Stuffer M – Das erste Ma(h)l

Da liegt sie nun. Neben mir. Und schläft noch. Es ist gestern aber auch spät geworden, halb vier oder so. Sie ist wirklich schön. Besonders wegen ihrem weiblichen Körper. Ein wohlgeformter Busen, ein hübscher -alles andere als kleiner- Hintern und ein schöner Bauch mit einer dünnen Fettschicht. Naja, nicht wirklich Fettschicht -eher ein paar kleine Röllchen, die sich bei engen Hosen ein wenig über den Bund schieben. Trotzdem. Sie ist wirklich schön.

Noch vor ein wenig mehr als anderthalb Jahren hätte ich niemals geglaubt, daß ich jemals eine Freundin finden würde, die bereit dazu wäre. Die meisten waren eigentlich richtig schockiert, wenn ich ihnen davon erzählt habe. Das, was mir gefällt, meine ich. Kaum brachte man das Thema zur Sprache, so ergriffen eigentlich alle meiner früheren Freundinen die Flucht. Sie waren offenbar davon überzeugt, daß ich sie dick und rund füttern wollte; sie wie Schweine mästen.

Mir jedoch bedeutet das Füttern der Partnerin etwas anderes -gegenseitiges Vertrauen, Zuneigung oder einfach nur Liebe. Genau wie in dem Film "9 1/2 Wochen" fand ich Fütterspiele schon immer sehr erotisch. Allerdings muß ich gestehen, daß ich es dabei gerne ein wenig extremer mag.

Ich werde nie vergessen wie Kristin reagiert hat. Wir waren schon einige Zeit zusammen, hatten jede Menge Spaß -auch im Bett- und hatten uns wirklich gern. Kristin hatte mir schon immer gefallen, sie hatte eine tolle Ausstrahlung, war intelligent und humorvoll und zugleich noch eine wunderbare Frau. Und sie war auch nicht so dürr wie die Klappergestelle, die man uns heute in der Werbung vorsetzt. Sie hatte einen prallen Busen, einen schönen, relativ breiten Hintern und ihr Bauch war einfach traumhaft. Trotzdem war sie weit davon entfernt, mollig oder gar dick zu sein. Sie war eben einfach weiblich.

Als sich diesen Dezember dann mein Geburtstag wieder einmal jähren sollte, fragte mich Kristin was ich mir denn wünschen würde. Zuerst sagte ich ihr, daß ich nichts brauchte, dann aber fiel mir etwas ein. Ich stotterte ein wenig herum, und sie merkte bald, daß es mir nicht leicht fiel, es ihr zu erklären. Ich bat sie also, sich auf die Couch zu setzen und schaltete den Fernseher ein. Dann holte ich eine Videokasette, auf der ich alles aufgezeichnet hatte, was ich bisher an Fütterungsszenen und ähnlichem im Fernsehen gesehen hatte. Ich erklärte ihr, daß die folgenden Ausschnitte -teilweise waren sie nicht länger als eine Minute- zeigen sollten, was mich richtig anmachte. Sie lächelte mich an und fragte, ob ich ich etwa auf Sado-Maso oder dergleichen stünde. Ich verneinte natürlich sofort, und sie war sichtlich erleichtert. Dann schaltete ich den Videorekorder an.

Zuerst kamen ein paar seichte Fütterspielchen, u.a. das oben bereits erwähnte aus "9 1/2 Wochen" oder eine kurze Szene aus dem Film "Lügen haben lange Beine". Kristin schaute sich das Band aufmerksam an, wobei ich sie genau beobachtete. Sie legte ihre Hand auf die meine und fragte mich, ob ich sie denn auch einmal während dem Vorspiel füttern wolle. Ich nickte, fügte aber hinzu, daß das nicht alles gewesen sei. Ich spulte das Band ein wenig vor. Die nächsten Szenen waren aus einer japanischen Spielshow, bei der die 3 Kandidatinnen jeweils eine komplette, 3-stöckige Hochzeitstorte aufessen mussten. Die Kandidatinnen gaben sich sichtlich Mühe und stopften sich voll bis ihnen schlecht wurde, sie rülpsten und zerrten am Hosenbund oder öffneten den Knopf. Zum Schluß waren die drei so vollgefressen, daß sie sich kaum noch bewegen konnten.

Ich schaute Kristin an. Sie reagierte anders als ich erwartet hatte.

"Du willst, daß ich mich vollfresse, bis ich fast platze?" Sie legte ihre Stirn in Falten und sah mich erstaunt an.

Ich nickte nur. Kristin schaute wieder auf den Fernseher, auf dem noch immer die aufgeblähten Kandidatinnen zu sehen waren. Nach einer unendlich langen Minute des Schweigens stoppte die Kasette und Kristin drehte sich wieder zu mir.

