markehaus81 – Durch dick und dünn – 1

Endlich war die Schule vorbei und man hatte die ganzen Prüfungen erfolgreich hinter sich gebracht. Die wenigsten hatten aber das Glück eine Lehrstelle gefunden zu haben. Nadja, Sandy und Nicole waren ein paar von denen, die das Glück hatten, was bekommen zu haben.

Nadja bekam eine Lehre als Bürokauffrau, bei einen größeren Unternehmen. Beim Vorstellungsgespräch, hat sie natürlich ihre atemberaubende Figur zum Einsatz gebracht. Sie war 1,67m groß und hatte ein Gewicht von 52 kg, mit einer wirklichen sportlichen Figur ausgestattet. Sandy bekam eine Lehre als Köchin, das war ein Wunschberuf für sie. Sie liebt es andere zu bekochen und zu sehen wie es ihnen schmeckt. Sandy war 1,69m groß und wog 53 kg auch sie hatte eine schöne straffe Haut ohne einen geringsten Fettpölsterchen dran. Nicole wurde Bäckerin, sie hatte schon immer zuhause gerne gebacken und eine Schwäche für Süßes. Trotzdem hatte auch sie eine wirklich schlanke Figur. Nicole war 1,65m groß und hatte ein Gewicht von 51 kg.

Den Dreien blieben jetzt noch zwei Wochen Ferien, bevor die Lehre los ging und sie nahmen sich vor, es sich in den letzten beiden Wochen noch mal so richtig gut gehen zu lassen. Sie lagen bei herrlichsten Wetter nur am Strand und ließen sich Eis, Cola, Burger und alles Mögliche schmecken und wenn sie nach Hause kamen gab es immer noch Abendbrot, welches sie immer mitaßen. 3 mal in der Woche verab-redeten sie sich zu Grillabenden die auch immer sehr kalorienreich waren und ihre Bäuche immer anschwellen ließen.

Wenige Tage vor dem Ende ihrer Ferien, stellten sie sich noch mal alle auf die Waage weil sie meinten in den letzten Wochen zugenommen zu haben und die Annahme war auch berechtig. Alle drei bemerkten auch das ihre enge Hüftjeans enger geworden war. Die erste war Nadja, die sich auf die Waage traute und sie war auch etwas geschockt, sie hatte doch Tatsache 4 Kilo zugenommen und wog jetzt 56 kg. Nicole brachte es nun auch 54 kg, das waren immerhin auch 3 Kilo mehr und Sandy ging es natürlich auch nicht anders, sie hatte auch 4 Kilo mehr und war bei 57 kg angekommen. Sie nahmen sich alle drei vor, sich bei einem Fitnessstudio anzumelden um die überschüssigen Pfunde los zu werden.

In der Woche trafen sich sie die drei immer regelmäßig beim Bäcker, das heißt viel mehr beim Ausbildungsbetrieb von Nicole und aßen dort immer ein oder zwei Stück Torte, ein schlechtes Gewissen machte sich irgendwie noch nicht breit, und wenn doch jemand meinte sie müsse mal etwas langsamer machen, sagten gleich wieder die anderen, dass sie sich zum Training anmelden würden.

Bei einem Stück Torte und einer Tasse Kaffee, hatte Nicole eine Idee, welche bei allen dreien Zuspruch fand.

“Hey sagt mal was haltet ihr davon, wenn wir gemeinsam eine WG aufmachen?”

“Das ist eine Super Idee, den bei meinen Ellis wird mir es langsam zu eng im Zimmer.” antwortete Nadja.

“Ja klasse, da kann ich euch alle bekochen, ich liebe es ja wie ihr wisst andere zu bewirten.” ergänzte Sandy.

“Ja genau.”, sagte Nicole “und ich kann immer vom Bäcker Semmeln und Kuchen mitbringen.”

Die drei schienen echt Glück in ihrem Leben zu haben, es dauerte nicht lange, da fanden sie eine ideale WG Wohnung inkl. einer Einbauküche.

Der Einzug wurde erst einmal mit einer großen Feier abgerundet.

