Stuffedbellylover: Doppelleben

Hallo, mein Name ist Chris, und zum Zeitpunkt der folgenden Ereignisse war ich 23 Jahre alt. Ich weiß nicht, wann ich begann, übervolle Frauenbäuche attraktiv zu finden. Ich wusste nur, dass ich wahrscheinlich nie eine Frau treffen würde, die meine Vorliebe erwidert. Nun denn, die Jahre vergingen und nach dem Abitur besuchte ich die Uni Köln, um BWL zu studieren und war einer der Besten meines Faches. Doch die Erkenntnis, niemals eine Stuffee quälte mich und eines Tages beichtete ich im Alter von 21 Jahren meinen Eltern bei denen ich noch wohnte meine geheime Vorliebe. Eine Therapie bei einem Psychologen war die Folge, der alle meine Erinnerungen an „Stuffing“ mit Hypnose und Sitzungen löschte und bald schien das Thema „Stuffing“ so für alle Zeiten aus meinem Gedächtnis entschwunden. Doch es sollte alles anders kommen und malerischer werden, als ich jemals gedacht hätte.

Die Zeit verging und aufgrund meiner Kontakte mittels Studienkollegen konnte ich einen gut dotierten Praktikumsplatz bei einem Kölner Unternehmen sichern. Durch überzeugende Leistungen dort, verdiente ich noch jede Menge Erfolgsprämien und konnte mir so im Sommer 2004 ein kleines Haus in einem grünen Kölner Vorort kaufen. Es war im Januar 2005 und ich war bereits im 8ten und letzten Semester als SIE sich an unserer Uni für meinen Jahrgang einschrieb. Ich kannte ihren Namen nicht, jedoch war ihr amerikanischer Akzent unverkennbar. Sie hatte bisher an der Uni in Pittsburgh studiert und machte nun ihr letztes Semester aufgrund eines Stipendiums in Köln. Sie schien mir irgendwie bekannt vorzukommen, doch ich konnte sie nicht einordnen. Natascha Dunington, mit diesem Namen stellte sie sich mir vor, war 25 Jahre jung und schlank, hatte ein hübsches Gesicht, schöne Augen und anmutiges Haar. Sie sprach hervorragendes Deutsch, da sie in der Schule diese Sprache gewählt und sich mit deutschen Filmen und Zeitungen weitergebildet hatte. Gute Laune war ihr stetiger Begleiter und obwohl sie oft auf Partys ging, vernachlässigte sie niemals das Studium und war wohl die einzige, die mir ebenbürtig war. Trotz dieser Tatsache hatten wir keinen Konkurrenzkampf, im Gegenteil, wir freundeten uns quasi direkt an und gingen oft zusammen auf Feiern oder ins Kino, Theater, die Kölnarena und an die Plätze, die Köln sonst noch zu bieten hat. Unsere Verbundenheit reichte so weit, dass Tascha, wie ich sie nannte, mir sogar Details aus ihrem tragischen Familienleben. Ihre Eltern starben als sie 12 war beim Absturz einer Privatmaschine und sie wuchs danach bei ihrer Tante auf, die im ein paar Monate vor den Antritt ihres Stipendiums an plötzlichem Herzversagen starb. Doch Tascha ließ sich von diesen Schicksalsschlägen nicht aus der Bahn werfen und fand stets einen Grund für Optimismus. Auch lernte ich ihre liebevolle und herzliche „Grandma“ (so nannte sie ihre Großmutter) kennen, die in Köln wohnte und ihre Enkelin bei sich aufgenommen hatte.

* * *

Am 20.03.2005 jedoch rannte Tascha einfach so während der Vorlesung in hohem Tempo aus dem Hörsaal und ich spürte, dass etwas nicht stimmte. Daher folgte ich ihr. Ich fand sie auf einer Holzbank sitzend, Tränen rannen in Bächen über ihr Gesicht und in ihrer zitternden Hand hielt sie, eine Nichtraucherin, eine brennende Zigarette. Ich setzte mich neben sie und nahm sie in meine Arme.

„Tascha, was ist los, was hast du?“

„Es ist was Schlimmes passiert Chris.“ schluchzte sie elendig und nahm dabei einen hastigen Zug an ihrer Zigarette, die sie im selben Moment auf der Bank ausdrückte.

„Scheiße“ fluchte sie, „jetzt mit 25 Jahren macht mein Schicksal mich auch noch zur Raucherin.“

„Tascha“ sagte ich mit ermutigender Stimme, „du bist noch längst keine Raucherin. Die Kippe hat dir doch nicht mal geschmeckt, oder!?“ Ihr Blick verriet mir, dass ich recht hatte. „Wir kennen uns nun schon gut und du vertraust mir doch, Tascha. Also, red´ es dir von der Seele, gemeinsam finden wir eine Lösung.“ Ich drückte sie noch fester an mich und ihr schien dies Mut und Kraft zu geben. Sie atmete tief ein und fand dann ihre Worte wieder.

