Katja – 3 – Mein erster Erfolg

Als ich zwei Tage später mein Postfach kontrollierte, befand sich darin eine E-Mail von ihm. Ich las mir seine Antwort aufmerksam durch. Ich fand sehr aufregend, was er mir sagte. Wenn es stimmte, dann hatte ich Recht gehabt und man konnte es trainieren. Ich las mir die E-Mail insgesamt dreimal durch und speicherte sie dann auch noch auf dem Computer ab, damit ich nichts vergaß.

Am Wochenende darauf probierte ich es nochmal. Dieses Mal klappte es viel besser. Zwar nicht ganz so gut, wie ich gehofft hatte. Aber auf jeden Fall viel besser als beim ersten Versuch.

Ich hatte mir zwei Flaschen Coca Cola mit jeweils einem Liter extra hierfür gekauft. Normalerwweise trinke ich keine Cola, weil sie mir viel zu süß ist. Ausserdem hat sie einen komischen Nachgeschmack, finde ich. Aber heute war eine Ausnahme. Angeblich half die Kohlensäure, daß der Bauch kugeliger wurde. Das wollte ich natürlich überprüfen.

Bewaffnet mit den Colaflaschen und einem Glas setzte ich mich vor den Computer und ging wieder auf die Seite. Ich schenkte mir ein und trank dann ganz langsam mein erstes Glas, während ich eine neue Geschichte las. Besonders gut fand ich die Cola wie gesagt nicht, aber ich schenkte mir trotzdem gleich nach, als das Glas leer war.

Ich ließ mir viel Zeit und trank immer wieder ein paar Schlucke, während ich die Geschichte las. Wenn das Glas leer war, dann füllte ich es wieder auf. Nach ca. zwanzig Minuten hatte ich die erste Flasche ausgetrunken und fühlte mich ziemlich voll. Ich guckte mir hoffnungsvoll meinen Bauch an, aber er war immer noch ganz flach. Ich war ein bisschen enttäuscht, vor allem weil ich gerade so voll war, daß ich nichts mehr trinken konnte.

Kinjiro hatte mir geschrieben, daß das so kommen wird. Er hat aber auch gesagt, daß ich dann einfach ein bisschen warten soll. Nach ein paar Minuten könnte ich dann weitermachen.

Ich wartete also ein paar Minuten und hörte, wie die Cola in meinem Bauch gluckerte, wenn ich mich bewegte. Als ich das Gefühl hatte, wieder trinken zu können, schenkte ich mir noch ein Glas ein. Wirklich schade, daß Cola nicht besser schmeckte.

Ich hatte mittlerweile einige andere Seiten angesehen und nebenbei fleissig getrunken. Insgesamt sechs Gläser hatte ich schon geleert und merkte jetzt wirklich, wie voll ich war. Ich fühlte mich richtig aufgebläht. Aber – und das fand ich furchtbar aufregend – jetzt konnte ich endlich auch sehen, wie mein Bauch runder wurde.

Erst fiel es mir kaum auf. Es war auch nicht so, daß ich aussah als wäre ich schwanger oder so. Aber normalerweise ist mein Bauch wirklich sehr flach, und jetzt war er das nicht mehr. Ich musste nur meinen Pullover ein bisschen nach oben schieben und schon sah ich mein Werk. Wenn ich ihn so von oben ansah, dann sah er eigentlich ziemlich prall aus. So fühlte er sich auch an.

Ganz langsam trank ich auch noch den Rest der Cola, bis ich tatsächlich beide Flaschen ausgetrunken hatte. Ich war zu dem Zeitpunkt sowas von voll, daß mein Bauch fast schmerzte. Und mir war schlecht. Das war mir im Moment aber egal. Ich fand es einfach furchtbar aufregend, wie mein Bauch so voll mit Cola angeschwollen war.

Ich ging in mein Schlafzimmer und betrachtete mich neugierig in meinem großen Spiegel. Ich zog meinen Pullover ganz straff, so daß er ganz eng an meinem Bauch anlag und ich die kleine Wölbung gut sehen konnte. Schließlich zog ich den Pullover dann doch aus, um mir das Ergebnis meines zweiten Versuches noch einmal von allen Seiten zu betrachten.Wenn ich jetzt noch ein bisschen mehr oben rum hätte…

Schade nur, daß mein Bauch nicht lange so dick blieb. Ich merkte nämlich, daß ich jetzt ziemlich dringend auf die Toilette musste. Aber wenigstens hatte es diesmal geklappt und ich hatte für ein paar Minuten ein bisschen dicker ausgesehen.

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