Nicole, die Bäckerinazubine, hatte eine riesig große Einweihungstorte gebacken undt sich damit selbst übertroffen, eine 5 köpfige Familie wäre davon satt geworden, doch die drei schaufelten an diesem Tage was das Zeug hielt. Nach nun endlich fast 2 Stunden war es nun endlich geschafft. Die Torte war weg und die Bäuche der drei jungen Damen waren prall gefüllt.

Sie rieben sich alle ihre aufgedunsenen Bäuche und schliefen für ein paar Stunden ein.

Sandy wurde etwas später gerade rechtzeitig wach, denn sie wollte ja nun auch ihren Teil bei steuern und kochte ein gigantisches 5 Gänge Menü. Man musste sich echt fragen wie die drei, nach dem Torten Gelage auch das noch in ihren zarten und athletischen Körper reinbringen wollten. Selbst Sandy glaubte nicht ernsthaft dran wie sie es schaffen sollten.

Gerade war das Essen fertig geworden, da wurde Nadja durch den Duft des Essens, welcher in der Wohnung lag, geweckt. Sie setzte sich an den schon reichlich gedeckten Tisch und rieb sich schon wieder ihren Bauch.

“Sag mal Sandy, wie kann das sein? Ich habe schon wieder irgendwie Hunger bekommen.”

“Das wird wohl an meinen leckeren Essen liegen wo der Duft in deiner Nase liegt.” schmunzelte Sandy.

“Ich glaube du hast recht.” lachte nun auch Nadja laut zurück.

Langsam trudelte nun auch Nicole an den Tisch.

“Puh, ich habe schon wieder irgendwie Hunger bekommen.” sprach sie.

Sandy und Nadja mussten nun selbst auch drüber lachen.

Jetzt begann Sandy ien beiden und natürlich auch sich selbst zu bewirten. Am Anfang gab es einen riesigen aber wirklich leckeren Salat, mit einer wahrscheinlich sehr kalorienreichen Dressing Sauce darüber. Der Salat machte den dreien noch keine Probleme, blieben also “nur noch” 4 Gänge übrig. Als zweites gab es eine cremige Käsesuppe, man sah ihr echt an das auch dies nicht gerade optimal für die Figur war. Alle Löffelten die Suppe gierig aus um noch mal Nachschlag zu holen weil sie so unglaublich lecker war. Nach dem 3. Teller ergriff Nadja das Wort.

“Ab morgen achte ich wieder drauf was ich esse, weil ich glaube, dass ich von der Schlemmerei heute einiges drauf bekomme.”

Auch die anderen beiden stimmten ihr zu.

Nun kam der Hauptgang dran, Sandy hatte tatsächlich ein ganzes Spanferkel bestellt und zubereitet, als Beilage gab es Klöße, Rotkraut und natürlich eine sehr delikate Soße. Nadja und Nicole trauten ihren Augen kaum was sie sahen. Sie mussten erst mal laut rülpsen, um noch überhaupt was rein zubekommen.

Dann fingen sie an mit essen, aber was heißt essen, die Bezeichnung fressen würde es genauer treffen. Das ¾ ste Spanferkel haben die drei schon geschafft, aber jetzt wurde das essen langsam zur Qual und immer mühsamer. Sie lehnten sich nun alle immer mehr nach hinten und streckten ihre Bäuche heraus, die zu richtigen harten großen Kugeln angeschwollen waren und gegen ihre immer enger werdenden Hosen drückte.

„Puh bin ich voll, seht nur wie vollgepumpt ich bin, ich habe das Gefühl, das ich jeden Moment aus meiner Hose platze.“ meine Nadja.

„Dem kann man Vorbeugen“, meinte Sandy „Du brauchst doch nur deine Hose öffnen, da geht garantiert noch was mehr rein.“

„Okay ich werde es mal versuchen.“ antwortet Nadja.

Auch Nicole folgte diesem Rat gerne, denn auch ihr Bauch war bereits dabei ihre Hose zu sprengen. Nur mit Mühe konnten die Beiden ihre viel zu engen Hosen öffnen, und es ging ein Raunen durch den Raum, weil sie sich richtig erleichtert fühlten.

„Oh mein Gott seht nur wie mein Bauch nach vorne quillt, ich esse einfach zuviel.“ sagte Nadja besorgt.