„„Grandma“ ist die Nacht verstorben“ erläuterte sie und fing wieder an zu heulen. „Ein Autounfall.“ fuhr sie weiter fort.

Ich fühlte mich wie vom Blitz getroffen und stotterte „Herzliches Beileid“.

Doch Tascha war längst noch nicht am Ende mit ihren schlechten Nachrichten. Das Haus in dem ihre Großmutter lebte, war laut Testament den Tierschutzverein vermacht worden und ansonsten hatte Taschas Oma kein großes Vermögen. Tascha berichtete mit tränendurchsickerter Stimme, dass sie nun alle ihre Sachen in ihr Auto gepackt hatte, das nun ihr zu Hause wäre. Zwar würde das Stipendium die Studienkosten übernehmen, die indirekten Kosten, wie Auto oder Wohnung müsste sie aber selber bezahlen und in einer Stadt wie Köln auf die Schnelle eine günstige Wohnung in angenehmer Lage ohne viele Gewaltdelikte zu finden ist ja ein Ding der Unmöglichkeit. Und mit ihren Studentenjob als Kellnerin war das große Geld auch nicht zu machen.

Jedoch hatte ich eine Lösung parat. In meinem Haus war ein mittelgroßes Zimmer leerstehend und so bot ich Tascha an, das sie dies als Gästezimmer benutzen dürfe, bis sie eine Wohnung gefunden hat. Und ein Stellplatz für das Auto war auch noch frei . Tascha nahm da Angebot an, viel mir vor Freude um den Hals und küsste mich auf meine Wange.

Nach der Uni gingen wir in ein Kaufhaus und ich spendierte Tascha ein neues Bett. Am Abend hatten wir den Einzug beendet und Tascha fiel übermüdet in ihr Bett und schlief ein.

Die nächsten 2 Monate vergingen wie im Flug, Tascha hatte sich in meiner Obhut wieder gefangen und blühte erneut auf beruflich wie privat. Wir waren halt die perfekte WG.

* * *

Dann kam der 04.06.2005, der Tag, der alles verändern sollte:
Ich hatte mir vorgenommen, Tascha am Abend mal so richtig zu verwöhnen und lud sie ins Kino ein. Es war ein warmer Tag, daher trug sie ein bauchfreies rotes Top und einen schwarzen Minirock, beides ideal, um ihre schlanke Figur zur Geltung kommen zu lassen.

An der Kinokasse (es war ein kleines Underground-Kino mit guten Low-Budget-Filmen, die in den großen Häusern nicht gezeigt wurden) lud ich Tascha noch auf Popcorn ein, eine 500-Gramm Portion. An den Film kann ich mich nicht mehr erinnern, aber an die Tatsache, dass Tascha zur Hälfte des Filmes aufstand…und mit einer neuen Popcorntüte zurückkehrte.

Nach dem Ende des Films ging das Licht wieder an und ich merkte, wie Taschas Kleidung etwas enger erschien, was daran lag, dass ihr Bauch sich etwas gerundet hatte.

Es ging anschließend natürlich noch in ein italienisches Restaurant, wo Tascha sich eine Pizza mit allen Beilagen drauf bestellte. Nach der Hälfte der Pizza kam mir Taschas Bauch noch etwas angeschwollener vor und sie zerrte am Bund ihres Rockes.

„Die Pizza schafft Tascha nie“, dachte ich. Tja, der Fehler war wohl, dass ich gedacht hatte.

Taschas Teller war bald darauf leer und ihr sonst flaches Bäuchlein, das sie mit ihrer rechten Hand massierte, kugelte sich wie im 4. Monat. „Respekt“ war der Gedanke, der mir durch den Kopf schoss. So etwas hatte ich bei einer Frau noch nicht erlebt und war überrascht, das es mich so faszinierte.

Und noch war der Abend noch nicht vorbei.
So kannte ich Tascha gar nicht. Sie ging zum Kühlschrank und holte sich den Halbliter-Becher Eiscreme.

„Ähem…Tascha, iß das bitte nicht, du platzt dann!“ sagte ich ihr sorgenvoll.

„Ach Quatsch, Chris, ich bin halt mal ein bisschen hungriger als sonst.“ rechtfertigte sie sich.

„Ein BIßCHEN??? Mit dem Bauch könntest du in jedem vollen Bus einen Sitzplatz als Schwangere abstauben!!!“

„Chris, bitte…“ Bei diesem Satz schaute sie mich so an, dass ich nachgab und unter die Dusche ging, auch um noch über meine angehende Diplomarbeit zu sinnieren.

Nach etwa 15 Minuten kam ich wieder aus dem Bad heraus und ging in die Küche, wo ich Tascha vermutete.

