Diverse Autoren – Was immer du willst

Ein weiterer harter Arbeitstag würde in Kürze vorüber sein. Mit etwas Glück würde ich heute also keinen Besuch mehr von Klarissa, die die Post in der Firma sortierte und brachte, erhalten.

Fast tat mir Clarissa ein wenig leid, denn die meisten Menschen würden sie wahrscheinlich als überaus hübsch empfinden. Langes, seidenes schwarzes Haar umrahmte ein hübsches Gesicht mit himmelblauen Augen, einer süßen Stupsnase und einem immerwährenden Lächeln. Sie war eta 1,75m groß, hatte eine blasse Haut die ihre Haar- und Augenfarbe unterstrich und hatte eine elegante, schlanke Figur. Sie hatte das, was man heute wohl als Modellmaße bezeichnet.

Damit war sie leider gar nicht mein Typ. Ich stand eher auf kleine, kurvenreiche Frauen. Vielleicht ist es nur eine Frage der Proportionen, aber bisher haben nur Frauen, die nicht größer Als 1,70m waren, meinen Geschmack getroffen. Wie gesagt, ich mochte sie klein und kurvenreich.

Arme Clarissa. Denn sie war total in mich verschossen, was sie mir jeden Tag, wenn sie in mein Büro kam, um mir die Post zu bringen, auf die eine oder andere Weise in Erinnerung rief.

In den ersten paar Wochen war dieses tägliche "Ritual" sehr schmeichelnd gewesen, mittlerweile nur noch nervtötend. Es war irgendwie peinlich, wenn mir die Kollegen in den Kaffeepausen immer wieder erzählten, sie sei doch so ein hübsches Mädel und ich könnte so leicht bei ihr landen.

Ich antwortete immer, daß ich Frauen mit Kurven vorzog, damit ich mir keine blauen Flecke im Bett holte. Darauf reagierten die meisten meiner Kollegen wenigstens mit einem hämischen Grinsen, wenn sie nicht gleich begannen, mich mit meiner Vorliebe für rundere Frauen aufzuziehen. Ich bot ihnen an, wenn sie Clarissa wollten, dann könnten sie sie gerne haben.

Das Problem an der Sache war, Clarissa wollte nur mich.

Kurz vor Feierabend hörte ich dann leider doch noch das Geräusch des kleinen Postwägelchens, mit dem Clarissa die Post durch die Firma transportierte.

Sie kam in mein Büro (sie ging auf eine Weise, die sie wohl für verführerisch hielt, die mich allerdings eher amüsierte). Sie hatte keine Post für mich. Statt dessen sagte sie: "Das Wochenende ist fast da, mein Süßer. Hättest du nicht Lust, es mit jemandem zusammen zu verbringen?"

Sie zwinkerte mir zu. Das war ihr typisches Freitagsritual. Ich wollte ihr gerade eine höfliche Entschuldigung entgegnen, als ich plötzlich eine Idee hatte.

Ich hatte schon immer davon geträumt, einmal eine Frau so richtig zu füttern, geradewegs vollzustopfen, aber bisher war noch keine Frau dazu bereit gewesen. Sie waren alle viel zu figurbewußt gewesen. Aber bei Clarissa bestand die Chance, daß meine Idee tatsächlich klappen könnte.

Ich stand auf und sah sie an. Ich schaute ihr zum ersten Mal seit langer Zeit direkt in die Augen. Dann fragte ich sie geradewegs: "Du würdest alles für ein Date mit mir tun, richtig?"

Ihre Augen wurden groß und sie grinste noch breiter als zuvor, und sie leckte sich über die Lippen. "Ich dachte schon, du fragst nie! Ich habe die Fesseln und das Krankenschwesternoutfit seit Ewigkeiten für diesen Tag bereitliegen."

Angesichts dieses Vorschlags erötete ich. Ich mochte ja vielleicht ein Feeder sein (was weder sie noch sonst jemand wussten), aber das bedeutete nicht, daß ich auch auf andere ausgefallene Dinge stand.

"Nun, sowas heben wir uns vielleicht für ein andermal auf." antwortete ich. Sie blinzelte mir verschwörerisch zu.

Ich setzte mich wieder, legte meine Hände um ihre Hüften und zog sie ein wenig näher an mich heran. Es war Sommer, und sie trug ein kurzes Top, so daß man ihren flachen Bauch sehen konnte. Es war fast komisch, denn sie trug solche Kleidung immer, um mein Interesse zu wecken.

Ich strich mit meinen Fingern über ihren Bauch und fühlte ihre warme Haut. Sie war samtweich, aber ihr Bauch war flach und fest.

