Stuffer M – Experimente

Die letzten Ferien waren die besten, die ich jemals hatte. Für gewöhnlich blieben meine Eltern während der Ferienzeit zu Hause. Diesmal aber hatten sie eine Reise für 2 Personen gewonnen, undso würde ich sturmfreie Bude für die Zeit ihrer Abwesenheit haben. Das war natürlich eine Spitzengelegenheit für meine Freundin und mich, einige Stuffing-Experimente durchzuführen.

Ich muss dazu sagen, daß meine Freundin wirklich sehr sexy ist. Sie ist nicht richtig dick, sondern sie hat die Pfunde genau an den richtigen Stellen. Als ich sie kennenlernte hätte ich nicht im Traum daran gedacht, daß sie Spaß daran haben könnte, sich mit Essen vollzustopfen.

Nachdem meine Eltern abgereist waren, telefonierte ich mit Kristin und bat sie, mich zu besuchen. Sie war einverstanden und schlug vor, eine ganze Woche zu bleiben, wenn ich dies wollte. Dagegen hatte ich natürlich nichts einzuwenden, und als ich ihr dann noch sagte, daß sie etwas Leckeres einkaufen und mitbringen sollte, erklärte sie mir, daß sie genau das vorgehabt hatte. Wir verabschiedeten uns und auch ich ging einkaufen, damit wir auch wirklich genug Essbares im Haus hatten. Ich kaufte wirklich viel ein, Nudeln, Würstchen, Fleisch, Bohnen, Süßigkeiten, Kuchen und auch Obst.

Als ich vom Einkauf zurück kam, erwartete mich Kristin bereits. Sie hatte zwei Rucksäcke dabei. In einem hatte sie Kleidung und was man sonst so brauchte verstaut, der andere war randvoll mit weiteren Leckereien gepackt. Sie begrüsste mich mit einem Kuss auf die Backe und wir gingen ins Haus.

Sie brachte ihr Zeug schnell in mein Zimmer. Dann begannen wir sofort mit unseren Experimenten. Die nächsten Tage würde nur aus zwei Dingen bestehen: jugendlicher Liebe und ziemlich viel Essen für sie.

Der erste Tag war sehr produktiv. Kristin, die nur BH und Höschen trug, schlug vor, mit den vorher gekauften Kuchen zu beginnen. Wir gingen in die Küche und sie setzte sich an den Tisch. Sie streichelte über ihren flachen Bauch und meinte, es könne losgehen. Ich fütterte sie mit Schokoladenkuchen. Während ich sie fütterte, massierte sie ihren Bauch. Nach dem achten Stück sagte sie mir, daß sie satt war und eine Pause brauchte. Ihr Magen wölbte sich sichtlich nach vorne. Wir gingen also ins Wohnzimmer, wo sie sich auf das Sofa legte und ausstreckte. Ihr ganzer Mund war mit Schokolade verschmiert. Ich begann, ihr Bäuchlein zu massieren bis sie rülpsen musste. Etwa eine halbe Stunde später war sie bereit, weiter zu essen. Ich bat sie im Wohnzimmer zu bleiben und ging in die Küche um den restlichen sowie zwei weitere, etwas kleinere Kuchen zu holen. Als ich zurückkam sah ich, daß sie ihren BH abgelegt hatte. Sie sah die Kuchen in meiner Hand und ihre Augen weiteten sich so als ob sie sagen wollte: "Ich glaube nicht, daß ich das alles schaffe…"

Ich stellte alles hin und und setzte mich neben sie. Dann machten wir weiter. Kristin war ein braves Mädchen und schaffte den Rest des ersten und knapp die Hälfte des zweiten Kuchens. Dann aß sie immer langsamer. Sie bekam einen Schluckauf und massierte vorsichtig ihren Bauch, damit sie besser verdauen konnte. Sie sagte mir, daß sie Durst hatte, und stand auf um etwas zu trinken zu holen. Aus ihrem Bauch war ein Blubbern zu hören und sie setzte sich sofort wieder hin. Ihr Bauch war ziemlich angeschwollen, rund und hart aber trotzdem auf eine Art weich. Sie fragte mich, ob ich ihr etwas zu trinken bringen würde, aber ich erklärte ihr, daß sie erst den Kuchen aufessen musste. Nach einer kurzen Diskussion gab sie klein bei und aß gehorsam die letzten 6 Stücke. Es war offensichtlich, daß ihr Bauch umso lauter gurgelte je mehr sie aß. Als sie das letzte Stück gegessen hatte, lehnte sie sich zurück, wodurch ihr Bauch sich noch ein wenig mehr nach vorne zu wölben schien. Ich stand auf und holte ihr ein Glas Wasser. Sie trank es und mit jedem Schluck rundete ihr Bauch sich ein klein wenig mehr. Ich massierte ihr den Bauch als wäre sie ein Baby, bis sie rülpste.