Ich täuschte mich nicht und ich war geschockt und erregt zugleich von dem Anblick, der sich mir bot:
Der eben bis zum Rand volle Eiscremebecher war bis auf den letzten Krümel leer und lag auf dem Boden. Auf dem Küchenstuhl, den ich frontal im Blick hatte, lehnte sich Tascha zurück, der Reißverschluss ihres Rockes war bis ganz nach unten geöffnet und wurde von ihrem Bauch auseinander aus einander gedrückt. Wobei es war kein Bauch, was ich da sah, das war eine sich extreme wölbende Kugel, die so prall erschien, das es mich nicht gewundert hätte, wenn es einen Knall gegeben hätte und Tascha vor meinen Augen geplatzt wäre.

Sie legte ihre beiden Hände auf ihre Wampe und begann mit einer Massage. Ich spürte eine Hitze in meinem Nacken während der Rest meines Körpers von einer ekstatischen Kälte gepackt wurde. Ich war seltsam erregt.

Tascha stöhnte. „BUUURRRRPPP…oh sorry, uff, wie lange war ich nicht mehr so voll. Chris, hol mir doch bitte *rülps* das Massageöl, ich komm nicht mehr hoch.“

Ich ging also zurück in Bad und holte das Öl. Tascha streckte die Hand danach aus, doch ich bot ihr an, sie einzureiben, so könne sie sich erholen. Ihr sagte dieses Angebot sehr zu, da sie durch ihr Gelage sehr erschöpft war.

Nachdem ich das Öl auf meine Hände gerieben hatte, legte ich meine Fingerspitzen sanft auf ihren Bauch und massierte sie. Es war unbeschreiblich. Ihr Bauch fühlte sich ganz hart an und genau das turnte mich an, genau wie Ihr süßer Bauchnabel der etwas nach außen gestülpt war. Als ich Taschas Nabelregion mit beiden Händen streichelte, da wusste ich plötzlich wieder, woher ich sie von früher kannte.

„Anni“, sprach ich meinen Gedanken laut aus und blickte ihr tief ins Gesicht. Und ich sah, dass sie wusste, dass ich es wusste.

„Du bist Anni von Fatishkingdom!!!“ sprach ich sie an und auf einmal konnte ich mich an alles, was ich jemals über „Stuffing“ wusste wieder erinnern. Taschas, also Annis, Fressorgie hatte die vermeintlich gelöschten Erinnerungen wieder zurückgeholt. „Meinst du nicht, dass du mir `ne Erklärung schuldig bist? Ich denke, wir sind Freunde und du lügst mich an?!“

„Chris, laß` mich doch erklären…“, weiter konnte sie diesen Satz nicht ausführen, da ich sie lautstark untebrach. „Da brauchst du aber eine gute Entschuldigung um die Freundschaft noch zu retten, Anni!!!“

„Ok, du hast recht, ich heiße nicht Natascha Dunington, sondern Anni Hamingworth. Und ich bin die Anni von Fatishkingdom.“ „Warum die Lügen???“ „Das was ich dir nun erzähle, wussten nur meine Tante und Grandma, du darfst es NIE jemandem weitersagen.“ „Versprochen!“ „Ich bin nicht wegen eines Stipendiums hier, sondern ich bin vor meinem Mann geflüchtet.“ „Mann??? Das wird ja immer „besser““, kommentierte ich diese neue Entwicklung.

Anni holte tief Luft, was nicht nur daran lag, dass ihr gefüllter Bauch etwas auf die Atmung schlug.

„Es verhält sich so“, begann sie zu erläutern, „schon als Teenager habe ich gerne viel gegessen und dann wurde ich halt von Alicia entdeckt. Mit dem Gehalt von Fatishkingdom finanzierte ich mein Studium. Ich konnte einigermaßen finanziell unabhängig sein. Dann wurde Fatishkingdom von den Behörden geschlossen und ich wusste nicht wohin. Ich hatte zu der Zeit einen Verlobten, Thomas Hamingworth, der auch sehr liebevoll zu mir war. Zumindest vor unserer Ehe. Ich habe ihn geheiratet und gehofft, dass mit seiner finanziellen Unterstützung mein Studium erfolgreich wird. Gut, er gab mir Geld für das Studium, doch kurz nach der Heirat wurde er ein anderer Mensch. Für jede Kleinigkeit, die ich ihm nicht recht machen konnte, setzte es Schläge und Erniedrigungen. Blaue Flecken und verletzte Körperteile waren mein ständiger Begleiter. Doch ich wusste keinen Ausweg und blieb bei ihm.“

