und Samantha folgten ihm. Offensichtlich begleitete er sie zu ihrem Tisch. Ich erschrack furchtbar, als ich bemerkte, daß sie genau in meine Richtung kamen. Was, wenn sie mich erblickten? Nervös schaute ich in ihre Richtung. Wenn sie mich entdeckten, dann würde wahrscheinlich alles auffliegen…

Glücklicherweise machte der Kellner Halt, bevor sie mich erreichten. Sie setzten sich, und zu meiner Erleichterung setzten sie sich so, daß sie mich nicht sehen konnten. Puh, das war knapp. Sie waren jetzt so nah, daß ich jedes Wort verstehen konnte. Die beiden bestellten jeweils eine große Cola, und der Kellner entfernte sich.

"Ich bin wirklich froh, daß wir zusammen hier sind. Ich bin nämlich etwas schüchtern…" sagte Steven.

"Ja, ich weiß. Aber du hast einen sehr netten Freund. Er war wirklich… naja, nett eben." antwortete Samantha.

"Oh Mann, warum war ich nicht mit ihr ihr?" dachte ich.

"Du meinst Matt? Er ist ein Idiot. Er wird nie ein Mädchen finden wenn er sich weiterhin wie ein Idiot verhält." sagte Steven.

Dieser Kerl nannte sich einen Freund? Ich wusste zwar nicht, was er meinte, aber das war auch egal. Fast wäre ich aufgestanden und hätte seinen Arsch aus der Stadt getreten. Gott sei Dank war ich klug genug, das nicht zu tun.

"Das solltest du nicht sagen. Immerhin war er es, der mich für dich gefragt hat." mahnte Samantha.

"Ok, ok, aber er ist trotzdem ein I…" wiederholte Steven, aber Samantha deutete ihm sofort, zu schweigen.

Der Kellner kam in diesem Moment zurück und brachte die Getränke. Dann bestellten Steven und Samantha ihr Essen. Steven bestellte eine Pizza. Samantha bestellte eine Pizza und eine Lasagne. Steven blickte sie an, und sie lächelte. "Etwas nicht in Ordnung? Ich habe Hunger, weißt du…"

"Ich hoffe, daß du es dann auch aufessen wirst. Ich will mein Geld nicht zum Fenster hinauswerfen." meinte Steven.

Der Kellner entfernte sich erneut. Während Steven und Samantha warteten, unterhielten sie sich über ihre Hobbies, was sie mochten und was nicht. Und mich. Wenn ich gewusst hätte, was für eine Art Freund Steven wirklich war, dann hätte ich dieses Date nie im Leben arrangiert. Ständig betonte er, was für ein Idiot ich war. Am liebsten hätte ich ihn an Ort und Stelle verprügelt. Abe jedes Mal, wenn ich aufstehen und genau das tun wollte, sagte Samantha irgendwas nettes über mich. Scheinbar mochte sie mich. Dann kam der Kellner wieder.

Pig Out – Ende

Er stellte die Teller vor Steven und Samantha ab. Sie begann auf der Stelle zu futtern. Zuerst aß sie die Lasagne, dann verschlang sie die Pizza. Steven hatte seine Pizza noch nicht einmal angerührt. Er schaute nur Samantha zu. Dann gab er ihr auch noch seine Pizza. Samantha lächelte ihn an und rülpste ihm ein "Danke" entgegen. Dann aß sie auch noch seine Pizza. Ihr Bauch schwoll bereits an. Samantha berührte ihn sanft mit der Hand. Gelegentlich rülpste sie, und immer wieder trank sie ein paar Schlucke von ihrer Cola. Inziwschen hatte Steven zwei weitere Pizzen und auch noch eine Portion Spaghetti bestellt. Der Kellner brachte alles gerade als Samantha Steven’s Pizza aufgegessen hatte. Sie rülpste laut.

"Oh, danke Steven, das ist nett. Hoffentlich schaffe ich das auch noch…"

Was um alles in der Welt war hier los? Steven sollte doch denken, daß sie verrückt war, nicht anfangen, sie zu füttern bis sie aus ihrer Kleidung platzte! Das war verdammt nochmal MEIN Job!

Samantha aß munter weiter. Ihr Bauch war voll. Er gurgelte wegen der Essensmassen, die sie dort hineingestopft hatte. Sogar ich konnte das Gurgeln hören. Dann hörte ich ein anderes Geräusch. PLOP!

"Ups, der Knopf meiner Jeans…. *rülps* " sagte Samantha.

"Kein Problem, wir kaufen einfach ein neues Paar. Und jetzt iß weiter." sagte Steven.

Ich war… ich weiß nicht, was ich war. War ich im falschen Film? Ist Steven verrückt?

Samantha leerte die Teller bis auf den letzten Krümel und rülpste lang und laut. Ihr aufgeblähter Bauch war zum Platzen vollgestopft und sie konnte sich nicht mehr rühren. Sie legte ihre Hände auf ihren angeschwollenen Magen und massierte ihn. Steven lächelte sie an.

"Braves Mädchen." meinte er.