"Siehst du das?" fragte ich sie. "Ja, das hat mich viel Schweiß gekostet" antwortete sie. "Sicher, nur ist das nicht mein Geschmack – und deswegen ändern wir das heute abend." Sie sah erschrocken an sich hinunter.

"In was für einem Fitnessstudio der Welt soll man das an einem Abend ändern können?" fragte sie..

"Fitnessstudio?" fragte ich mit einem teuflischen Grinsen. "Nein, ich rede von einem All-You-Can-Eat Buffet."

Ein Grinsen breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Die Uhr schlug fünf, Feierabend.

Ich stand auf, nahm meine Aktentasche und verließ mit Clarissa im Arm mein Büro. Meine Kollegen pfiffen mir dümmlich Beifall zollend hinterher.

Clarissa lehnte es ab, zuerst nach Hause zu fahren und die Kleidung zu wechseln. Statt dessen wollte sie gleich in ein All-You-Can-Eat-Restaurant gehen.

Nun gut, dachte ich, man soll das Eisen schmieden, solange es noch heiss ist.

Ich kaufte zwei Dinner-Tickets für uns und ließ uns einen Tisch für zwei zuweisen, an den wir uns sogleich setzten.

Es war an der Zeit, ihr die Regeln des Spiels zu erklären. "Also, Clarissa, du willst Sex mit mir, richtig?"

Ich war immer sehr direkt, damit war ich bisher immer gut gefahren.

"Mehr als alles andere!" Sie atmete schwer.

"Okay, dann ist hier der Deal. Ich mag Frauen mit runden Bäuchen, und das Problem ist: deiner ist nicht rund. Also, folgendes: Du musst soviel essen, wie du nur kannst. Wenn du es schaffst, daß dein Bauchumfang um 10 cm zunimmt, dann haben wir Sex. Wenn du es schaffst, deinen Bauchumfang um 15 cm zu erhöhen, dann "spielen" wir dieses "Spiel" nächste Woche wieder. Wenn du weder das eine noch das andere schaffst, dann ist das Spiel vorbei, und du hast verloren. Kein Sex, keine zweite Chance. Einverstanden?"

Sie saß da und dachte nach. Nach kurzer Zeit nichte sie. "Na gut. Ich werde es versuchen!"

Ich entschied mich, ihr ein wenig zu helfen, das würde sie sicher gebrauchen können. "Hier sind ein paar Tips. Fettreiche Lebensmittel bleiben lange in deinem Magen, die solltest du zuerst essen. Stärkehaltige Lebensmittel quellen auf, wenn du nach ihrem Verzehr etwas trinkst. Gemüse und Süßkram kannst du bleiben lassen, die bringen dich nicht weiter. Also, lasen wir die Spiele beginnen."

Ich selbst begnügte mich mit einem angemessenen Drei-Gänge-Menü. Ein Salat als Vorspeise, ein wenig Lammfleisch im Hauptgang als Nachspeise ein Mousse au Chocolat. Schließlich sind, neue Anzüge nicht gerade billig.

Clarissa dagegen ließ es sich richtig schmecken. Sie holte sich zuerst einen großen Teller, den sie randvoll mit Koteletts machte. Als sie damit fertig war, rieb sie sich ihren Bauch, der noch nicht sichtbar angeschwollen war.

Also holte sie sich einen weiteren Teller. Rindfleisch, das vor Fett geradezu tropfte. Während sie aß, fing ihr Bauch an, sich leicht zu wölben.

In der Tat kann der menschliche Magen ziemlich anschwellen, beinahe bis zur Hüfte, wenn er richtig prall ist. Eine sichtbare Wölbung des Abdomens hingegen würde erst etwas später sichtbar sein, dann, wenn der Magen allmählich übervoll ist. Mein Bruder, der Arzt ist, erzählt mir solche Dinge.

Sie leerte den Teller, massierte ihren Bauch ein wenig und rülpste. In höhe ihres Bauchnabels rundete sich ihr Bauch allmälich stärker. Ich schätzte, daß sie bis jetzt etwa 3 cm an Bauchumfang zugelegt hatte.

"Gut, jetzt brauche ich mal was anderes – Nudeln zum Beispiel". Sie holte sich einen weiteren Teller, auf dem sie einen riesigen Berg Nudeln aufhäufte, die sie sodann ohne Unterlass in sich hineinschaufelte.

Sie schaffte auch diese Portion, musste dann aber schwer atmend eine kurze Pause einlegen. Ihr Magen gurgelte laut und sie stöhnte leise. "Hör auf zu jammern!" befahl sie ihrem Bauch. "Du bekommst eine Pause, sobald ich ihn in meinem Bett habe."