„Wieso bist du nicht zu den Behörden gegangen?“ „Das konnte ich nicht, Thomas Vater, Thomas Hamingworth Sr., ist ein mächtiger Mann. Hast du noch nie von „HamInChemicals Inc.“ Gehört?“ „Niemals.“ „Ist für mich keine Überraschung, dass du noch nie davon gehört hast. Offiziell ist „HamInChemicals Inc.“ eine kleine, regionale Fabrik für Haushaltsreiniger, aber in Wahrheit ist es ein Riesenkonzern, der für die US-Regierung arbeitet und chemische Kampfstoffe für das Militär herstellt. Mein Vater hat dort vor seinem Tod gearbeitet, damals wurde dort aber noch kein Militärequipment, sondern wirklich noch Reiniger hergestellt.“ „Und da der Konzern soviel Einfluss in den Staaten hat und du in den USA keine Arbeit mehr finden würdest im Falle, dass du Thomas verlassen würdest, bist du unter falschem Namen nach Deutschland gekommen, oder?“ „Ja, meine Tante hat das angeleiert. Sie hatte ein paar Kontakte zu den richtigen Stellen und so bekam ich einen falschen Pass und ein Stipendium für die Uni Köln. Und meine Grandma war weder den Hamingwoths noch jemand anderem bekannt. Außer meiner Tante.“

Jetzt fühlte ich mich wie der reinste Vollidiot. Was hatte ich Anni nicht verbal an den Kopf geworfen? Doch nach dieser Erläuterung von ihr, da wusste ich, dass ich an ihrer Stelle genauso gehandelt hätte. Und so nahm ich meine überfutterte Freundin in die Arme.

„Das du mir diese Wahrheit gesagt hat, Anni, das zeigt mir, dass du mir vertraust und unsere Freundschaft dir etwas wert ist.“

Anni und ich mussten vor Glück, dass die prekäre Situation sich so gut gelöst hatte, weinen.
Unsere Anspannung löste sich und letztlich gaben wir uns unseren Gefühlen hin und verbrachten eine traumhafte Nacht.

* * *

Nun waren Anni und ich ein festes Paar. Meine Partnerin war die beste Stuffee, die das Web jemals gesehen hatte. Für einen „Stuffing“-Fan wie mich war es selbstredend der Himmel auf Erden.

Außerhalb unserer eigenen vier Wände war Anni immer noch „Natascha Dunington“ und ich musste an der Uni oft aufpassen, dass ich sie nicht mit ´“Anni“ ansprach.

Und wir hatten nun privat noch ein anderes Studienfach. Gehörten die Werktage ganz der „BWL“, so widmeten wir das Wochenende (oder besser die samstäglichen Nächte nach den Partys, auf die wir eingeladen waren) unserem „Stuffing“-Studium.

Wir testeten aus, wie viel Anni von den verschiedensten Speisen essen konnte und was ihr Magen nicht vertrug. Wir benutzten dazu die neuesten Errungenschaften der Technik, wie etwa Videokameras oder Excel-Programme, deren Ergebnisse wir akribisch auswerteten, um Annis Leistungen noch verbessern zu können. Natürlich kamen auch erotische Aspekte nicht zu kurz, so dass der Geschlechtsakt nach jeder „Studie“ intensiver wurde, in gleichem Maße wie Annis Bauch sich bei jedem Mahl etwas runder füllen ließ. Mit Sicherheit lag diese Entwicklung aber auch an den regelmäßigen Besuchen im Fitness-Club, wo Anni und ich uns täglich (mit Ausnahme der „Stuffing“-Tage) stählten. Gerade Anni war ein richtiger Fitness-Freak, nun ja, mir war es recht, ich wollte ja nicht, dass sie durch das Vollstopfen fett und unförmig wurde.

Das Highlight des Sommers 2005 war wohl unser Besuch im CentrO, da Oberhausen nicht so weit von Köln weg ist. Es wurde ein Einkaufsbummel der besonderen Art. Wir suchten nämlich nicht nach Kleidung, sondern nach Restaurants. Ich meine jetzt nicht die Fressbuden nach amerikanischem Vorbild, sondern die richtigen Restaurants. Jedes CentrO-Lokal (ob nun griechisch, mexikanisch, französisch, thailändisch usw.) erhielt einen kleinen Besuch von uns. Ich habe nicht gezählt, wie viele kleine Menüs Anni zu sich genommen hatte, als wir wieder nach Hause fuhren. Doch ich weiß, welche Wirkung sie hatten. Anni war so kugelrund wie niemals zuvor. Dass ihr der Knopf nicht von der Hose sprang, lag lediglich daran, dass ihre Hose keinen hatte. Wir hatten uns entschlossen, Anni für unseren Ausflug Umstandsmode zu besorgen, doch selbst die war an der Grenze ihrer Dehnbarkeit angekommen. Ohne unsere Studien hätte sie eventuell was Falsches gegessen, was zu Blähungen geführt hätte. Dies wäre wohl ihr Todesurteil gewesen, ihr Bauch war auch so schon wie ein Ballon geschwollen und schien sich keinen Millimeter mehr wölben zu können, ohne sie in akute Gefahr des Platzens zu bringen. Nun ja, dank unserer Studien waren Völlegefühl und ein brennender Magen die einzigen Nebenwirkungen die Anni spürte. Doch dies merkte Anni nicht, da sie direkt auf dem Beifahrersitz einschlief, so dass ihre einzigen „Wortmeldungen“ während der Rückfahrt ihre Rülpser und das Gurgeln ihres Bauches waren. Und zu Hause gab ich ihr die beste Medizin gegen ihre Beschwerden: meine Massagen, die sie genoss, was uns beide in bisher so nie gekannte Ekstase versetzte.

