kinjiro – Die Nachsepeise

Es war an einem Samstagabend kurz nach neun. Sandra und ich waren wenige Minuten zuvor nach Hause gekommen. Heute war unser erster Hochzeitstag, und wir waren zur Feier des Tages ausgegangen. Ich hatte Sandra in ein teures, französisches Restaurant ausgeführt, wo wir ein leckeres und auch ziemlich üppiges Drei-Gänge Menü eingenommen hatten. Natürlich hatten wir uns ausnahmsweise auch eine Flasche eines nicht gerade billigen Weines gegönnt, was im Nachhinein gesehen bestimmt zu dem beigetragen hat, von dem ich gerne berichten möchte. Doch eins nach dem anderen.

Ich sollte vielleicht erwähnen, dass Sandra und ich nicht gerade prüde waren. Im Gegenteil, wir waren sehr experimentierfreudig und hatten schon so einige Erfahrungen mit sexuellen Vorlieben und auch Fetischspielchen gesammelt. Weder sie noch ich waren speziell von einer ganz bestimmten Vorliebe angetan, wir mochten es einfach gern, etwas "Pepp" in unser Liebesleben zu bringen. Wann immer wir eine anregende Fantasie entdeckten, so dauerte es nicht lange, bis wir sie auch ausüben wollten. Dabei war es so, dass Sandra und ich in etwa gleich viele Ideen in unser Liebesspiel mit einbrachten. Dieses Mal aber ging es von mir aus. Ich hatte erst vor wenigen Wochen während einem meiner vielen Ausflüge ins Internet eine mir bis zu diesem Zeitpunkt unbekannte Vorliebe entdeckt, die offenbar als "Belly Stuffing" bekannt war. Soweit ich es verstand, ging es dabei darum, sich einfach den Bauch voll zuschlagen, um so sexuelle Lust zu empfinden. Es gab viele Geschichten, in denen Frauen auf die eine oder andere Art diesem Verlangen nachgaben, und ich stellte mir vor, wie meine Sandra sich dem hingeben würde, bis sie schließlich dieses Glücksgefühl erreichen würde. Auf eine seltsame Art und Weise gefiel mir der Gedanke, dass ich sie dabei füttern könnte. Ich wüsste heute nicht mehr, wie ich überhaupt auf die Seite gekommen war, auf der ich über diese doch etwas seltsam anmutende Spielerei gelesen hatte, aber so war es in der Vergangenheit auch schon oft gewesen. Viele der Fantasien, die wir auslebten, hatten wir eher zufällig entdeckt. Ich hatte noch nicht mit Sandra darüber gesprochen, aber ich war mir ziemlich sicher, dass sie nichts dagegen einzuwenden hätte.

Aber nun zurück zum Abend unseres Hochzeitstages. Wie gesagt waren wir gerade zu Hause angekommen, und wir hatten geplant, nach dem Essen eine lange Liebesnacht zu erleben. Wir waren bereits auf dem Weg nach oben in unser Schlafzimmer, wobei wir die Treppe mehr hinauf stolperten – teils wegen des Weins, der uns die Beine schwer machte, hauptsächlich aber, weil wir schon jetzt kaum die Finger von einander lassen konnten. Irgendwie schafften wir es nach oben, wo wir uns die Kleider bis auf die Unterwäsche förmlich vom Leib rissen. Noch immer umarmten und küssten wir uns, bis Sandra mich schließlich sanft von sich weg drückte und ihren BH auszog. Jetzt, da ich nicht ganz eineinhalb Schritte von ihr entfernt stand und sie nur noch bekleidet mit ihrem Slip war, fiel mir ihr vom Abendessen leicht gerundetes Bäuchlein auf. Normalerweise war Sandra sehr schlank, sie wog trotz ihrer 1,70 m Körpergröße nur knappe 60 Kilo. Sie wollte gerade an mich herantreten und da weitermachen, wo wir aufgehört hatten, als ich mich wieder an die Sache mit dem "Belly Stuffing" erinnerte. Ich griff nach ihren Armen, die sie eben um mich legen wollte, und hielt sie sanft fest. Sie warf mir einen etwas überraschten Blick zu.

