kinjiro – Wasser

Sie hatte tatsächlich "Ja" gesagt! Ich konnte es beinahe nicht glauben. Schließlich konnte ich nicht erwarten, daß sie auf diese… Fantasie eingehen würde. Und was für eine Fantasie das war. Doch eins nach dem anderen.

Ich, so muss ich zugeben, fand seit jeher Gefallen an nicht ganz gewöhnlichen Spielchen. Doch, so konnte man es wohl umschreiben. Soweit ich mich erinnern kann, hatte ich schon immer eine Vorliebe für extreme, ja bisweilen sogar sadistische Fantasien. Die meisten davon konnte ich ausleben. Bis auf diese eine. Bislang konnte ich keine meiner bisherigen Partnerinnen dafür begeistern. Wann immer ich auch nur andeutungsweise darauf zu sprechen kam, zeigten sie sich völlig schockiert. So wollte ich auch ihr zunächst nichts von meiner extremsten Fantasie erzählen. Doch sie hakte nach, und ich gab nach. So erfuhr sie von meinem größten Geheimnis. Ich weiß nicht, was in ihrem Kopf vorging, nachdem ich es ihr mitgeteilt hatte. Zuerst sagte sie gar nichts. Sie blickte mich mit ihren großen, blauen Augen an und überlegte lange. Nach einer Ewigkeit willigte sie ein. Ich weiß nicht, warum sie es tat. Aber das war nicht wichtig. Alles, was zählte, war, daß sie "Ja" gesagt hatte.

Wir standen im Schlafzimmer, nackt, und ich umarmte und küsste sie. Meine Hände tasteten über ihren schlanken, makelosen Körper, strichen über ihre sanften Rundungen. Sie war wunderschön. Eine Göttin. Sie legte sich aufs Bett und streckte sich. Dann ließ sie sich von mir fesseln, Hand- und Fußgelenke an die Bettpfosten. Sie konnte sich jetzt kaum noch bewegen. Ich legte ihr ein Kissen unter den Kopf, so daß sie dennoch bequem liegen konnte. Dann holte ich Klebeband und einen Trichter. Ich klebte ihre Nase zu, steckte ihr den Trichter in den Mund und umklebte auch diesen. Nun musste sie durch den Trichter atmen.

Ich setzte mich neben sie und legte meine Hände auf ihre wohlgeformten Brüste, begann sie zu streicheln und ließ meine Hände langsam hinunter wandern, zu ihrem Bauch. Er war herrlich weich und mit einer hauchdünnen Speckschicht überzogen, und ich strich sanft mit den Figerspitzen darüber, um sie ein wenig zu kitzeln. Ich beugte mich nach vorne, und küsste ihren Bauch.

Dann richtete ich mich auf, stieg aus dem Bett und holte aus der Küche einen Kasten Mineralwasser, 12 Halbliterflaschen, und stellte ihn ab. Ich nahm eine Flasche heraus und setzte mich wieder neben sie. Ich blickte ihr in die Augen und fragte nochmal, ob sie wirklich bereit war. Sie nickte. Also öffnete ich die Flasche und goß kleine Schlucke in den Trichter. Erst ganz langsam, so daß sie ruhig trinken konnte, dann etwas schneller, bis die Flasche leer war. Ich stellte die Flasche zurück in den Träger und nahm eine neue heraus.

Bevor ich die Flasche öffnete, befühlte ich ihren Bauch. Er war noch genauso flach wie zuvor. Nicht mehr lange, dachte ich, und öffnete die Flasche. Auch diesmal schüttete ich immer nur wenig Wasser in den Trichter und wartete, bis sie alles geschluckt hatte. Noch fiel es ihr nicht sonderlich schwer, und so griff ich gleich nachdem diese Flasche geleert war, zur nächsten. Das Spiel wiederholte sich, und langsam aber sicher begann ihr Magen sich zu füllen. Als ich ihr die letzten Tropfen der dritten Flasche in den Trichter kippte, merkte ich, daß es ihr das Trinken nicht mehr ganz so leicht wie zu Beginn fiel. Ich sah, wie das Wasser durch den Tricher in ihren Mund lief und sie es schluckte. Als sie alles geschafft hatte, musste sie rülpsen, und ich entschied mich, ihr eine kurze Pause zu gewähren. Sie nahm es dankbar zur Kenntnis.

In etwas mehr als zehn Minuten hatte sie nun eineinhalb Liter Wasser getrunken. Zwar war ihr Bauch immer noch flach, doch als ich meine Hände darauf legte, fühlte ihr Magen sich deutlich härter an als zuvor. Ich begann, sanften Druck mit den Fingerspitzen auf ihren Magen auszuüben und massierte ihn. Sie musste mehrmals leise stöhnen. Ich konnte hören und fühlen, wie sich das Wasser in ihrem Magen bewegte.

Nach knapp fünf Minuten griff ich nach der vierten Flasche und begann, das Wasser in den Trichter zu schütten. Ich goß es ein wenig schneller als zuvor ein, und sie schluckte so schnell sie konnte, bis die Flasche leer war. Abermals musste sie rülpsen. Langsam aber sicher begann ihr Bauch sich zu runden. Ohne Pause flößte ich ihr sogleich den Inhalt der fünften Flasche ein, und ich konnte sehen, wie sie zu kämpfen hatte. Natürlich hätte sie einfach den Kopf beiseite drehen können, so daß das Wasser aus dem Trichter gelaufen wäre, doch sie tat es nicht. Das Spiel schien ihr zu gefallen. Nachdem auch diese Flasche leer war gab sie mir mit ihren Augen zu verstehen, daß sie ein Pause brauchte. Sie atmete schwer, ihre Brüste hoben und senkten sich.