Sie sah aus, als wäre sie mindestens im vierten Monat schwanger. Ich fragte sie, ob sie in mein Zimmer gehen wollte, um sich hinzulegen und es sich damit etwas bequemer zu machen. Sie war einverstanden. Ich musste ihr vom Sofa hochhelfen, weil sie mit beiden Händen ihren prallen Bauch massierte. Wir gingen in mein Zimmer und sie legte sich vorsichtig hin, was ihren Bauch lauter als vorher gurgeln ließ. Sie sah aus als hätte sie einen Ball verschluckt. Ich bat sie zu warten – als ob sie irgendetwas anderes hätte tun können – und ging ins Wohnzimmer, um den letzten Kuchen zu holen. Als ich zurückkam hatte Kristin ihre Augen geschlossen und rieb mit den Händen das weiche Fleisch ihres Bauches. Sie war so sexy…

Als ich mich neben sie setzte, öffnete sie ihren Mund um etwas zu sagen, doch heraus kam nur ein weiterer, langer Rülpser. Ich fragte sie, ob sie den dritten Kuchen noch essen wollte, und sie meinte, sie würde es versuchen. Also fing ich wieder an, sie zu füttern, aber nach dem dritten Stück konnte sie einfach nicht mehr. Der Bund von Kristins Höschen umspannte ihren prall gestopften Bauch. Sie rülpste immer wieder. Dann grinste sie mich an. Sie meinte, sie würde mir etwas witziges zeigen wollen. Ich fragte mich, was sie wohl meinte. Kristin stand schwerfällig auf und schaffte es, sich gerade hinzustellen. Ihr vollgestopfter Bauch gurgelte wegen des vielen Kuchens. Kristin drehte sich um und zeigte mir ihren Hintern, der nur von ihrem Höschen bedeckt war. Plötzlich beugte sie sich nach vorne, und mit einem ratschenden Geräusch rieß ihr Höschen auf, so daß ihr süßer Po zum Vorschein kam. Sie musste heftig lachen. Dann setze sie sich wieder und öffnete meine Hose.

Der volle Bauch machte den Sex ziemlich schwierig. Sie sollte sich nicht unwohl fühlen, und schließlich fanden wir eine gute Stellung. Was dann folgte, war ein wahrer Traum.

Der zweite Tag war dem ersten sehr ähnlich. Kristin würde essen bis sie fast platzte, dann würden wir Sex haben. Aber heute versuchten wir etwas anderes. Man könnte es ein Rollenspiel nennen. Kristin sollte die Würstchen essen. Ich sollte sie dabei ertappen und dann bestrafen, weil sie die Würstchen ganz alleine essen wollte.

Kristin ging also in die Küche und begann, die Würstchen zu seen. Sie waren in Dosen verpackt, immer 12 Stück. Die Würstchen waren nicht sehr groß, und Kristin aß vier Dosen leer und nahm sich noch drei Würstchen aus der fünften Dose. Das war beinahe soviel, wie sie gestern gegessen hatte. Als ich in die Küche kam, wölbte ihr Bauch sich bereits nach vorne und lugte zwischen T-Shirt und Hosenbund hervor. Sie hatte den Knopf ihrer Hose geöffnet, da ihr Bauch so angeschwollen war, doch als sie mich sah, knöpfte sie ihre Hose rasch zu. Sie musste den Bauch einziehen, damit es klappte. Dann fragte ich sie, warum sie die ganzen Würstchen gegessen hatte und sie sagte mir, daß sie hungrig gewesen war. Kristin drehte ihren Kopf zur Seite und rülpste. Sie hatte mehr gegessen als wir ausgemacht hatten. Aber dann sagte ich mir, daß sie ja bestraft werden wollte. Also erklärte ich ihr, daß sie nicht alle Würstchen hätte essen sollen und daß ich ihr jetzt eine Lektion erteilen würde. Ich nahm sie bei der Hand und zog sie zu mir hoch, dann brachte ich sie an den Küchentisch und ließ sie sich auf den Stuhl setzen. Anschließend fesselte ich ihre Hände und Füße, so daß sie sich nicht bewegen konnte. Während alledem wehrte sie sich nicht, da sie einfach zu voll war. Ich war trotzdem vorsichtig, da ich nicht wollte, daß ihr Hosenknopf abplatzen würde. Noch nicht.