„Hey Nadja“, lenke Sandy ein „wir feiern heute unseren Einzug hier, ab nächster Woche kannst du dich doch anmelden in einem Fitnessstudio um wieder alles runter zu trainieren.“

„Ja ich weiß, du hast schon recht, also wo war der Rest von dem Ferkel?“ fragte Nadja noch und fing an weiter zu essen.“

Nachdem nun endlich das Spanferkel geschafft war, lehnten sich die beiden, Nadja und Nicole, nach hinten und schauten auf ihre randvollen Bäuche, welche immer größere Rekordumfänge annahmen.

“Sag mal wollen wir uns ein kleines Verdauungsschläfchen gönnen? Damit wir dann, den Rest auch noch schaffen.” fragte Sandy, die sich mit dem Essen zurückgehalten hatte und deren Bauch sich demnach nur leicht abrundete.

“Den Rest?” schrieen Nadja und Nicole laut zurück. “Sag mal, willst du und mästen? Wir essen jetzt schon seit 14 Uhr, unterbrochen nur durch Schlafpausen und jetzt ist es bereits 20 Uhr d.h. wir schlafen jetzt noch ne Stunden und dann essen wir ja schon wieder weiter.“

„Mästen? Wieso das denn ich habe gedacht wir wollen den Einzug gebührend feiern? Also braucht ihr jetzt nun eine Pause? Ich würde eine nehmen wollen.”

“Hey natürlich brauchen wir eine, ansonsten kriegen wir keinen Krümel mehr rein.” stöhnten Nadja und Nicole.

“Okay deshalb würde ich sagen, ich werde euch in etwa einer Stunde wecken oder?” fragte Sandy.

“Ja das geht klar.” antworteten die beiden anderen Mädels.

Sandy ging, während sie selber so auf der Couch lag, das Wort „Mästen“ durch den Kopf. Sie war etwas verwirrt aber irgendwie gefiel ihr der Gedanke, Nadja und Nicole so richtig schön dick und fett zu füttern.

Nach einer Stunde weckte Sandy dann die beiden, und stellte sogleich den 4. Gang auf den Tisch.

Die beiden staunten nicht schlecht als die den Berg Eis vor sich sahen. Es war für jeden eine Riesenportion Eis, etwa 1,5 Liter für jeden mit reichlich Schlagsahne. Das Eis rutschte den beiden wieder sichtbar besser runter in ihren Magen und nun folgte schon der letzte Gang, es war ein riesiges Tiramisu. Die beiden waren irgendwie so im Essrausch, dass sie gar nicht bemerkten, das Sandy ihren Essensanteil immer heimlich an die beiden verteilte, weil sie selber schon so voll war vom vielen Naschen und Probieren beim Kochen und Backen.

Nadja schnaufte nun immer mehr weil sich ihr übervoller Magen nun wieder immer öfter zu Wort meldete, auch Nicole hatte mittlerweile ihr Mühe und Not alles zu essen. Sandy bot sich an, ihnen den Bauch zu massieren um die Verdauung etwas anzuregen, die beiden stimmten ein und raunten freudig beim Massieren. Während Sandy sie massierte schaufelten die beiden munter weiter bis der letzte Krümel verschwunden war.

“Oh man bin ich vollgefressen” meinte Nicole, “ich kann kaum aufstehen so sehr drück mir mein kleiner süßer Bauch.”

“Da geht es dir wie mir Nicole”, gab Nadja raunend von sich.

“Ab morgen ist Diät angesagt”, fügte Nadja noch hinzu und ging bzw. schleppte sich genau wie Nicole in ihr Bett um zu verschnaufen.

Im Bett konnten sie gar nicht glauben was sie alles gegessen und haben und fuhren immer wieder mit ihrer Hand über ihre aufgeblähten Bäuche und schliefen dabei ein.

Am nächsten Morgen es war Sonntag, hatte Sandy schon wieder den Frühstücks- tisch gedeckt und war auch schon beim Bäcker gewesen.

“Oh Sandy du bist schon wieder munter? Ich bekomme schon ein richtig schlechtes Gewissen, das wir schlafen und du schon wieder für uns den Tisch gedeckt hast.” meinte Nicole.