"Was ist los?" fragte sie mich.

"Ich würde gerne etwas Neues probieren." gab ich zur Antwort und konnte sehen, wie ihre Augen aufblitzten.

"Ja?" Sie biss sich mit den Zähnen vorsichtig in ihre Unterlippe und sah mich herausfordernd an. "Und sagst du mir auch, was?"

"Ich würde dich gerne füttern."

"Mich füttern?" fragte sie und lächelte. "Das ist alles?" Sie warf mir einen eher enttäuschten Blick zu.

Ich schüttelte den Kopf zur Verneinung. "Nicht ganz." Ich zog Sandra an meinen Körper heran, wobei ich sie so drehte, dass sie am Ende der Bewegung mit dem Rücken an mir lehnte. Dann legte ich meine Arme um sie und streichelte sanft mit meinen Händen über ihr kleines Bäuchlein. "Ich möchte dich solange füttern, bis da nicht ein Bissen mehr hineinpasst."

Sandra atmete tief ein, und ich merkte, wie sie leicht zu zittern begann. Ich wusste, was das bedeutete. Mit wenigen Worten hatte ich es geschafft, ihr Interesse zu wecken. Der Gedanke an das, was ich ihr vorgeschlagen hatte, erregte sie. Genau das hatte ich erwartet, denn ich wusste, dass Sandra Gefallen an Spielchen fand, die etwas… ausgefallener waren. Sie liebte das Gefühl, dominiert zu werden, gegen ihren Willen etwas tun zu müssen. Natürlich bestand zwischen uns beiden stillschweigend Einigkeit darüber, dass ich sie niemals wirklich zu irgendetwas zwingen würde und dass sie solche Spiele jederzeit von sich aus beenden könnte. Aber alleine die Vorstellung war für Sandra erfüllend genug, um sie in Erregung zu versetzen.

"Oh ja…," hauchte sie, "fütter mich – bis ich mich nicht mehr rühren kann!"

Diesem Wunsch wollte ich gerne nachkommen. Ich nahm sie bei der Hand, und wir gingen wieder nach unten. Dort angelangt führte ich sie in die Küche, wo ich sie bat, sich auf dem Boden vor dem Kühlschrank hinzusetzen. Ich muss vielleicht dazu sagen, dass unser Kühlschrank ein amerikanisches Modell war, also einer dieser Jumbo-Kühlschränke. So einen hatte ich schon immer gewollt, und irgendwann hatte ich mir einen geleistet. Er war nicht gerade billig gewesen, aber zumindest konnte man darin viel frisch halten. Und das war gut, denn jetzt sollte Sandra ja auch viel essen. Ich öffnete den Kühlschrank – und war erstmal enttäuscht. Wir hatten weit weniger essbares darin, als ich gedacht hatte. Abgesehen von – ich zählte sie rasch – sechs Yoghurts zu je 200 Gramm, etwas Wurst- und Käseaufschnitt in einer Frischhaltebox und zwei Einliter-Flaschen Milch war er fast leer. Ansonsten war da noch der Rest der Torte, die unsere Gäste heute Nachmittag nicht gegessen hatten. Auch noch gute vier Stücke. Alles in allem könnte es aber reichen, Sandra’s Bauch richtig voll zu stopfen. Immerhin hatten wir ja schon zu Abend gegessen, und Sandra’s Bauch war schon jetzt ein klein wenig runder als üblich. Irgendwie hatte sie ziemlich niedlich ausgesehen, vorhin, oben im Schlafzimmer. Ich stellte mir vor, wie dick ihr Bauch wohl sein würde, wenn sie das hier alles aufgegessen hätte.