* * *

Wir wussten nicht, ob wir Annis Füllmenge vom Gastspiel in Oberhausen jemals übertreffen würden, doch das wir es versuchen würden, darin waren wir uns einig. In den folgenden „Stuffings“ unterließen wir den Versuch, den wir wählten als Zeitpunkt den 24.11.2005; den „Thanksgiving Day“.

Und an „Thanksgiving“ orientierte sich unsere Planung. Mit dem PC errechnete ich, wie viel die Menge, die Anni in Oberhausen verputzt hatte, in Truthahnfleisch entsprach. Das Ergebnis lautete 6 Kilo Truthahnfleisch. Also besorgte ich einen stattlichen 8-Kilo-Truthahn, schließlich wollten wir Oberhausen ja toppen. Der Vogel wurde von uns sorgfältig mit einer leckeren Käsecremé-Füllung behandelt, die mochte Anni am Liebsten. Mit etwas Mühe bekamen wir das Mahl tatsächlich in die Bratröhre und es hieß einige Stunden abwarten bis der Vogel braun und knusprig wäre. In der Zwischenzeit schauten wir uns die „Stuffing“-Videos an, die wir zu unseren Studien gedreht hatten, einerseits um uns zu erregen, andererseits damit Anni mit der richtigen Motivation an ihr Festessen gehen konnte.

Dann war das Essen endlich bereit und ich holte den Truthahn aus dem Ofen und tischte ihn Anni in der Küche auf, wo sie es sich auf einem gepolstertem Stuhl bequem machte. Sie schleckte mit der Zunge ihre Lippen ab und begann dann zu essen.

Als Erstes verschwanden die Flügel in Annis Mund, ohne jedoch Wirkung in Bezug auf ihren Leib zu verursachen. Nun war die Truthahnbrust an der Reihe, auch sie „verschwand“ innerhalb kürzester Zeit und Annis Bauch rundete sich ein wenig.

Die Keulen schnitt Anni ab, die wollte sie, als beste Stücke des Truthahns als Letztes essen.

Doch bevor diese Leckerei ihren Weg in Annis Magen finden sollte, musste erst der Rücken und der Bauch des Vogels mitsamt der Füllung gegessen werden. Das erste Drittel dieser Teile schaffte Anni ohne Mühen, auch wenn ihr Bauch sich jetzt auf 5.-Monats-Niveau aufgebläht hatte. So wurde Anni langsamer und kaute die Stücke nun länger, bevor sie diese schluckte. Diese Taktik war erfolgreich, denn bald war „nur“ noch ein Drittel des ursprünglichen Vogels übrig. Jetzt war es soweit, Anni platzte der erste Knopf von Ihrer Jeans ab und ihr Magen wölbte sich deutlich durch die entstandene Lücke vor, was auch ihr T-Shirt nach oben drückte. Ihre Wampe sah nun aus wie bei einer Frau im 7. Monat und Anni legte die Hände auf ihre Nabelregion und massierte sich ein wenig, um Erleichterung zu erhalten.

Das kämpferische Element in Anni siegt letztlich über den Verstand und bald waren nur noch die beiden Truthahnkeulen von dem Festmahl präsent. Anni stöhnte in Erschöpfung, was aber bei ihrem Gelage, das ihrem Bauch inzwischen wie einen überprallen Ballon erscheinen ließ, keine Überraschung war.

Auf jeden Fall war der Oberhausen-Rekord eingestellt worden und eigentlich hätte Anni jetzt aufhören können…eigentlich.

Denn auf die Keulen wollte sie einfach nicht verzichten und nahm eine in die linke, die andere in die rechte Hand, um abwechselnd abzubeißen. Sie fraß sich wirklich durch, der zweite Hosenknopf musste nun dran glauben, was wieder etwas Platz für ihren Bauch bedeutete, den dieser auch voll ausnutzte. Die Menge, die Anni verschlungen hätte, hätte gereicht, um drei Frauen platzen zu lassen, nicht aber Anni, die es sich zum Ziel gesetzt hatte, kein Stückchen Truthahn mehr übrig zu lassen.

Dies jedoch gelang ihr nicht, dann als nur noch ein kleiner Bissen Fleisch am Truthahnknochen hing, da musste selbst Anni aufgeben.

„Oh…Schatz…*rülps*… habe…soviel…gefressen. Bitte…hol das…*urps*…Massageöl und…massier…mich, sonst…*burp*…platz`…ich ..gleich *rülps*“, stöhnte sie.