“Ach was, das mache ich doch gern, außerdem konnte ich nicht mehr schlafen.” antwortete Sandy.

Nadja hingegen war noch völlig verschlafen und setzte sich wie ferngesteuert an den Tisch und fing an zu essen.

11 Uhr und zwei Stunden später war das Frühstück beendet und Nadja und Nicole gingen mal wieder vollgefressen vom Tisch direkt ins Bett.

Sandy war völlig in Gedanken. „Oh man macht das Spaß den Beiden beim Essen zu- zuschauen, sie können essen bis zum Umfallen. Ich hätte nie gedacht, dass dieses Frühstück alle werden würde. Jede der Beiden hat 6 große Semmeln dick mit Schokolade bestrichen gegessen, dazu noch jeweils 3 Schoko-Croissants und 2 Stück Kuchen.“ ging es ihr durch den Kopf während sie grinste.

Nadja lag in ihrem Bett und merkte wie voll sie war und ihr gingen auch die Worte von gestern durch den Kopf. „Eigentlich wollte ich ja ab heute weniger essen und mal wieder auf ihre Figur achten aber irgendwie schaffe ich es heute nicht“ kam es ihr in den Sinn als sie ihren aufgedunsenen Bauch massierte.

Nicole ging es im Nebenzimmer genau so.

Sandy hingegen war mal wieder dabei viel zu reichlich für das Mittagessen zu kochen, es gab Mousakka, für jeden ihrer beiden Mitbewohnerinnen eine Auflaufform. Geweckt von den zauberhaften Duft des Essens standen Nadja und Nicole auf und setzten sich auch sofort an den Tisch.

“Ich muss mal eine Diät machen, ich merke schon langsam wie sich mein Bauch immer mehr nach vorn wölbt und morgen muss ich in meinen Anzug passen.” meinte Nadja

“Hey Nadja du kannst doch essen was du willst und zunehmen tust du auch nicht, also ich sehe zu mindest nichts.” gab Sandy zurück.

“Da muss ich Sandy recht geben” sagte Nicole und fing an mit essen.

Zum Glück saßen die beiden nur im Nachthemd da, ansonsten hätte ihre Bäuche in den engen Hosen schon längst kapituliert.

Während der zweiten Arbeitswoche, kamen Nadja und Nicole immer noch nicht dazu, sich beim Training anzumelden, dafür schlemmten sie jeden Tag ausgiebig und erfanden auch immer wieder neue Ausreden sich beim Training nicht anmelden zu müssen. Nachdem sich noch Nicole dazu gemeldet hatte, für die beiden anderen leckere Backwaren, für die Arbeit, mit zu bringen , waren irgendwie alle Ketten gesprengt bei Nadja, denn sie aß am meisten von den dreien. Sandy verzichtet auf die Backwaren und gab ihren Teil Nadja mit, weil sie selbst genug zu essen auf Arbeit hatte und sich damit selbst versorgen konnte.

Nadja konnte sich nun im Büro wie im Schlaraffenland fühlen überall in ihren Schubläden lag was Essbares für zwischendurch, sie hatte dadurch auch keine Kontrolle mehr wie viel sie überhaupt aß, zumal sie noch zu jeden Mittag in die Kantine des Hauses essen ging. Nicole hingegen liebte die süßen Bäckerwaren und aß ein Teilchen nach den anderen in sich hinein welche am Vortag keinen Absatz fande, und wenn sie mal Appetit auf was Herzhaftes bekam, packte sie einfach das Kurzgebratene von Sandy aus, welches Nicole nie ausschlug mit zu nehmen.

Zum Feierabend trafen sich alle drei wieder am Tisch und aßen leckere Torte, welche Nicole mitgebracht hatte. Sandy sorgte dann nach dem Kaffee immer für ein ordentliches und reichliches Abendmahl. Doch während Sandys Essverhalten im moderaten Rahmen lag glich selbiges von Nadja und Nicole denen von Mastschweinchen.