Ich nahm schließlich alles aus dem Kühlschrank und stellte es vor Sandra auf den Boden. Sie lächelte mich unentwegt an und leckte mit der Zunge über ihre Lippen. Rasch schritt ich hinüber zum Küchenschrank und nahm einen kleinen Löffel und eine Kuchengabel aus der Schublade heraus. Dann ging ich wieder zu Sandra und setzte mich ihr gegenüber. Sie selbst hatte sich hingekniet und saß nun auf ihren Fersen. Die Hände hatte sie in ihren Schoß gelegt. Ungeduldig sah sie mir dabei zu, wie ich einen der Yoghurtbecher nahm und den Aluminumverschluss abzog.

"So, Mund auf!" befahl ich, als ich ihr den ersten Löffel mit der süßen Masse entgegen hielt. Sandra beugte sich ein wenig nach vorn und ließ mich den Löffel in ihren Mund stecken. Genüsslich leckte sie den Yoghurt vom Löffel und schluckte. Ich hatte bereits Nachschub geholt und bot ihr ohne zu warten sogleich die zweite Portion an. Abermals fütterte ich Sandra mit dem Yoghurt, und sie ließ sich denselben schmecken. Ich wiederholte das Spiel, bis der Becher nach nicht ganz einer Minute leer war.

"Mehr…" flüsterte Sandra und beugte sich nach vorne, den Mund bereits in Erwartung des nächsten Löffels offen. Meine Süße konnte es kaum erwarten, ihren Bauch weiter zu füllen. Natürlich kam ich ihrem Wunsch nach und griff nach dem zweiten Becher, entfernte erneut den Verschluss und begann das Füttern von vorn. Auch dieser Becher war schnell geleert, und nachdem Sandra das letzte bisschen des zweiten Yoghurts hinuntergeschluckt hatte, lehnte sie sich wieder zurück. Sie wischte sich mit der Hand über ihren Mund und rülpste ungeniert.

"Mach weiter…" bat sie mich und schob mir den dritten Becher entgegen. Ich war erstaunt, wie sehr Sandra sich in die Situation hineinsteigerte. Offenbar hatte ich mit dieser Spielerei genau ihren Geschmack getroffen, denn obwohl jetzt schon fast ein halbes Kilo Yoghurt zu dem üppigen Abendessen in ihr Bäuchlein gewandert war, schien sie nicht ans aufhören zu denken. Im Gegenteil, sie wollte mehr. Mein Blick wanderte über ihren Busen hinab zu ihrem Bauch. Wenn ich mich nicht täuschte, so war er in Höhe ihres Magens bereits jetzt noch ein kleines Stückchen praller als vorhin. Obwohl ich mir den Grund dafür nicht erklären konnte merkte ich, wie mich der Gedanke, ihren Bauch noch runder zu stopfen, erregte.

Ein drittes Mal begann ich, Sandra mit dem Yoghurt zu füttern. Dieses Mal aß sie schon ein klein wenig langsamer. Dennoch dauerte es auch jetzt nicht lange, bis der Becher geleert war, und nachdem Sandra ein weiteres Mal gerülpst hatte, schob sie mir sogleich den Teller mit dem Rest der Torte hin. Ich legte den Löffel beiseite und nahm die Kuchengabel, dann stach ich ein Stückchen von der Torte ab und begann wieder, Sandra zu füttern. Sie schien wie in Trance, wann immer ich ihr die Gabel entgegen hielt, so öffnete sie ihren Mund und ließ mich gewähren. Eine Weile aß sie ohne große Anstrengung weiter, und ich begann mich langsam zu fragen, wo sie das alles hin packte. Ein Blick auf ihren sich langsam rundenden Bauch verriet es mir natürlich, aber es war trotzdem faszinierend, ihr zuzusehen. So kannte ich Sandra gar nicht. Ich war mir nicht sicher, ob Sandra sich lediglich aus Neugierde diesem Spiel hingab, oder ob sie tatsächlich so gierig und verfressen war. Jedenfalls schien es ihr großen Spaß zu machen, sich dermaßen voll zustopfen.