Nachdem ich sie gefesselt hatte, ging ich zum Kuhlschrank und nahm die große Schüssel Schokoladenpudding heraus. Ich suchte ausserdem nach einem großen Löffel, dann ging ich wieder zu Kristin. Ich stellte die Schüssel auf den Tisch und befahl ihr, ihren Mund zu öffnen. Sie tat es, und ich stopfte den ersten Löffel Schokoladenpudding in ihren Mund. Sie konnte nur mit Mühe schlucken, weil es so viel war. Das ging eine Weile so weiter. Ihr T-Shirt spannte immer mehr über ihren Bauch und sie rülpste einige Male kräftig. Nachdem etwa drei viertel des Puddings in Kristins Bauch gewandert waren, war sie zum Platzen voll. Ihr Bauchspeck schob sich rings herum über den Hosenbund. Es würde nicht mehr lange dauern, bis sie aus der Jeans platzen würde.

Als ich weitermachen wollte, flehte sie mich an, aufzuhören. Sie sagte, daß sie voll war und nicht aus ihrer Hose platzen wollte. Sie sagte, daß ihr Bauch schmerzte. Das konnte stimmen. Ihr angeschwollener Bauch gurgelte, während er das Essen verdaute. Aber das war mir in diesem Moment egal. Ich wollte, daß sie den Pudding ganz aufaß. Also stopfte ich sie weiter voll. Kristin wollte wirklich, daß ich aufhören würde, sie zu füttern. doch sie war zu voll, um sich dagegen zu wehren. Sie stöhnte und rülpste, doch ich fütterte sie ohne Pause. Schließlich musste ihre Jeans nachgeben: der Knopf platzte ab und ihr praller Bauch schob sich sofort nach vorne. Kristin war es peinlich. Natürlich wollte sie viel essen, aber sie hatte nicht damit gerechnet, gefüttert zu werden, bis ihr die Hose platzen würde. Sie bat mich noch einmal, endlich aufzuhören, doch ich wollte weitermachen. Aber dann rülpste sie so laut, daß ich wusste, das Schluß war.

Ich öffnete die Fesseln an Händen und Füßen ubd half ihr hoch. Ich musste sie stützen. Ihr Bauch war fast doppelt so rund wie gestern. Sie sagte nichts, aber sie hatte einen Schluckauf. Man konnte ihren Bauch gurgeln hören. Ich legte meine Hand auf ihren Bauch und streichelte ihn. Er war steinhart und prall gefüllt.

Wir gingen ins Schlafzimmer um Sex zu haben, doch wir mussten eine Stunde warten, bevor wir anfangen konnten. Kristin war zu erschöpft. Danach schlief sie bis zum nächsten Tag durch.

Ich muss wohl nicht dazusagen, daß diese Fressorgien zu einer Gewichtszunahme führten. Am dritten Tag hatte Kristin fast 4 Kilo zugenommen und konnte bei keiner ihrer Hosen den Knopf schließen. Deswegen entschieden wir uns dafür, einen Tag Pause zu machen. Sie wollte nicht zu dick werden, und deswegen würde sie heute Diät halten. Ich glaube, sie war ausserdem noch satt von gestern. Wie dem auch sei, so blieb uns an diesem Tag mehr Zeit für andere Dinge.