Ich wusste, das Anni ich mit dem Platzen ernst meinte und ich wollte in Bad gehen, doch als ich mich umdrehte, um die Küche zu verlassen, spürte ich einen Schlag mit einem harten Gegenstand am Kopf und bin zu Boden. Ich lag halb bewusstlos auf dem Küchenboden und mein Sehvermögen hatte ausgesetzt, doch ich konnte klar und deutlich die Worte hören, die gesprochen wurden. Zum besseren Verständnis übersetzte ich das Gesprochene direkt aus dem Englischen.

„Hallo Anni“, sagte eine männliche Stimme mit dämonischer Stimmlage, „so sehen wir uns wieder!“ Die Stimme lächelte höhnisch.

„Thomas!“, hörte ich Annis geschockte Stimme. „Wie kommst du hier her und was willst du?“ Nun wusste ich, zu wem die Stimme gehörte: zu Annis brutalem Mann, Thomas Hamingworth

„Dich, Anni, dich! Hat meine Leute ja etwas herausgefordert, dich zu finden, aber letztlich war es erfolgreich. Du dachtest du kannst mich verlassen, nicht? Ja da hast du falsch gedacht, genau wie deine Tante und deine Großmutter. Und die haben bezahlt!!!“, lachte Hamingworth.

„Was, das warst du, Thomas?“ fragte Anni.

„Nicht direkt, glaubst du an so etwas wie deiner Sippe mache ich mir die Finger schmutzig? Ich habe Leute, die gute Arbeit leisten. Deiner Tante und deiner Großmutter ein von uns neu entwickeltes Gift, das nicht nachweisbar ist, zu verabreichen, war ein genialer Plan. Wenn es dich tröstest, das Gift verursacht keine Schmerzen, somit erging es ihnen besser als deinen Eltern, die hat mein Vater nicht so schonend behandelt!“

„Das war kein Unfall?“

Hamingworth lachte dreckig. „Nein, dein Vater hatte Unterlagen gegen meinen Vater gesammelt mit denen mein Vater ernste juristische Schwierigkeiten bekommen hätte. Dein Vater war ein zu ehrbarer und moralischer Mann, Anni, er hätte im Konzern reich werden können, doch er zog Ehrlichkeit vor und wollte die Daten unserer geheimen Labors, auf die er gestoßen war, an den CIA und das FBI weiterleiten. Mein Vater bekam zum Glück heraus welche Maschine deine Eltern Richtung Washington gechartert hatten und so war es ein Leichtes, Giftgaspatronen mit Zeitzünder in dem Flieger zu deponieren. Den Rest kannst du dir denken.“

„Du…SCHWEIN! Ich werde dich den Behörden melden, verlass dich drauf.“

„Tote können leider nicht reden, Anni. Du und dein Freund werden gleich deine Familie im Jenseits wiedersehen. Eigentlich wollte ich nur mit dir reden und dich bitten mit mir zurückzukommen , aber also ich mitbekommen habe, was du hier für eine Völlerei veranstaltest, da wusste ich, dass du nur eine nichtswürdige, gefrässige Hure bist, die es nicht verdient zu leben.“

„Wie hast du das alles mitbekommen können, Thomas?“

„Ich habe, während ihr beiden an der Uni wart, Hightech-Dietriche benutzt, um hier einzudringen und dann habe ich mich auf dem Dachboden versteckt und die Wände hier sind hellhörig, Schlampe. Doch nun genug der Worte, Zeit zum Sterben!!!“, sprach Hamingworth mit eisiger Stimme.

Allmählich kam meine Sehfähigkeit langsam wieder und da sah ich Hamingworth vor Anni stehen, die so voll wie sie war, nicht mehr reagieren konnte. Hamingworth beugte sich über Anni und setzte gerade das Messer, was er in seiner Rechten hielt, an ihre Kehle. Anstatt sich zu wehren, schien sich Anni in ihr Schicksal zu ergeben und griff nach dem letzten Bissen Truthahn, dass sie vorher nicht mehr hinunterbekommen hatte. Sie biss das Fleisch vom Knochen ab, kaute schwerfällig und schluckte ihre vermeintliche Henkersmahlzeit dann hinunter.

* * *

Nachdem die anderen Polizisten und Spurensicherer unser Haus verlassen hatten, sprach mich die junge blonde Kripobeamtin, etwa 24 Jahre jung, die sich mir schon als Kriminalkommissarin Müller vorgestellt hatte, an.

„Mein erster Fall nach der Polizeischule und dann so ein bizarrer Fall“, sprach sie kopfschüttelnd.

Dann wandte sie sich an Anni, welche die Folgen ihres Vollstopfens langsam überwunden hatte und wieder Lebensgeister zeigte.