Als sie schließlich zwei Stücke der Torte verdrückt hatte, gab sie mir zu verstehen, dass sie eine kurze Pause brauchte. Ausserdem hatte sie Durst und bat mich, ihr die Milch zu reichen. Ich schraubte den Verschluss ab und gab ihr die Flasche, und sie setzte sie an ihre Lippen und trank ein paar große Schlucke. Als sie die Flasche wieder absetzte, hatte Sandra sie beinahe zur Hälfte geleert. Sie atmete einige Male schwer ein und aus, dann ließ sie einen weiteren Rülpser folgen und stellte schließlich die Flasche neben sich ab. Anschließend legte sie ihre Hände auf ihren Bauch und rieb vorsichtig darüber. Mittlerweile war es unübersehbar wie viel sie bereits dort hinein gestopft hatte. Unterhalb ihres Busens schob sich ihr Magen prall gefüllt nach vorne. Sandra knetete die kleine Wölbung vorsichtig mit ihren Fingerspitzen und stöhnte dabei leise, vermutlich wegen des zunehmenden Völlegefühls. Es war ein faszinierender Anblick, bis jetzt hatte ich mir nicht vorstellen können, dass dieses "Belly Stuffing" tatsächlich funktionieren würde. Man konnte ja im Internet allerlei Geschichten hierüber lesen, doch bislang hatte ich diese grösstenteils in den Bereich der Fantasieerzählung eingeordnet. Nun aber hatte ich den Beweis, dass sie das nicht waren – mehr noch, es machte auch wirklich Spaß, Sandra dabei zu zusehen und zu helfen.

"Lust auf mehr?" fragte ich Sandra nach wenigen Minuten.

Sie warf mir einen Blick zu, der wie eine Mischung aus Unschuld, Verlangen und Erschöpfung auf mich wirkte. Sandra seufzte, dann meinte sie: "Gut, lass’ uns weitermachen…"

Ich hielt es für eine gute Idee, Sandra wieder mit den Yoghurts zu füttern. Etwas Abwechslung tat ihr sicher gut, denn ich wollte ja auch nicht, dass ihr schlecht wurde. Allerdings fragte ich mich, ob sich das bei den Mengen, die sie schon gegessen hatte und noch essen würde, überhaupt vermeiden ließ. Sandra rutschte etwas behäbig näher an mich heran. Es fiel ihr sichtlich schwerer als vorhin, sich gerade zu halten, anscheinend machte sich ihr voller Magen doch ziemlich bemerkbar. Als ich den Verschluss vom vierten Becher abgezogen hatte und ihr abermals den Löffel entgegenhielt, aß sie nicht mehr mit dem selben Ehrgeiz wie noch zu Beginn. So dauerte es auch ungleich länger, bis dieser Becher geleert war. Trotzdem wollte Sandra noch nicht aufhören. Sie trank noch ein paar Schlucke Milch, dann bat sie mich, sie wieder mit dem Kuchen zu füttern. Ich kam ihrer Bitte natürlich nach und wechselte erneut vom Löffel zur Gabel. Es war offensichtlich, dass Sandra mittlerweile bei jedem neuen Bissen mit sich kämpfen musste. Manchmal kaute sie fast zwei Minuten, ehe sie hinunterschluckte. Ihr Bauch formte bereits eine ordentliche Halbkugel, und einige Male gab er protestierend gurgelnde Laute von sich. Es war mir unerklärlich wie Sandra, die ja auch noch einen Kopf kleiner als ich war, so viel in sich hineinstopfen konnte. Zwar wusste ich, dass Sandra sich längst mit gespielter Widerwilligkeit von mir füttern ließ, weil ihr dieses Gefühl der Unterwürfigkeit gefiel. Aber das erklärte nicht, wie sie diese Mengen in ihr sonst so flaches Bäuchlein füllen konnte.