Sie holte sich eine weitere, nicht weniger große Portion Nudeln. Mit jedem Bissen wölbte sich hier Bauch weiter vor. Als sie die Portion etwa halb aufgegessen hatte, schien ihr Kampfgeist zu versagen.

"Puh!" stöhnte sie. "Ich bin so voll, daß mein Bauch weh tut."

Als fairer Sportsmann gab ich ihr einen weiteren Tip.Ich stand auf, und holte bestellte ein Bier an der Bar.

"Trink das. Der Alkohol wird deinen Magen ein wenig beruhigen."

Sie nahm das Glas und trank es langsam. Ihr Bauch füllte sich immer mehr und wölbte sich mittlerweile bestimmt 12 cm nach vorne. Sie leerte das Glas und bat um ein weiteres Bier.

Natürlich ging ich zur Bar und bestellte ihr noch eines. Nachdem sie das Glas geleert hatte, hatte sie die 15 cm Marke erreicht.

Ganz langsam aß sie den Rest der Nudeln..

Dann war definitv Schluß, ich half ihr beim Aufstehen. Ihr Magen gurgelte wütenden Protest.

Ich führte sie aus dem Restaurant. Andere Besucher sahen sie mit offenem Mund an. Tut mir leid, Leute, aber das ist mein Mädchen. Ich hörte ein paar Bemerkungen wie "Sie ist es also, die uns alle zum Warten zwingt!" oder "Das nenne ich was für sein Geld bekommen."

Wir fuhren dann zu mir nach Hause, wo ich sie ins Schlafzimmer brachte. Ich ging zunächst auf die Toilette. Als ich zurückkam hatte sie sich bereits ausgezogen. Ich holte ein Maßband und maß ihren Bauchumfang nach. Sie hatte tatsächlich mehr als 18 cm zulegen können!

"Und wie sieht’s aus?" fragte sie. "18 cm." antwortete ich knapp.

"Und was bekomme ich dafür?" fragte sie. Ich dachte kurz nach, nach allem hatte sie sich wirklich eine besondere Belohnung dafür verdient.

"Wenn du möchtest, dann können wir eine Beziehung eingehen" entschied ich mich schließlich..

"Das klingt schön. Haben wir jetzt Sex?" fragte sie.

"Wie? Kein Vorspiel?" Das war es, was ich in einer solchen Situation am meisten wollte..

Sie seufzte. "Na gut, wenn es denn sein muss…".

Ich begann, ihren prallen Bauch zu liebkosen. Ich weiß nicht, ob andere Kerle vom Gurgeln eines vollen Magens erregt wurden, aber bei mir war das sicher der Fall. Ihr Bauch gurgelte und grummelte ununterbrochen.

Ich legte mein Ohr an ihren Bauch und lauschte.

"Was machst du da?". fragte sie überrascht.

"Das klingt wie schöne Musik in meinen Ohren." antwortete ich.

"Wirklich? Ich dachte, daß das nur Magengrummeln wäre…"

Sogar wenn ich mein Ohr nicht gegen ihren Körper presste, konnte ich das Gurgeln hören.

Ich blickte ihren prallen Wanst wieder an, sie war unglaublich vollgefressen. Ich begann wieder mit der Massage ihres Bauches, diesmal nur mit den Fingerspitzen. Ihr Bauch fühlte sich herrlich an.

"Mach weiter, das fühlt sich gut an!" flüsterte sie.

Ich küsste ihren Bauchnabel.

"Ooh! Verdammt, das fühlt sich unglaublich an, und du küsst mich nur!" rief Clarissa.

Ich deckte ihren vollen Bauch mit Küssen ein, bis wir genug vom Vorspiel hatten.

(…)

Danach gönnten wir uns keine Zigarette. Keine Zigarette wäre dem eben erlebten auch nur annähernd gerecht geworden.

Wir schliefen eng umschlungen ein, und so wachten wir auch am nächsten morgen auf. Ihr Bauch war immer noch recht aufgebläht, natürlich nicht mehr so stark wie gestern.

"Clarissa, bist du wach?"

"Ja…" gähnte sie..

"Wie fühlst du dich?" fragte ich. Es gab eine lange Pause, in der man immer noch die Geräusche ihres Magens hören konnte, der die gestrige Mahlzeit imme noch verdaute.

"Lass uns heiraten." sagte sie plötzlich.

Jetzt war es an mir, eine lange Pause zu machen. Ich legte meine Hand auf ihren Bauch und streichelte ihn sanft.

Als ich schließlich antwortete, sprach sicher nicht die Stimme der Vernunft.

"Warum eigentlich nicht."

Leave a Reply