Stuffer M – Der Kuchen

Sandra drehte sich um und grinste ihre Freundin an, dann drehte sie sich wieder zu der Schokoladentorte.

"Ich liebe Schokolade," sagte sie.

"Sandra! Deine Tante wird ziemlich sauer werden wenn sie davon erfährt…"

"Ach was, die ist doch total vergesslich. Die merkt das nie! Komm schon, ein Stück können wir ja wohl essen."

Jessica kam etwas näher. Sie trug einen schwarzen Minirock und eine lilafarbene Bluse. Unsicher strich sie sich mit der Hand durch ihre schwarzen Haare.

Sandra, die jetzt neben ihr stand, schnitt ein kleines Stück von der Torte ab und steckte es sich in den Mund. Dann rückte sie ihren pinkfarbenen Pulli ein wenig zurecht.

"Mmmmm…" Sie verdrehte ihre Augen zur Betonung des Geschmacks der Torte und schnitt ein weiteres, größeres Stück herunter.

Jessica wartete einen kurzen Moment, griff aber dann doch nach dem Kuchenschneider und schnitt sich auch ein Stück herunter.

"Oh, die schmeckt ja richtig gut!"

Die beiden Freundinnen grinsten sich verstohlen an. Sandra zerrte ein wenig an ihrem Pulli und schnitt sich dann ein weiteres Stück herunter. Jessica mußte lachen.

"Sandra!"

"Was ist? Dafür esse ich morgen nichts. Außerdem ist nächste Woche Winteranfang, und im Winter lege ich sowieso immer ein paar Pfunde zu."

Jessica nickte und grinste wieder.

"Du hast recht."

Also griff auch sie nochmal nach dem Kuchen, von dem sie sich ein weiteres Sück herunterschnitt. Die beiden aßen langsam. Ihre Lippen waren verschmiert mit Schokolade. Als sie fertig waren schauten sie einander einen Moment lan an. Sie versuchten ein erneutes Lachen zu unterdrücken. Allerdings gelang es ihnen nicht. Dann schnitten sie sich jeder noch ein Stück ab und sie setzten sich an den Tisch in der Mitte der Küche. Nachdem sie fertig waren, lehnten sie sich zurück. Sandra stöhnte.

"Das war gut! Meine Tante ist zwar ein bisschen komisch, aber backen kann sie wirklich spitze."

Jessica meinte herausfordernd, "Sollen wir noch ein Stück essen?"

Sandra lachte. "Nein, ich bin voll."

"Nein. Nehmt euch ruhig noch ein Stück."

Die beiden jungen Frauen drehten sich erschrocken um und sahen Sandras Tante in der Küchentür stehen. Sie kam langsam herein. Ihre Augen verrieten, wie wütend sie war.

"Ich habe dir doch gesagt, daß der Kuchen für meine Gäste heute Abend gedacht war. Aber das macht nichts. Nehmt euch noch ein Stück. Esst den Kuchen auf."

Leichter gesagt als getan. Obwohl beide bereits 4 Stücke gegessen hatten, war die Tortenplatte noch nicht einmal zur Hälfte geleert.

Sandra schüttelte ihren Kopf.

"Es tut mir wirklich leid. Wir wollten nur ein kleines Stück essen. Aber dann war die Torte so gut und…"

Jessica nickte zustimmend.

"Dann esst sie auf."

Sandras Tante stand jetzt vor ihnen und durchborte sie mit ihrem durchdringenden Blick. Sandra schaute den Kuchen an und dachte mit Unbehagen an ihren sowieso schon vollen Bauch. Dann schaute sie zu Jessica, die Sandra nervös anlächelte. Sandras Tante wandte sich an Jessica.

"Also, Jessica. Hau rein! Lass es dir schmecken."

Die beiden Freundinnen griffen nach dem Kuchen, aber Sandras Tanta griff nach Sandras Hand.

"Nein, Sandra. Warte doch. Du wirst doch unserem Gast gegenüber nicht unhöflich sein…"

Jessica sah hilfesuchend zu Sandra. Sandras Tante jedoch deutete bestimmend auf die Torte. Also schnitt Jessica sich ein Stück herunter. Jessica biß langsam ab. Dann aß sie ein wenig schneller, in der Hoffnung das Stück irgendwie zu schaffen. Sie krempelte ihre Ärmel hoch während sie den Kuchen geradezu verschlang. Trotzdem brauchte sie lange für das Stück. Als sie fertig war, hielt sie sich die Hand vor den Mund und rülpste laut.

"Hat’s geschmeckt?" fragte Sandras Tante.

Jessica nickte.

"Dann nimm dir noch ein Stück." forderte Sandras Tante sie auf.

Jessica griff wieder nach der Torte und schnitt ein weiteres Stück herunter. Sandra protestierte, aber ihre Tante wies sie an, ruhig zu sein. Jessica aß indessen das Stück. Sie mußte sich sichtlich zwingen. Sandra warf einen Blick auf Jessicas Bauch. Er war ziemlich angeschwollen, so daß er sich zwischen ihrer Bluse und dem Minirock nach vorne wölbte. Jessica aß den letzen Bissen ihres Tortenstücks. Als sie fertig war, hielt sie sich den übervollen Bauch. Ihr Bauch gurgelte laut.

Sandras Tante wandte sich zu Sandra.

"Na, Sandra? Siehst du, wo du deine Freundin da hineingeritten hast? Ihr Bauch ist eine richtige Kugel. Eine richtig volle, fette Kugel. Warum sagst du denn nichts?"