„Respekt, junge Frau, das ist wohl die ungewöhnlichste Art von Notwehr in der gesamten Kriminalgeschichte. Ich sehe schon die Schlagzeile in der „BILD“: “Psychopathischer Killer von junger Studentin durch abgeplatzten Hosenknopf in Notwehr erschossen““

In der Tat war es ein Blattschuss. Das Stück Truthahn, dass Anni aß, als Hamingworth ihr das Messer an den Bauch setzte, ließ den dritten Knopf der Hosenknopfleiste in hohem Bogen abspringen. Zum richtigen Zeitpunkt war Anni in der Lage, sich etwas zu strecken, so dass sie die Flugbahn des Knopfes entscheidend beeinflussen konnte. Wie bei David und Goliath wurde Hamingworth genau an der Nasenwurzel getroffen. Durch die Wucht des Abplatzens drang der Knopf schließlich zum Nasenknochen durch, dieser wurde als Folge gebrochen und die Splitter drangen durch den Drall in Hamingworths Gehirn ein. Er war schon tot, als ihm das Messer aus der Hand fiel und er wie vom Blitz getroffen zu Boden sank. Dies erklärten uns die Gerichtsmediziner noch vor Ort. Kurz nach Annis Volltreffer war ich wieder total klar im Kopf und rief die Polizei, die nun, nach gut zwei Stunden Beweismittelaufnahme und dem Abtransport von Hamingworths Leiche wieder entschwandt. Einzig Kommissarin Müller war nun noch anwesend.

„Immer würde ich mich nicht auf dieses Schützenglück verlassen“, schmunzelte die Kommissarin uns an, „hier, vielleicht interessiert Sie das hier ja“. Mit diesen Worten drückte sie Anni eine Art Visitenkarte in die Hand.

Die Kommissarin drehte sich um und wollte gerade gehen, als sie doch auf dem Absatz kehrt machte und in ihre Jackentasche griff. Sie holte eine silberne Röhre heraus, die sich bei näherer Betrachtung als Zigarrenbehälter entpuppte, auf dem „Romeo y Julieta Churchill“ zu lesen war.

„Hier nehmen Sie“, sagte sie und bot Anni die Zigarre an. Anni war nun in der Pflicht und nahm die Zigarre an. „Warum…“ wollte sie eine Frage stellen, doch die Kommissarin fiel ihr ins Wort. „Die wollte ich qualmen, nachdem ich meinen ersten Fall gelöst habe. Im Grunde haben Sie ihn gelöst Frau Hamingworth, daher gebührt Ihnen diese Ehre. Wir hätten sonst nie herausgefunden, war hinter dem Tod ihrer Großmutter stecken könnte, auch wenn ich felsenfest überzeugt war, dass es kein Unfall war. Und ich hatte Recht.“, lächelte sie bevor sie mit dem Reden fortfuhr. „Als Teenager habe ich mir mit meinen Freundinnen übrigens auch leidenschaftliche Fresswettkämpfe geliefert und ich war richtig gut, keine Niederlage. Aber gegen so eine Herausforderin wie Sie, Frau Hamingworth, bin ich nie angetreten. Na ja, die Zeiten sind vorbei.“ Meinte sie wehmütig. „So, nun muss ich aber auch das Revier zurück. Und machen Sie sich keine Sorgen, der Polizeibericht wandert direkt in den „Giftschrank“, von der Presse haben Sie daher nichts zu befürchten.“

Kommissarin Müller verabschiedete sich höflich und stieg dann in ihr Dienstfahrzeug.

Nun waren Anni und ich wieder alleine.
„So, was machen wir jetzt?“ fragte sie mit erotisch angehauchter Stimme.
„Ich denke, ich hole jetzt endlich das Massageöl“, antwortete ich, „und während ich dich massiere, kümmerst du dich um dein Geschenk.“ Während der letzten Worte zeigte ich auf den Zigarrenbehälter, den Anni auf den Tisch neben die Truthahnreste gelegt hatte.

„Hoffentlich wird mir nicht schlecht davon“, murmelte Anni während ich das Öl holte und sie die Zigarre auspackte und an ihr roch.

Auf dem Rückweg zum Wohnzimmer (ich hatte im Augenwinkel gesehen, dass Anni dorthin ging, besser gesagt: sich dorthin schleppte), sah ich ein Feuerzeug auf der Flurkommode liegen, das wir immer dort liegen haben, falls mal der Strom ausfällt und Kerzen zur Beleuchtung erhalten müssen.
Ich griff das Feuerzeug und ging zur Couch wo Anni lag und sich entspannte. Sie steckte sich die Zigarre in den Mund und ich gab ihr Feuer. Sie zog an der Zigarre und räkelte sich lasziv, als sie den Qualm durch ihre Lippen blies. Offenbar hatte sie nun ein weiteres Steckenpferd entdeckt. Sanft rieb ich ihren kugelrunden Bauch mit dem Öl ein, erregt von Annis Bauch und ihren Raucherqualitäten. Ich hörte mit der Massage erst auf, als sie ihre Zigarre nach 80 Minuten zu Ende gepafft hatte.