Nach zwei Wochen, es war Freitag Nachmittag, bemerkte Nadja, das sie immer mehr ins Schnaufen kam, sie musst sich auf arbeit kaum bewegen, deshalb geriet sie voll außer Form.

“Ich muss mich endlich beim Training anmelden” meinte Nadja und schob ihr, mittlerweile hautenges T-Shirt nach oben ”seht was ich für einen Bauch bekommen habe.”

“Ja das kannst du auch gerne machen, aber jetzt esse erst mal was und trink deinen Kaffee aus bevor er kalt wird.” meinte Sandy lapidar.

In der Tat dachte sich Sandy, ihre Trägheit ist wirklich nicht zu leugnen und essen tut sie auch wie eine, die kurz vorm Verhungern ist.

“Wir können uns ja dann nach dem Kaffeetrinken mal auf die Waage stellen, da können wir sehen ob wir die Woche wirklich so sehr zugenommen haben.” schaltete sich Nicole ein.

“Ja das ist eine Super Idee.” gab Sandy zurück.

Nur Nadja war nicht begeistert.

“Ich brauch mich da gar nicht erst draufstellen, wenn ich sehe wie mein Bauch und meine Hüfte über meine Hose hängt dann weiß ich alles, und ich bekomme sie auch kaum noch über meinen Po drüber weg.”

Wundern brauchte sich Nadja aber nicht darüber, denn während sie den ganzen Tag nur auf ihren einstigen sexy Knackpo saß und jede Bewegung versuchte zu vermeiden, griff sie immer öfter zur Schublade und naschte. Natürlich sie ging außerdem noch regelmäßig in die Kantine essen (zum Frühstück und zum Mittag). Sie war die jenige, die immer behäbiger und träger wurde, denn während Nicole und Sandy den ganzen Tag standen und umher liefen, saß Nadja nur herum und aß dabei Unmengen in sich hinein.

Das Kaffee trinken war beendet und man ging wie besprochen ins Bad wo die Waage stand.

Sandy machte den Anfang und registrierte eine Zunahme von 1,5 Kilogramm. Sie wog nun 58,5 kg und war eigentlich mit sich zufrieden. Sie war aber nun wirklich sehr gespannt, wie viel ihre beiden Freundinnen zugenommen hatten. Da war es wieder das seltsame Gefühl was in ihr aufflammte. Sie wollte unbedingt, dass Nicole und Nadja dick, faul und gefräßig wurden.

Nicole war nun die zweite auf der Waage, auch sie hatte mittlerweile aufgrund der vielen süßen Verführungen einen ordentlich kleinen Bauch bekommen und ihre Hüfte war nun auch nicht mehr so schmal wie noch vor 1 Monat. Die Waage blieb bei ihr bei, 57 Kilogramm stehen.

“Wow”, sagte Nicole, “das waren jetzt 3 Kilo in zwei Wochen. Ich muss echt aufpassen.”

“Auf was musst du aufpassen?”, fragte Sandy “auf die Tüte Smarties die du dir gerade geöffnet hast.” und lachte dabei.

Jetzt musste auch Nicole lachen und griff in ihre Tüte Smarties.

Nun war Nadja an der Reihe und was Sandy da zu sehen bekam, war ein Traum für sie. Am liebsten hätte sie Nadja umarmt und ihr was zu Essen gereicht.

Nur im Unterwäsche bekleidet stand sie da und es war Wahnsinn was sie zugenommen hatte, der Zeiger der Waage blieb bei 60,5 Kilo stehen.

“Hey Nadja, komm schon, du brauchst nicht traurig sein”, versuchte Sandy sie aufzubauen “ich mache dir heute mal ein richtiges schönes Abendessen und danach sieht die Welt gleich wieder anders aus oder?”

“Wenn du meinst” erwiderte Nadja “und wenn ich ehrlich bin, habe ich auch schon wieder Hunger.”

“Das höre ich gern von dir Nadja.” sagte Sandy und nahm sie in den Arm.

An diesen Abend war Nadja alles egal, sie war nur beschäftigt ihren immer wieder neu aufgefüllten Teller zu leeren.

“Ich kann echt nicht mehr.” sagte Nadja nach den 4 Teller zu Sandy.