Samantha gab keine Antwort. Dann rief Steven nach dem Kellner und zahlte. Er half Samantha beim Aufstehen und sie verließen das Restaurant.

Da geht mein Bauch dahin….! Oh nein! Das ist mein Bauch…. mein schöner, vollgestopfter Bauch…

Pig Out – Alternatives Ende

Er stellte die Teller vor Steven und Samantha ab. Sie begann auf der Stelle zu futtern. Zuerst aß sie die Lasagne, dann verschlang sie die Pizza. Steven hatte seine Pizza noch nicht einmal angerührt. Er schaute sie nur völlig ungläubig und angewidert an.

"Bist du verrückt geworden? Was zur Hölle tust du denn da? Du bist ja ein richtiges Schwein, ein Fress-Monster!" schrie er.

Genau wie ich erwartet hatte. Steven war kein Fan von Frauen dieser Art. Samantha rülpste.

"Aber ich… ich dachte, du magst es, wenn Frauen sich so vollfressen?" sie schluchzte.

"Ja bist du denn verrückt? Wie kommst du denn auf so etwas? Ich dachte, wir haben hier ein Date. Und jetzt schau dich an. Du bist fett und hässlich, und du frisst wie ein Schwein. Ich bin doch nicht hierher gekommen, um dir beim Fressen zuzusehen. Schau dir deinen Bauch an. Sogar deine Jeans sind zu eng für dieses fette Ding das du Bauch nennst…!" Steven war jetzt richtig hysterisch. Dann stand er auf und verließ ohne ein weiteres Wort das Restaurant.

Samantha saß da und kämpfte mit den Tränen. "Aber Steven… ich dachte, du magst das…" schluchzte sie. Das war meine Chance. Ich stand auf und ging zu ihr hinüber.

"Steven mag es nicht, aber ich mag es." sagte ich. Samantha hob ihren Kopf.

"Oh, Matt…" sagte sie mit leiser Stimme.

"Bitte entschuldige, daß ich dich angelogen habe. Ich musste das tun."

Ich erzählte ihr von dem Verprechen, das ich Steven gegeben hatte. Und davon, daß ich Frauen gerne beim Essen zusah. Je länger ich es ihr erklärte, umso erleichterter wirkte sie, und schließlich lächelte sie sogar wieder. Ihre Augen strahlten mich an.

"Wenn ich das nur gleich erkannt hätte…" sagte sie.

"Wie hättest du das tun sollen? Du bist der erste Mensch, dem ich davon erzähle." antwortete ich.

Sie sagte nichts. Sie saß nur da und schaute mich an. Bestimmt überlegte sie, was sie jetzt tun sollte. Schließlich sagte sie: "Du bist doch hier um ein Rendezvous mit mir zu haben, richtig?" ich nickte. "Und du magst Frauen mit dicken Bäuchen, richtig?"

"Mehr als alles andere…" antwortete ich.

"Na gut, dann lass uns sehen, wie dick mein Bauch noch werden kann!" Samantha lachte und nahm sich die Pizza, die Steven vorhin für sich bestellt hatte.

Sie aß so schnell wie möglich, und ihr Bauch begann anzuschwellen. Dann rief sie den Kellner und bestellte zwei weitere Pizzen und ausserdem eine Portion Spaghetti und ein Stück Schokoladenkuchen als Nachspeise. Der Kellner blickte sie ungläubig an.

"Muss ich meine Bestellung wiederholen?" fragte Samantha freundlich.

Keine zwei Minuten später brachte der Kellner alles, was Samantha bestellt hatte. Sie fing mit den Spaghetti an. Sie stopfte sie ohne Zögern in ihren Bauch. Als sie damit fertig war lehnte sie sich zurück und ihr dicker Bauch wölbte sich nach vorn.

"Matt, warum *rülps* setzt du dich nicht neben mich? Du könntest *rülps* mir den Bauch massieren, damit er leichter verdauen kann." sagte sie.

ich sprang von meinem Stuhl und legte meine Hände auf ihren Bauch. Er war völlig vollgestopft mit Essen. Ich fragte mich, ob sie den Rest auch noch essen konnte. Aber sie schaffte es tatsächlich, alles in ihren fetten Bauch zu stopfen. Er gurgelte, und er schwoll mächtig an, aber sie schaffte es. Es war fantastisch!

Schließlich hatte sie alles geschafft. Samantha hatte die Teller bis auf den letzten Krümel geleert und rülpste lang und laut. Ihr aufgeblähter Bauch war zum Platzen vollgestopft und sie konnte sich nicht mehr rühren. Sie legte ihre Hände auf ihren angeschwollenen Magen und massierte ihn Ich lächelte sie an.

"Braves Mädchen, braves Mädchen…" sagte ich.

Samantha gab keine Antwort. Dann rief ich nach dem Kellner und zahlte. Ich half Samantha beim Aufstehen und wir gingen. Das heisst, ich ging, sie watschelte mehr. Wir fuhren nach Hause, wo wir in derselben Nacht noch viele der Kalorien wieder verbrauchten, die sie gerade aufgenommen hatte.

Aber Sex verbrennt nur wenige hundert Kalorien, und so war es eine lange Nacht…

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