Ich gönnte ihr die Pause und kniete mich über sie. Dann deckte ich ihren Bauch mit Küssen ein, und ich begann ihre Schenkel zu streicheln und liebkosen. Langsam arbeiteten sich meine Hände nach oben vor, bis sie schließlich wieder ihren Bauch befühlten. Ihr Magen war jetzt prall gefüllt, und sie stöhnte bei jeder etwas festeren Berührung auf. Das Wasser ließ ihren Magen gurgeln. Vorsichtig massierte ich ihren Bauch, solange, bis er sich etwas weniger hart anfühlte und ich mir sicher war, dass sie genügend Zeit gehabt hatte, sich zu erholen, bevor ich das Spiel fortsetzen würde.

Schließlich öffnete ich die sechste Flasche und ließ sie kleine Schlucke trinken. Die Pause hatte ihr gut getan, es fiel ihr überraschend leicht, alles zu trinken. Natürlich nicht so leicht wie noch zu Beginn, und als der letzte Tropfen durch den Trichter gelaufen war und sie damit die Hälfte des Wassers geschafft hatte, seufzte sie beinahe erleichtert auf.

Ihr Magen war mittlerweile prall gefüllt und wölbte sich sichtlich. Wann immer sie sich bewegte, konnte man hören, wie das Wasser in ihrem Bauch hin- und herschwappte. Ich war gespannt, ob wie lange sie noch durchhalten würde. Sie brauchte lange für die siebte Flasche, und ihr Gesichtsausdruck war angestrengt. Mit der achten Flasche schließlich begann das Spiel richtig interessant zu werden. Sie musste mit jedem Schluck kämpfen und ächzte jedesmal, wenn sie wieder etwas geschafft hatte. Ich konnte tatsächlich sehen, wie das Wasser ihren Bauch aufblähte. Beginnend unterhalb ihrer Brüste zeichnete sich die pralle Wölbung gut sichtbar ab.

Sie hatte nun in knapp einer Stunde vier Liter Wasser geschafft, zwei waren noch übrig. Ich wusste, daß sie die nicht schaffen würde, doch ich fragte sie, ob sie bereit war, bis an ihr Limit zu gehen. Sie gab mir mit einem schwachen Nicken zu verstehen, daß sie es war. Sie war wirklich tapfer.

Ich überlegte, wie es weitergehen würde. Sollte ich ihr einfach weiterhin Wasser in den Trichter kippen, bis sie schließlich aufgab? Ich hielt das für gefährlich, und ich wollte ja auch nicht, daß sie platzte. Statt dessen entschied ich mich, ihr immer nur kleine Schlucke einzuflößen und in der Zwischenzeit ihren aufgeblähten Wanst zu massieren.

Ich fasste an ihren Bauch und es war ein elektrisierendes Gefühl. Ihre einst so flache Körpermitte war jetzt eine prall gefüllte Kugel. Die weiche Speckschicht war kaum noch zu spüren, dafür wölbte ihr Bauch sich viel zu sehr. Statt dessen war er prall und hart, und jede meiner Berührungen ließ sie aufstöhnen. So begann ich, ihr abwechselnd kleine Schlucke Wasser in den Trichter zu gießen und sodann ihren überladenen Magen zu massieren. Gelegentlich musste sie rülpsen, und ihr Magen gurgelte wütenden Protest gegen die abnormale Füllung.

Ich weiß nicht, wie lange es dauerte, bis der Inhalt der neunten und schließlich sogar der zehnten Flasche durch den Trichter geflossen war. Ihr überfüllter Magen zwang sie mittlerweile dazu, sich nicht mehr auszustrecken, der Druck auf ihren Bauch war einfach zu groß. So lockerte ich die Fesseln ein wenig, damit sie sich etwas bequemer legen konnte.

Mit der elften Flasche schließlich hatte sie ihr Limit erreicht. Die Flasche war noch nicht ganz zur Hälfte geleert, als sie mir mit schmerzverzerrtem Blick zu verstehen gab, daß sie nicht einen Tropfen mehr hinunter bekommen würde. Gerne hätte ich das Spiel fortgesetzt, doch ich wusste, daß nun Schluß war. Ich löste ihre Fesseln, und wir gaben uns dem Liebesspiel hin. Vorsichtig und langsam, um nicht doch noch ein böses Ende herbeizuführen. Es war unbeschreiblich. Ihr Bauch war derart angeschwollen, daß sie aussah, als sei sie schwanger. Doch wir beide wussten, daß das nicht der Fall war. Ihr Bauch war bis zum Platzen mit Wasser gefüllt, und er war prall und hart. Es war nicht leicht für sie, eine angenehme Position zum Liegen zu finden, ihr Magen spannte einfach zu sehr.

Irgendwann war es vorbei, und auch das Wasser forderte seinen Tribut. Während sie zur Toilette ging – nurmehr gekrümmt, denn aufrecht konnte sie ob der prallen Kugel nicht gehen – blieb ich im Bett liegen und träumte davon, das nächste Mal auch die letzte Flasche noch zu schaffen…

Leave a Reply