Anni grinste mich an. „Man war das gut, Chris.“ „Was, die Massage oder die Zigarre?“ „Beides!!!“
Wir fühlten uns wie zwei verliebte Teenager und fielen förmlich übereinander her.

* * *

So hat es sich vor einem Jahr zugetragen und heute, am 31.12.2006 sieht unsere kleine Welt anders aus.
So haben Anni und ich kurz nach dem Tode ihres Mannes geheiratet. An dem Abend an dem Anni ihren Mann tötete und wir ihre Freiheit mit ausgiebigem Liebesspiel genossen, wurden unsere Kinder gezeugt. Ja, es waren Zwillinge, ein Junge und ein Mädchen. Beide kamen 20.09.2006 gesund zur Welt, auch Anni überstand alles in blendender Verfassung. Wir haben die Kinder Romeo und Julia genannt, nach der Zigarre, die Anja meiner Anni gegeben hatte. Anja? Ja, Anja Müller, Kripo Köln. Die Visitenkarte, die sie meiner Anni an diesem schicksalhaften Tag reichte, war die Adresse eines Dojos, in dem Anja Kampfsport-Seminare hält. Anni besuchte die Seminare regelmäßig und unterhielt sich nach den Kursen oft mit Anja und sie tranken zusammen Wein und genossen ein paar Zigarren. Die beiden passen gut zu einander und so ist es kein Wunder, dass eine gute Freundschaft entstanden ist, was auch die Patenschaft von Anja für unsere Kinder zur Folge hatte. Regelmäßig sind Anja und ihr Mann Mike, mit dem ich mich gut verstehe, bei uns zu Gast oder wir bei Ihnen.

Obwohl es nicht so schwer ist, sich gegenseitig zu besuchen, da wir ja im selben Haus leben. Nun ja, Anni kam zu Geld, was mit dem Untergang des Hamingworth –Imperiums einherging. Noch am selben Tag als Thomas in unserer Küche starb, leitete Anja ihre Ermittlungsergebnisse an die US-Behörden weiter. Razzien in allen noch so geheimen Labors von „HamInChemicals Inc.“ wurden durchgeführt und die Unterlagen beschlagnahmt.
Die Killerkommandos, die Annis Familie so zugesetzt hatten, wurden verhaftet und entgingen der Todesstrafe nur dadurch, dass sie umfangreich aussagten.

Thomas Hamingworth Sr. konnte nicht zur Rechenschaft gezogen werden, Als die Bundesbehörden sein Privathaus stürmten fanden sie ihn zusammengesackt über seinem Schreibtisch. In seiner rechten Hand umklammerte er noch die 9-mm-Pistole, mit der er sich per Kopfschuss getötet hatte. Man hat nie herausfinden können, ob der Verlust seines einzigen Sohnes oder die Durchsuchungen der Labore waren, die ihn zu dieser Tat veranlassten.

Mit dem Tode von Thomas Hamingworth Sr. ging das Vermögen der Familie an die einzige noch lebende Verwandte, seine Schwägerin Anni.

600 Milliarden Dollar!!!
Und Anni machte das, wofür ich sie (außer dem „Stuffing“) so liebe:
Sie behielt 10 Millionen Dollar (von denen wir unter anderem das schon erwähnte Haus kauften) und löste die Firma, an deren Erfolg soviel Blut klebte, auf. Die Mitarbeiter, denen keine üblen Machenschaften nachgewiesen wurden, erhielten satte Abfindungen, die einem 10-Jahresgehalt entsprachen.

Den Rest des Firmenvermögens spendete Anni, die soviel Unrecht erfahren hatte, an Stiftungen für Kinder. Ja, so ist sie, meine Anni.

Unser Studium habe wir inzwischen mit Bravour beendet und unsere Leistungen waren absolut ausgeglichen. In der Firma, wo ich mein Studienpraktikum gemacht hatte, bin ich nun in leitender Position verantwortlich.

Und Anni hat einen kleinen Verlag gegründet mit dem sie „Stuffing“-Magazine weltweit vertreibt. Anja hat sie als Model mit ins Boot geholt (Mike im Übrigen findet seine Frau auch in vollgefuttertem Zustand attraktiv)
und für eine Hobby-Stuffee bringt sie große Leistungen. Doch auch Anni profitiert von dieser freundschaftlichen Konkurrenz, da beide sich gegenseitig anspornen.

Das von dem Gewinn des Verlages 50% an wohltätige Stiftungen gehen, ist bei einer Chefin wie Anni wohl kein Wunder.

So nun muss ich aber das Dinner für Anni und Anja zubereiten und kann daher nicht weiter schreiben. Immerhin muss Annis Magazin bald eine neue Ausgabe herausbringen…

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