"Ich glaube nicht, daß ich soviel essen kann."

"Ist das ein ‘Ja’ oder ein ‘Nein’?" fragte ich hoffnungsvoll.

Kristin überlegte kurz und antwortete mir dann.

"Aber nur dieses eine Mal. Dick werden will ich nämlich nicht."

Ich freute mich riesig über ihr Versprechen.

"Toll! Das ist ja echt super! Davon habe ich schon ewig geträumt! Und keine Angst, mästen will ich dich ja gar nicht. Du gefällst mir so wie du jetzt bist."

"Ich kann aber nicht versprechen, daß ich soviel essen kann wie die da", antwortete Kristin und zeigte auf den jetzt schwarzen Fernsehbildschirm.

"Wenn du es nur versuchst, dann machst du mir schon das beste Geschenk!"

Ich konnte kaum glauben, daß Kristin damit einverstanden war. In den nächsten beiden Wochen würde meine Traumfrau für mich eine Fressorgie vor meinen Augen abhalten und anschließend mit mir Sex haben. Sobald ich nur daran dachte, fühlte ich wie sich mein kleiner Freund reckte und streckte.

Wir planten meinen Geburtstag relativ bald. Wir beschlossen, am Abend in Kristins Lieblingsrestaurant, eine sehr gute Pizzeria in der Stadt, zu gehen und anschließend in meiner Wohnung das zu tun, woraus normalerweise die kleinen Kinder resultieren. Außerdem bat ich Kristin, doch bitte eine ihrer engen Jeans anzuziehen sowie ihr bauchfreies, schwarzes Top. Ich wollte ja ihren Bauch sehen, wenn sie ihn vollstopfte. Ansonsten wollten wir erstmal alles auf uns zukommen lassen, da wir ja zunächst einmal sehen mußten, wieviel Kristin überhaupt essen konnte.

Endlich war es dann soweit, ich hatte Geburtstag. Den ganzen Tag malte ich mir aus, wieviel Kristin wohl essen würde, ob sie es schaffen würde aus ihrer Hose zu platzen. Gegen 18.00 Uhr kam sie dann. Sie trug -wie vereinbart- das schwaze Top und eine ziemlich enge Jeans. Sie sah wundervoll aus.

"Ich hoffe, du hast Hunger." lächelte ich sie an.

"Ich habe extra 2 Tage lang überhaupt nichts gegessen." verkündete sie stolz, und ihr Magen bekräftigte ihre Aussage mit einem hörbaren Knurren. Wir mußten beide lachen. Dann machten wir uns auf den Weg.

Im Restaurant angekommen brachte uns einer der Ober an unseren Tisch. Ich hatte vorher angerufen, damit wir auch sicher einen Platz bekommen würden. Wir setzten uns und ließen uns die Karte bringen.

"Bist du sicher, daß du das tun willst?" fragte ich Kristin nochmal.

"Du wünscht es dir doch. Außerdem habe ich wirklich Hunger." Kristin lächelte mich an.

Der Ober kam und brachte uns die Karte. Ich bestellte zuerst eine Flasche Wein. Für mich selbst nahm ich eine Pizza mit allem. Kristin bestellte sich als Vorspeise eine Portion Spaghetti, gefolgt von einer Pizza Prosciutto und einmal Mousse au Chocolat als Nachspeise. Der Ober sah sie erstaunt an.

"Sind sie sicher, daß sie das alles bestellen möchten?"

"Ganz sicher." antwortete Kristin und warf mir einen liebevollen Blick zu.

Der Ober zuckte mit den Schultern, nahm die Karten und ging unsere Bestellung der Küche mitteilen.

Während wir auf das Essen warteten, sprachen wir ein wenig darüber, wie wir den Abend gestalten wollten. Wir beschlossen, nicht gleich nach dem Essen nach Hause zu fahren, sondern davor noch ein wenig spazieren zu gehen, damit Kristin ein wenig verdauen konnte. Kristin eröffnete mir, daß sie nämlich noch eine überraschung für mich hätte. Dann brachte der Ober auch schon, was wir bestellt hatten.

"Also dann, los geht’s!" sprach Kristin sich selbst Mut zu.

"Guten Appetit!" antwortete ich.

Sie begann mit ihren Spaghetti, die sie relativ schnell aß. Ich selbst schnitt mir Stück für Stück von meiner Pizza herunter und ließ es mir schmecken. Die Pizzen hier waren wirklich groß, und selbst ich schaffte sie nur mit Mühe. Während ich aß, schaute ich Kristin zu. Sie drehte die Nudeln im Teller und führte die volle Gabel immer wieder in ihren Mund. Mir fiel auf, daß auch die Spaghetti von Kristin sehr üppig geraten waren.