Sandra schaffte schließlich die verbliebenen beiden Tortenstücke. Bereits vor einiger Zeit hatte sie ihre Sitzposition geändert und sich erschöpft gegen den Kühlschrank gelehnt. Die meiste Zeit hielt sie ihre Augen geschlossen, und seit ein paar Minuten hatte sie mit einem leichten Schluckauf zu kämpfen. Mit ihren Händen massierte sie über ihren Bauch, der aufgrund der Fressorgie mittlerweile ziemlich angeschwollen war. Sandra sah fast aus, als wäre sie schwanger. Der Anblick war ungewohnt, irgendwie absurd, aber er gefiel mir. Mit einem Satz war ich neben Sandra gerutscht und begann nun, sie sanft zu streicheln. Erst über ihr Haar, dann langsam über die Schultern nach unten, schließlich langsam über ihren Busen und zuletzt über ihre aufgeblähte Körpermitte. Ihr Magen fühlte sich unglaublich hart an, und meine Berührungen ließen Sandra aufstöhnen.

"Durst…" flüsterte Sandra erschöpft.

Ich griff nach der Milchflasche, die Sandra schon fast geleert hatte, und setzte sie an ihre Lippen. Dann hob ich die Flasche an, und die Milch lief Sandra langsam in den Mund. Sandra trank in kleinen Schlucken, und ich musste die Flasche etwas senken, damit die Milch nicht zu schnell lief. Viel war nicht mehr übrig, und nach wenigen Sekunden hatte sie die Flasche geleert. Sie hatte jetzt mehr als zwei Kilo Nahrung in ihren Magen gestopft, zusätzlich zu dem Abendessen. Und wenn ich Sandra’s Gesichtsausdruck richtig deutete, dann würde sich das jetzt rächen. Mit einem Mal war ihr Blick ziemlich erschrocken, und ich merkte, wie sie mit sich kämpfen musste, alles unten zu behalten. Ihr Magen schien sich gegen die abnormale Füllung zu wehren, was aber auch kein Wunder war. Im nächsten Moment riss sie ihre Hand hoch und vor ihren Mund, und ich befürchtete, dass Sandra sich übergeben müsste. Irgendwie schaffte sie es aber, die Übelkeit zu verdrängen. Vollkommen erschöpft lehnte sie sich zurück und atmete schwer.

"Alles in Ordnung?" fragte ich ehrlich besorgt. Ich hatte ja keine Erfahrung, wie man sich in so einer Situation verhalten sollte.

Zur Antwort bekam ich erst einen Rülpser, dann schaute Sandra mich an und meinte nur: "Ich kann nicht mehr… ich glaub’ ich platze gleich…"

Das glaubte ich Sandra aufs Wort. Soviel hatte sie wahrscheinlich noch nie in ihrem Leben gegessen. Aber der Erfolg dieser Fressorgie konnte sich sehen lassen, und obwohl Sandra nach wie vor dem Völlegefühl beizukommen versuchte, so war es doch offensichtlich, dass es ihr Spaß gemacht hatte. Doch auch ich selbst hatte mich bis hierhin prächtig amüsiert. Es hatte mir gefallen, Sandra zu füttern, bis sie schließlich hatte aufgeben müssen. Und auch zusehen zu können, wie ihr Bäuchlein mit der Zeit immer praller geworden war, war schön gewesen.

Nachdem Sandra eine Weile ausgeruht hatte, stand sie schwerfällig auf. Ihr überfüllter Bauch erleichterte die Bewegung nicht gerade, und ich legte schließlich meinen Arm um sie und stützte sie. Ihr Magen gurgelte immer noch gelegentlichen Protest, dafür war ihr Schluckauf verschwunden. Schließlich meinte Sandra, dass wir langsam nach oben gehen sollten.

"Einen kleinen Moment," meinte ich und bückte mich. Ich nahm noch schnell den Löffel und die beiden verbliebenen Yoghurts in die freie Hand.

"Was wird das?" fragte Sandra, und ich bemerkte, wie sie erneut zu zittern begann.

Ich blickte sie ernst an, dann sagte ich: "Falls du später noch Hunger hast – so als Nachspeise…"

Dann gingen wir nach oben.

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