“Ist doch kein Problem, lege dich einfach mal hin, ich werde dir deinen Bauch massieren, dir soll es an nicht fehlen.” antwortete Sandy.

“Du bist echt lieb zu mir.” gab Nadja zurück.

“Sowas mach ich doch gern für meine besten Freundinnen.”

Kurz darauf schlief Nadja auf der Couch ein und Sandy konnte wieder ihren aufgedunsenen Bauch sehen, da ihr T-Shirt hoch rutschte. Es war einfach ein genialer Anblick wie sie so da lag, ein Bauch der immer größer und weicher wird und die Schenkel und Oberarme die langsam anfingen immer fülliger zu werden. Während Nadja schlief kümmerte sich Sandy noch um Nicole, die immer noch am Küchentisch saß und aß.

“Du hast dich heute mal wieder selbst übertroffen Sandy, es schmeckt einfach himmlisch. Ich habe aber trotzdem allmählich das Gefühl das wir hier immer mehr die Kontrolle über uns verlieren und immer dicker werden.” meinte Nicole kauend.

“Wenn es schmeckt, warum soll man dann aufhören zu essen oder?” gab Sandy zurück.

“Sandy sei bitte ehrlich, nach 2 Wochen habe ich das Gefühl das du uns hier mästen willst. Sei bitte ehrlich, ich verfolge es schon ne weile und habe auch eine solche Vorliebe bekommen seit du uns hier bekochest und ich immer die kräftigen Kunden in unserer Bäckerei sehe. Mir gefällt einfach der Anblick und würde selbst gern noch etwas zunehmen.” sprach sie Sandy geraderaus an.

Sandy war geschockt, Nicole war auf der selben Wellenlänge wie sie selbst? Nur Nadja bekam nichts mit? Oder war sie immer so sehr mit ihren Essen beschäftigt das ihr es gar nicht so bewusst wurde?

“Wie soll ich sagen,” meinte Sandy, “ja du hast recht, ich würde euch gern mästen und euch richtig schön dick machen.”

“Ich habe es doch geahnt.” lachte Nicole kauend zurück.

“Weiß eigentlich Nadja von unserer Vorliebe?” fragte Sandy.

“Nein das weiß sie nicht, das sollte sie auch nicht erfahren, den sie ist eigentlich sehr auf ihr Aussehen fixiert und will immer die Schönste sein, deshalb sollte es unser Geheimnis bleiben. Ich werde dir aber helfen Nadja immer davon überzeugen noch was mehr zu essen und sich noch weniger zu bewegen.” antwortete Nicole.

“Das würdest du tun? Wie willst du das anstellen?” fragte Sandy nun.

”Ich werde ihr immer was voressen und sie dazu zu animieren wissen. Lass das nur meine Sorge sein.” zwinkerte Nicole Sandy zu.

Nicole aß noch während diese Abends zwei Tüten Chips auf und trank noch 2 Liter Cola. Sie lief, oder vielmehr lag, spätabends nur noch in Unterwäsche herum, denn ihr durch die Chips und die Cola kugelrund gewölbter Bauch schob sich nun schwer und voll nach vorne und brauchte an diesem Abend mehr Freiheiten als ohnehin schon. Nicole hatte echt gegessen als gebe es kein Morgen, was sie und Sandy einem Grinsen quittierten.

Sandy massierte Nicoles pralle Wampe, was Nicole zu Rülpsern verhalf und somit den Druck etwas aus ihrem Bauch nahm. Sandy genoss Nicoles wohliges Stöhnen während sie ihrer Freundin den Bauch rieb. Und was Massagen anging, da war Sandy kaum zu übertreffen. So dauerte es auch nicht lange und Nicole schlief während Sandys Liebkosungen auf dem Sofa liegend ein. Im Schlaf schnurrte sie zufrieden wie ein kleines Kätzchen während aus ihrem Bauch ein von der über-mäßigen Füllmenge verursachtes Glucksen und Gurgeln zu vernehmen war, welches in Sandys Ohren wie Musik klang.

Sandy war nun richtig glücklich, wusste sie doch nun endgültig, dass sie live miter-leben würde, wie sich ihre beiden besten Freundinnen immer fetter futtern würden.

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