Beinahe zeitgleich waren wir fertig -ich mit meiner Pizza und sie mit ihren Nudeln. Während ich mich satt zurücklehnte und ausruhte, machte Kristin sich über ihre Pizza her. Sie schnitt die Pizza in acht Stücke und begann zu essen. Die ersten drei aß sie fast genauso schnell, wie sie ihre Nudeln verschlungen hatte. Dann aber schien ihr normaler Hunger vorüber zu sein, und sie aß langsamer. Ich konnte sehen, wie sich ihr voller Bauch langsam nach vorne zu wölben begann. Nach dem fünften Stück lehnte sich Kristin zurück und zerrte an ihrem Hosenbund.

"Was ist? Kannst du nicht mehr?" neckte ich sie.

Sie schaute mich an und meinte: "Doch, aber meine Hose kneift so. Außerdem drückt mein Magen ziemlich."

"Du kannst jederzeit aufhören, nicht, daß dir schlecht wird."

"Und was wird dann aus dem guten Essen?" entgegnete Kristin.

Kristin griff nach einem weiteren Stück und steckte es in ihren Mund.

"Ich habe nicht gewußt *mampf*, daß das soviel Spaß machen würde!"

"Es gefällt dir?" fragte ich ungläubig.

"Oh ja. Ich *rülps* -oh, entschuldige- ich meine, es ist wirklich ein schönes Gefühl. Zwar drückt mein Magen und ich fühle mich total voll, aber es macht echt Spaß einfach so viel zu essen, wie man Lust hat."

Sie griff nach den letzten beiden Stücken, von denen sie abwechselnd abbiß.

"Na, dann hoffe ich, daß du noch Platz für deine Nachspeise hast."

Kristin verdrehte die Augen.

"Oh. Die habe ich ganz vergessen. Ich glaube, die schaffe ich wirklich nicht mehr." stöhnte sie.

Ich muß wohl etwas enttäuscht ausgesehen haben, denn sie sprach sofort weiter.

"Dabei schmeckt die bestimmt auch so gut…"

Sie griff nach dem Löffel, der für das Mousse au Chocolat bereitlag und begann ganz langsam, auch diese noch in ihren übervollen Magen zu stopfen. Ihr Bauch war mittlerweile ziemlich rund und gurgelte auch ab und an leise.

Kristin brauchte lange für ihre Nachspeise, aber sie schaffte sie. Dann lehnte sie sich zurück, und ich erwartete, daß ihr voller Bauch die Hose aufplatzen lassen würde. Allerdings geschah das nicht. Kristin rülpste stattdessen laut. Nur gut, daß ausser uns mittlerweile keine anderen Gäste mehr da waren.

"Wie fühlst du dich?" erkundigte ich mich.

Kristin streichelte ihren geschwollenen Bauch und antwortete mit schwacher Stimme:

"Wie ein Schwein. Ich *rülps* habe noch nie soviel gefressen. Mann, bin ich voll!"

Wäre nicht in diesem Augenblick der Ober zum kassieren gekommen, dann hätte ich Kristin wohl gleich hier geliebt, so erregt war ich. Nachdem ich bezahlt hatte -der Spaß kostete mich fast hundertfünfzig Mark- verließen wir das Restaurant und gingen im nahegelegenen Park ein wenig spazieren. Ich hatte meinen Arm um Kristin gelegt und streichelte mit meiner Fingern ihren vollen Bauch. Wir sprachen wenig, so daß wir hören konnten wie ihr Bauch rumorte. Nach etwa einer halben Stunde dann meinte Kristin, daß wir jetzt zu mir fahren könnten und ich mein zweites Geschenk bekommen sollte. Wir gingen zurück zum Auto und fuhren direkt nach Hause.

Bei mir daheim angekommen zogen wir unsere Jacken und Schuhe aus, und ich erwartete, daß Kristin sich komplett ausziehen würde. Sie tat es aber nicht.

"Was ist? Warum ziehst du die enge Hose nicht aus?" fragte ich.

Sie lächelte mich an und meinte: "Schau doch mal in die Küche. Da habe ich noch ewas für dich…"

Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen und ging sofort in die Küche. Ich brauchte nicht lange nach meinem Geschenk zu suchen. Im Kühlschrank befand sich eine Kirschtorte, Kristin’s Lieblingstorte. Auf der Torte entdeckte ich eine Geburtstagskarte. Ich nahm und las sie.

Alles Gute zum Geburtstag, mein lieber Schatz!
Ich hoffe mein Geschenk hat dir bisher gefallen. Und auch wenn es jetzt schon ziemlich spät ist hoffe ich daß du noch Lust auf ein oder zwei Stückchen Torte hast!
Ich hab’ dich lieb!

