Stuffer M – Das Wettessen

Letzte Woche entdeckte ich in der Zeitung folgende Anzeige:

"Großes ALL YOU CAN EAT – Wettessen bei Franco’s für Männer und Frauen! Seien sie dabei und finden sie ihre Grenzen!"

Das las sich sehr interessant für mich. Ich muss dazu sagen, daß ich zu der Zeit zwei sehr gute Freundinnen hatte, mit denen ich mir mehr hätte vorstellen können. Die Frage war nur: mit welcher von beiden? Julia war ein recht nettes Mädel mit blonden Haaren und einem hübschen Gesicht. Zwar jammerte sie immer, daß sie zu dick sei, doch für meinen Geschmack hatte sie ganz normale weibliche Rundungen. Vermutlich war das aber einfach ihre Art, nach Komplimenten zu angeln. Ich kannte sie bereits seit drei Jahren. Tanja andererseits war eine schlanke Brünette. Dennoch hatte sie eine weibliche Figur. Ich fand sie überaus hübsch – besonders, wenn sie lachte. Nun, mein Problem war, daß ich mich für eine der beiden entscheiden würde müssen. Da ich keine der beiden gefühlsmäßig verletzen wollte, befand ich mich natürlich in einer nicht ganz idealen Lage. Diese Zeitungsanzeige brachte mich auf eine Idee.

Genaugenommen begann alles ein paar Tage später auf einem kleinen, privaten Grillfest am Wochenende. Natürlich waren Julia und Tanja auch da. Wir hatten den ganzen Tag über viel Spaß, nur nach dem Abendessen begann Julia wie üblich, über ihr Gewicht zu jammern. Tanja, die sich selbst gerade ein weiteres Stück Grillfleisch genehmigte (es war ihr drittes, soweit ich mich richtig erinnere), beäugte Julia nur gelangweilt.

Sie streichelte mit der Hand über ihren gut gefüllten Bauch und meinte nur: "Nun lass doch mal das Genörgle sein. Lass es dir lieber schmecken – so wie ich! Das ist gut für Bauch, Beine und Po." Sie grinste schelmisch. Ganz falsch war diese Ausage nicht, schließlich versuchte Tanja seit einiger Zeit, ein wenig zuzunehmen, was ihr allerdings recht schwer fiel, da sie sehr gerne und viel Sport trieb.

"Du lässt es dir schmecken? Du isst doch nur Kinderportionen!" antwortete Julia.

Tanja sagte nichts, sondern schob sich nur einen weiteren Bissen in den Mund und versuchte, weiterzulächeln, während sie kaute. Gerade als Julia eine weitere Wortattacke in Richtung Tanja abfeuern wollte, fiel ich ihr ins Wort.

"Jetzt hört mal zu ihr zwei. Ihr wisst beide, daß ich diese Diskussion um Schönheitsideale leid bin, im Gegenteil, ich mag’s, wenn ihr es euch schmecken lasst. Deswegen hab ich mir auch was ausgedacht. Ihr könntet beide bei dem Wettessen, daß nächsten Freitag bei Franco’s stattfindet, teilnehmen. Diejenige von euch, die länger durchhält, kann meine feste Freundin werden. Die andere muss sich wohl einen anderen suchen…"

Ich wusste, daß beide gerne mehr mit mir angefangen hätten, wäre da nicht das Problem der jeweiligen Nebenbuhlerin gewesen. Ich schaute sie herausfordernd an und hoffte, daß ich mich mit dieser Aktion nicht zu weit aus dem Fenster gelehnt hatte.

Tanja schaute mich ein wenig überascht an, willigte dann aber ein. Julia hingegen stellt fest, daß sie unter gar keinen Umständen einen solchen Schwachsinn mitmachen würde.

"Tja, meine Liebe, dann muss ich dich jetzt bitten, zu gehen" meinte ich diabolisch grinsend.

Julia sah mich ungläubig an, doch als sie merkte, daß es mir offenbar ernst war, seufzte sie.

"Na gut, wenn es unbedingt sein muss…"

Tanja und Julia warfen einander böse Blicke zu, so als ob sie bereits jetzt den Wettkampf aufnehmen würden.

Die ganze Woche über freute ich mich auf die Veranstaltung, an der die beiden für mich teilnehmen würden. Ehrlich gesagt konnte ich besagten Freitag kaum erwarten. Ich musste ständig daran denken, wer wohl gewinnen würde, ob sie es sich doch nochmal anders überlegen würden oder ob meine Forderung, daß beide an dem Wettessen teilnehmen müssten, nicht doch ein wenig egoistisch gewesen war. Fest stand auf jeden Fall, daß sich am Freitag wohl einige Dinge ändern würden.

Dann war endlich Freitag Abend und ich begab mich zu Franco’s. Franco’s war ein Fast Food-"Restaurant", ähnlich McDonalds, Burger King oder auch KFC, aber man konnte dort durchaus auch "richtiges" Essen bekommen, wenn man danach verlangte. Als ich Franco’s betrat konnte ich sehen, daß Tanja, Julia und 10 weitere, zumeist junge, Damen an einem langen Tisch saßen und das Publikum betrachteten. Es hatten sich einige Schaulustige eingefunden, so daß Franco’s heute sicher einen guten Umsatz haben würde. Das Wettessen der männlichen Teilnehmer war bereits vorüber, so daß es wohl in Kürze auf zu Runde 2 gehen würde. Tanja saß am linken Ende des Tisches, sie trug eine Jeans und ein enges Top. Als sie mich sah, winkte sie mir freudig zu. Das Mädchen neben ihr kannte ich nicht, doch neben ihr saß Julia, die ebenfalls Jeans, aber statt eines engen Tops ein weites T-Shirt trug. wearing some old jeans and a T-shirt. Sie sah bei weitem nicht so glücklich aus wie Tanja, die offenbar gerne zu diesem Wettessen gekommen war.