Als ich am Donnerstag aufwachte, sah ich Kristin vor dem Spiegel stehen. Ich musste hörbar gähnen, und sie drehte sich zu mir um. Ihre Hosen brachte sie immer noch nicht zu, aber sie hatte gestern bestimmt etwas abgenommen. Ihr war das allerdings zu wenig, deswegen würde sie auch heute noch Diät halten, wie sie mir sagte. Das war natürlich eine Enttäuschung für mich, und sie sagte, daß es ihr Leid tat. Wenn ich allerdings einen Weg finden würde, der es ihr erlauben würde, sich vollzustopfen, ohne zuzznehemen, dann würde sie natürlich mitmachen. Das war nicht sehr schwer. Ich bat sie, sich auszuziehen. Sie sollte ja nicht noch eine Hose sprengen. Ausserdem ist sie einfach sexy.

Dann ging ich in die Küche. Dort öffnete ich die zehn Dosen Bohnen, die wir besorgt hatten. Das würde mehr als genug sein, insgesamt fast 5 Kilo Bohnen. Ich leerte die Dosen in einen großen Topf und kochte sie. Dann ging ich zurück in mein Zimmer, wo Kristin auf dem Bett saß und mit ihrem Bauchspeck spielte. Sie bemerkte mich nicht gleich. Ich setzte mich neben sie und sie schaute ein wenig erschrocken. Dann bemerkte sie, wie viel ich gekocht hatte, und sie fragte mich vorsichtig, ob sie das alles essen sollte. Sie meinte, daß sie wegen der Bohnen bestimmt Blähungen bekommen würde. Ich erklärte ihr, daß mir das nichts ausmachte. Das beruhigte sie und sie griff nach dem Topf.

Kristin schaufelte die Bohnen so schnell sie konnte in sich hinein. Ich massierte ihr dabei den Bauch. Ich konnte fühlen, wie die Bohnen in ihren Magen rutschten. Nachdem sie ein viertel der Bohnen gegessen hatte, verringerte sich die Geschwindigkeit, mit der sie aß. Ihr Bauch füllte sich allmählich. Er war schon recht prall wegen der blähenden Wirkung der Bohnen. Ich massierte ihr weiter den Bauch und ermunterte sie, noch mehr in sich hineinzustopfen. Das tat sie auch. Je mehr sie aß, desto runder wurde ihr Bauch. Ich wusste, daß das Gefühl des prallen Bauches sie erregte. Und nicht nur sie. Sie schaffte es tatsächlich, etwa die Hälfte von den noch verbliebenen Bohnen zu essen, dann hörte sie auf. Sie rülpste und sagte, daß sie jetzt voll wäre. Ihr Bauch war so angeschwollen als wäre sie im fünften Monat schwanger. Ich massierte immer noch ihren Bauch, in der Hoffnung, das würde der Verdauung helfen und sie noch mehr essen lassen. Mit einem Mal musste Kristin laut furzen. Ihr Bauch wackelte, so als würde sie versuchen zu tanzen.

Dann hatte ich eine Idee. Ich erklärte ihr, daß sie ein wenig Wasser trinken sollte. Das würde ihren Bauch noch ein wenig mehr anschwellen lassen. Sie meinte, daß sie im Moment sicher nichts trinken könnte. Ich sagte, daß das kein Problem war und half ihr hoch. Dann führte ich sie ins Badezimmer. Ich ließ sie sich in die Badewanne setzen. Nachdem ich mich ausgezogen hatte setzte ich mich ihr gegenüber. Ich schaltete das Wasser ein und während die Wanne sich füllte, fummelten wir an einander herum. Im Wasser war das eine neue Erfahrung. Sie konnte sie viel leichter bewegen und eine bequeme Sitzposition funden. Ein wenig später nahm ich einen Becher und füllte ihn mit Wasser. Ich reichte ihn an Kristin und sie trank. Obwohl ihr halb Bauch unter Wasser war konnte ich ihn gurgeln hören. Ich füllte den Becher ein weiteres Mal und sie trank wieder. Dann musste sie rülpsen. Nachdem sie zwei weitere Becher leergetrunken hatte stöhnte sie. Sie legte ihre Hände auf ihren Bauch und sagte, daß er schmerzte und die Bohnen ihren Bauch richtig aufblähten. Sie massierte ihn vorsichtig. Das Wasser, das sie getrunken hatte, hatte die Bohnen aus ihrem Magen und weiter in ihren Verdauungstrakt gepresst, und sie musste jetzt mehrmals furzen. Ich konnte immer wieder kleine Bläschen im Wasser sehen. Ich legte meine Hände ebenfalls auf ihren Bauch und half ihr beim massieren. Kristin rülpste und stöhnte. Ich gab ihr einen Kuss. Ich war wirklich beeindruckt. Sie hatte wahrscheinlich noch nie so viel in ihren Bauch gestopft.