Natürlich wußte ich, wie ich "Lust auf ein oder zwei Stückchen Torte" zu verstehen hatte.

Ich nahm die Torte aus dem Kühlschrank, stellte sie auf den Tisch und holte ein großes Messer. Dann zerteilte ich die Torte in 12 gleichgroße Stücke, obwohl ich mir sicher war dass Kristin wahrscheinlich nicht einmal die Hälfte schaffen würde. Ich holte noch schnell einen kleinen Kuchenteller und eine Gabel. Kristin hatte sich mittlerweile an den Tisch gesetzt. Sie hatte ihr Top ausgezogen und trug jetzt nur mehr ihre Jeans, die am Bauch knalleng saß.

Ich selbst setzte mich auf den Stuhl neben ihr und legte das erste Tortenstück auf den Teller. Dann griff ich nach der Gabel und wollte beginnen, Kristin zu füttern. Sie aber hob abwehrend die Hand.

"Willst du mich nicht fesseln?"

Erst jetzt sah ich das Seil vor ihr auf dem Tisch. Kristin muss es geholt haben, während ich die Torte zerteilt habe, dachte ich. Ich hatte es gar nicht bemerkt. Natürlich kam ich ihrer Aufforderung nach und fesselte Kristin an den Stuhl. Nun ja, eigentlich fesselte ich eher ihre Hände, die sie hinter die Lehne gelegt hatte. Sie musste sich ziemlich strecken, so daß ihr Bauch noch ein wenig runder wirkte. Dann griff ich erneut nach der Gabel.

Ich stach kleine Bissen ab, die ich ihr langsam in den Mund schob. Den Teller ließ ich auf dem Tisch stehen, so hatte ich eine Hand frei. Während die andere die Gabel ohne Unterlaß vom Teller an ihren Mund führte, streichelte ich mit der freien Hand ihren Bauch. Er war prall und hart. Kristin schmatzte beim essen; eine Angewohnheit, die ich eigentlich nicht gerne hatte. In dieser Situation jedoch gefiel es mir. Sie aß brav die ersten beiden Stücke, und ich konnte fühlen wie ihr Bauch noch voller wurde. Sie rülpste hin und wieder und stöhnte leise nach jedem geschafften Bissen.

Ich fragte Kristin, ob sie eine kleine Pause brauchte und sie nickte beinahe erleichtert. Ich legte die Gabel beiseite und massierte jetzt mit beiden Händen ihren vollen Bauch. Er gurgelte jetzt wieder, ein wenig lauter als vorhin nach dem Abendessen beim Italiener. Während Kristin so da saß und verdaute, liebkoste ich ihren nackten Oberkörper mit Küssen. Ich arbeitete mich langsam bis zu ihrem Bauchnabel vor, und wollte gerade ihre Hose öffnen, als sie meinte wieder ein wenig Platz in ihrem Magen zu haben. Natürlich wußte ich, daß das gelogen war. Sie wollte mir lediglich den Gefallen tun, aus ihrer Hose herauszuplatzen.

Trotzdem griff ich wieder nach der Gabel und fütterte Kristin weiter. Sie kaute mittlerweile jeden Bissen sehr lange, und sie schluckte immer schwerer. Hätte ich es nicht besser gewußt, man hätte Kristin ohne weiteres für eine leicht mollige Bulimikerin halten können. Anders konnte ich mir nicht erklären, wie sie es schaffte so viel zu essen.

Nachdem ich ihr das das vierte Tortenstück zur Hälfte gefüttert hatte, wußte ich daß Schluß war. Kristins Magen protestierte nun immer lauter gegen die übermäßige Nahrungszufuhr, das anfängliche Knurren war längst ein wütendes Rumoren geworden. Kristin sah aus als müsse sie sich jeden Augenblick übergeben. Mit einiger Anstrengung konnte ich ihre Hose öffnen. Ihr vollgestopfter Bauch wölbte sich kugelrund nach vorne und drückte den Reisverschluß weit auseinander. Kristin atmete erleichtert auf, als ihr hervorquellender Wanst den neugewonnen Raum ausnutzte. Ich löste ihre Handfesseln und half ihr langsam und vorsichtig auf. Ich mußte sie auf dem Weg ins Schlafzimmer stützen, so vollgefressen war sie.

Dort legte sie sich aufs Bett und ich half ihr die Hose ganz aus zu ziehen…

Wie spät war es eigentlich? Kurz nach zehn. Ihr Bauch ist immer noch ziemlich rund. Wie viel sie wohl in den letzten sechs Stunden verdaut hat? Ich sollte leise sein, nicht dass sie aufwacht. Ob sie wohl schon wieder Hunger hat? Am Besten sehe ich mal nach dem Rest der Torte…

Leave a Reply