Sandra hatte schuldbewußt ihren Blick von Jessica abgewandt.

"Tut mir leid, Jessica. Das wollte ich nicht." flüsterte sie.

Jessica rülpste nochmal, machte sich diesmal jedoch nicht die Mühe, die Hand vor den Mund zu halten, da sie nit beiden Händen den Bauch sanft massierte. Ihr Bauch war zum Platzen voll.

"Ka.. Kann ich jetzt nach Hause gehen?" fragte sie vorsichtig.

Sie versuchte aufzustehen, aber ihr voller Bauch protestierte mit einem weiteren Gurgeln, so daß sie sich sogleich wieder setzte.

"Ich bin so vollgefressen…" stöhnte Jessica.

"Noch nicht." verneinte Sandras Tante. "Zuerst esst ihr den Kuchen auf. Dann könnt ihr von mir aus machen was ihr wollt."

"Aber…" begann Sandra, wurde aber prompt von ihrer Tante unterbrochen.

"Kein aber. Entweder ihr beendet, was ihr angefangen habt oder ich werde richtig böse."

Sandra erkannte, daß mit ihrer Tante nicht zu diskutieren war. Sie warf Jessica, die wohl jeden Moment aus ihrem Rock platzen würde, einen ermutigenden Blick zu. Jessica jedoch reagierte nicht darauf. Offenbar war sie zu erschöpft. Außerdem war sie ein wenig sauer auf Sandra, die ja eigentlich schuld an der jetzigen Sitution war.

Sandra griff nach der Torte und begann zu essen. Neun Stücke waren noch übrig. Sie zweifelte ob sie es auch nur annähernd schaffen könnte. Nicht einmal zu zweit hätten die beiden es geschafft -zumindest nicht, nachdem sie schon eine Hälfte verspeist hatten. Trotzdem bemühte Sandra sich, so viel wie möglich zu essen.

Nach dem zweiten Stück -bzw. ihrem eigentlich sechsten- mußte sie den Knopf ihrer Jeans öffnen. Ihr voller Bauch drückte den Reißverschluß sofort auseinander. Nach dem dritten Stück begann sie sich unwohl zu fühlen, und nach dem vierten hätte sie sich fast übergeben. Sie lehnte sich zurück, um ein wenig zu verschnaufen. Ihr Magen drückte und gurgelte, und auch rülpsen half nicht viel.

Jessica hatte sich inzwischen wieder ein wenig erholt und Sandra bei ihrer Fressorgie beobachtet. Als sie sah, daß ihre Freundin kurz vorm aufgeben war, stand sie schwerfällig auf und ging langsam zu Sandra hinüber. Sandra bemerkte, wie der Bund des Rockes Jessicas runden Bauch einengte. Sie stellte sich hinter Sandra und legte ihre Arme um Sandras Körper, um ihren geschwollenen Bauch. Sie begann Sandras Bauch sanft zu streicheln und zu massieren.

"Danke…*rülps*…Jessica…" stöhnte Sandra. "Du hattest Recht. Wir hätten doch besser nichts gegessen…"

"Jetzt ist’s auch schon zu spät. Und die letzten paar Stücke schaffen wir jetzt auch noch, oder!" meinte Jessica ermutigend.

Sie setzte sich wieder und griff nach einem der letzten fünf Stücke.

Sie aß es so schnell wie sie konnte auf und griff sogleich nach dem nächsten. Obwohl ihr Bauch protestierte -das anfängliche Gurgeln war schon lange in ein beinahe wütendes Knurren übergegangen- stopfte sie auch dieses und noch ein weiteres Stück herunter. Als sie nach dem vorletzten Stück griff, platze ihr viel zu enger Rock endlich auf. Ihr kugelrunder Bauch wölbte sich nach vorne und schob die Bluse fast bis zu ihrem Busen hoch. Jessica bemerkte es gar nicht, sie war viel zu beschäftigt mit dem Kuchenstück.

Sandra hatte sich inzwischen das letzte Stück geschnappt und aß es langsam. Ihr Bauch schmerzte jetzt richtig, und sie stellte sich vor wie Jessica sich fühlen musste. Jessica hatte immerhin noch zwei Stücke mehr in ihren prallen Bauch gestopft.

Als sie endlich fertig waren, lehnten sie sich zurück und streichelten ihre überfüllten Bäuche. Die beiden jungen Frauen sahen aus, als wären beide im siebten oder achten Monat schwanger. Ihre Bäuche gurgelten, und weder Jessica noch Sandra konnten ihre Rülpser unterdrücken.

Sandras Tante war die ganze Zeit neben dem Tisch gestanden und hatte den beiden zugesehen.

"Nächstes Mal überlegt euch vorher, über wessen Torte ihr euch hermacht!"

Sie schaute die beiden noch einmal an, schüttelte den Kopf und ging dann aus dem Zimmer.

Nach einer Weile lächelte Sandra Jessica an.

"Aber backen kann sie, oder?"

Jessica lächelte zurück und sagte: "Ja. Aber nächstes mal zieh ich einen weniger engen Rock an. Den hier kann ich wegwerfen…!"

Die Stelle, an der der Rock geplatzt war, hatte sich mit wachsendem Bauchvolumen ebenfalls geweitet.

Sandra meinte spöttisch: "Nächstes Mal? Nächstes Mal gehen wir zu deiner Tante, okay?"

Jessica nickte.

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