Nachdem die Schmerzen langsam aufhörten, hatten wir Sex. Danach aber konnte Kristin es nicht mehr halten und sie musste auf die Toilette. Sie setzte sich auf und ihr Bauch protestierte mit einem Gurgeln. Beinahe gleichzeitig musste sie erneut furzen. Dann rannte sie – oder besser gesagt: ging so schnell sie konnte – auf die Toilette.

Diese drei Fressorgien waren aber noch lange nicht alles. Obwohl Kristin sich jeden Tag mit Ausmahme von Mittwoch richtig überfressen hatte, legte sie am Freitag nochmal nach.

Kristin hatte Geburtstag und damit würde sie viele Gelegenheiten haben, sich den Bauch voll zu schlagen. Schon ihr Frühstück war riesig. Sie aß acht Scheiben Toastbrot und vier Eier. Aber das war noch lange nicht alles. Sie aß ausserdem den ganzen Geburtstagskuchen, den ich für sie gebacken hatte. Danach war sie erstmal zum Platzen voll.

Nach dem Frühstück wollten wir zu ihren Eltern fahren, und sie musste sich umziehen. Irgendwie schaffte sie es, Reißverschluß und Knopf der Hose zu schließen, aber bequem saß die Hose nicht. Ihr Bauchspeck schob sich ringsrum über den Hosenbund. Dann fuhren wir los.

Als wir bei ihren Eltern ankamen, war es bereits Zeit zum Mittagessen. Es gab Lasagne – Kristin’s Lieblingsessen. Kristin aß vier Portionen und musste danach ihre Hose öffnen. Ihre Eltern waren ein wenig besorgt über die Gewichtszunahme ihrer Tochter, aber Kristin scherzte nur über ihr rundes Bäuchlein. Und obwohl ihr Bauch bereits jetzt prall war, schaffte sie auch noch vier Stücke von dem Kuchen, den ihre Mutter gekauft hatte. Dann musste sie aufhören zu seen, weil sie einfach zu voll war. Und weil ihre Eltern ihr nicht erlaubten, noch mehr zu essen.

Deswegen ging Kristin nach oben in ihr Zimmer, wo sie ein Paar kurzer Hosen und ein enges T-Shirt heraussuchte und anzog. Dann gingen wir in ein Restaurant – ohne ihre Eltern.

Obwohl ihr Bauch bereits warnend gugelte, bestellte Kristin sich ein riesiges Menü. Die Kellner waren zwar überrascht, aber sie sahen ihren kugeligen Bauch und vermuteten, daß Kristin wohl schwanger war und damit für zwei essen musste. Während Kristin alles aufaß, wurde ihr die Hose immer enger. Schließlich konnten sie dem Druck des Bauches nicht mehr standhalten und platzten auf. Ihr riesiger Bauch wölbte sich nach vorn. Niemand im Restaurant bemerkte es, nur Kristin und ich.

Nachdem ich gezahlt hatte, fuhren wir nach Hause. Heute hatte Kristin ihr absolutes Limit erreicht. Sie konnte sich tatsächlich nicht mehr rühren. Ich trug sie daher in mein Zimmer und legte sie aufs Bett. Ihr Bauch sah aus als wäre sie im achten Monat schwanger. Er gurgelte andauernd. Das einzige was Kristin konnte war still dazuliegen und zu verdauen. Ich massierte ihr den Bauch und küsste sie.

An diesem Abend hatten wir keinen Sex. Kristin war einfach zu voll.

Leider hatte auch diese Woche ein Ende. Eine Woche, in der ich einige sehr schöne Erfahtungen mit Stuffing sammelte. Eine Woche, in der sich Kristin beinahe ununterbrochen überfressen hatte – was natürlich auch zu einer unverkennbaren Gewichtszunahme geführt hatte. Eine Woche, in der wir beide viel Spaß im Bett hatten.

Eine Woche, die es wert war, irgendwann einmal wiederholt zu werden.

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