Der Restaurantleiter richtete noch ein paar Worte an die Teilnehmer sowie das Publikum, und dann begann auch schon das Wettessen. Die Regeln waren denkbar einfach – jede der Teilnehmerinnen würde soviele Hamburger essen müssen, wie sie nur konnte. Diejenige, die am meisten schaffte, würde als glückliche Siegerin einen Gutschein über 1 Jahr mit einer kostenlosen Mahlzeit pro Woche bei Franco’s erhalten. Einige Angestellte brachten sodann große Teller mit jeweils einem dutzend Hamburger aus der Küche, die sie vor die Mädchen stellten (und im Verlauf des Wettbewerbs mehrmals wieder auffüllen würden). In jedem Hamburger steckte ein kleines Fähnchen, daß als "Trophäe" nach dem Verzehr des Hamburgers in ein bereitgestelltes Kästchen gelegt würde. Der Restaurantleiter gab den Startschuss, und die Teilnehmerinnen begannen zu essen. Ich interessierte mich hauptsächlich für Tanja und Julia. Beide aßen sehr schnell. Sie bissen vom Hamburger ab, kauten, schluckten, bissen erneut ab, kauten wieder und schluckten wieder. Natürlich wollten weder Tanja noch Julia dieses Wettessen verlieren, und so ging es einige Zeit so weiter. Tanja angelte sich gerade ihren sechsten Burger als ich sehen konnte, daß ihr Bauch sich allmählich füllte und runder wurde. Er presste sich geradezu gegen den engen Hosenbund und schien mit jedem Bissen ein wenig zu wachsen. Als sie bei ihrem achten Hamburger ankam, aß sie bereits langsamer.

Sie blickte kurz zu Julia, deren Bauch mittlerweile ebenfalls etwas runder war, und versuchte, wieder ein wenig schneller zu essen. Einige der anderen Mädchen gaben bereits auf, aber Julia und Tanja aßen tapfer weiter. Sowohl Tanja als auch Julia fühlten sich mittlerweile nicht mehr nur satt, sondern richtig voll. Doch keine der beiden wollte aufgeben. Ich saß da und beobachtete vergnügt das Schauspiel. Tanja hatte jetzt bereits 12 Hamburger verzehrt, und Julia lag nicht weit zurück. Sie hatte 11 verdrückt und stopfte immer noch mehr in ihren vollen Bauch. Es waren nurmehr 4 Mädchen übrig, alle anderen hatten bereits aufgegeben.

Tanja griff sich stöhnend ihren 14. Hamburger, ihr übervoller Magen begann allmählich zu schmerzen. Julia hatte aufgeholt und lag nun sogar einen Burger in Front. Ihr aufgeblähter Bauch drückte sich mittlerweile gegen die Jeans und drohte, diese alsbald aufplatzen zu lassen. Auch Tanjas Bauch rundete sich unter ihrem Top und drückte sich gegen ihre engen Jeans. Lange würden diese nicht mehr halten. Tanja nahm sich einen weiteren Hamburger, öffnete ihren Hosenknopf und aß langsam weiter. Ihr Bauch war nun so prall, daß sie aussah, als wäre sie im dritten oder vierten Monat schwanger. Er gurgelte hin und wieder hörbar.

Julia and Tanja aßen, als würden sie morgen eine einmonatige Nulldiät beginnen. Nach dem 16. Burger gab Julia auf, lehnte sich zurück und rieb ihren aufgeblähten Leib.

"Noch ein Bissen und ich platze!" stöhnte sie.

Sie blickte zu Tanja, die genau in diesem Moment ihren 17. Burger nahm. Wenn Tanja nur noch einen Bissen schaffen würde, dann wäre die Wette wohl gelaufen. Wie in Trance starrte ich auf Tanja und ihren Bauch, wie schön wäre es, diesen jetzt anzufassen. Dann biss Tanja ab – und hatte damit Julias Bemühungen zunichte gemacht. Julia erhob sich schwerfällig und begab sich langsam in Richtung der Toilette.

Jetzt waren nur noch Tanja und ein anderes Mädchen übrig. Ich wollte zu Tanja gehen und ihr sagen, daß sie aufhören konnte, doch sie blickte mich an, als wolle sie sagen, daß sie dieses Wettessen ganz gewinnen wollte.

Und so aß sie weiter… und weiter… und weiter. Ihr Bauch rundete sich mehr und mehr. Es war unglaublich. Schließlich musste die letzte Kontrahentin sich geschlagen geben. Tanja hatte fast 20 Hamburger verzehrt! Sie lehnte sich zurück, atmete schwer und hielt ihren prallen, schmerzenden Bauch. Sie sah aus, als wäre sie im fünften Monat schwanger. Ich ging zu ihr, gab ihr einen Kuss auf den Mund und streichelte ihr sanft über den Rücken

"Ich *rülps* hab’s geschafft! Na, was sagst du jetzt?"

Die Siegerehrung war schnell vorüber, und Tanja und ich wollten uns auf den Heimweg machen. Bevor sie aufstand, versuchte sie ihre Hose wieder zuzuknöpfen – erfolglos. Sie grinste mich unschuldig an. Ich half ihr auf und wir gingen zum Auto. Sie konnte kaum gerade gehen, so voll war sie.

Ich muss sagen, das Wettessen war wirklich eine gute Idee gewesen.

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