Diverse Autoren – Ungekanntes Verlangen

Hallo, mein Name ist Diedre und ich möchte euch gerne meine Geschichte erzählen. Eine Geschicte darüber, wie ich zugenommen habe. Für die meiste Zeit meines Lebens war ich schlank. Aber als ich 29 Jahre alt war, da spürte ich ein Verlangen in mir, etwas zuzunehmen…

Wie gesagt, ich war immer schlank, abgesehen von meiner Kindheit, in der ich ein wenig pummelig war. Ich wog immer ein bisschen mehr als meine Kameraden und Kameradinnen in der Schule und hasste es, wenn die dünnen Mädchen sich über mich lustig machten. Deshalb hungerte ich mich in der achten Klasse auf 50 Kilo runter – bei einer Größe von 157 cm. Bis zum Ende der Kollegstufe hatte ich es auf 49 Kilo geschafft, und während dem Studium nahm ich bis auf 46 Kilo ab.

Ich habe nie strikte Diät gehalten, sondern ich habe mich einfach viel bewegt und auf meine Ernährung geachtet. Mittags aß ich regelmäßig in Fast Food Restaurants, aber ich ließ die Fritten weg und hatte nur eine kleine Cola und einen Burger. So blieb ich schlank, hautsächlich weil ich keinen Freund hatte – und, nun ja, man musste nunmal dünn sein, sonst sahen einen die Männer nicht an. Das glaubte ich wenigstens. Überall wo man hinsah – Werbung, Zeitschriften und Fernsehen – verteilen schlanke, schöne und glückliche Frauen Ratschläge, wie man den eigenen Mann glücklichz machen konnte. Und die Botschaft war eindeutug. Wenn man dünn war, dann bekam man einen Mann. Nun, ich hatte viele Männer in meinem Leben. Leider konnte ich nie einen halten. Eines Tages sah ich dann am Strand einige attraktive Männer, die alle molligere Frauen hatten. Sie hatten viel Spaß, scherzten herum und hielten Händchen, so daß es jeder sehen konnte.

Das erste Mal als mir bewusst wurde, daß ich selbst runder werden wollte, war als ich eines Abends im Internet surfte und dabei über eine Website stolperte, auf der es Weight Gain Stories zu lesen gab. Neugierig geworden las ich einige davon und stellte fest, daß es mich erregte. Ich fasste mir an den Busen und verglich mich mit den Frauen aus diesen Geschichten. Dabei fiel mir auf, wie klein mein Busen eigentlich war.

Ich war immer stolz auf meinen Busen gewesen, aber das war irgendwie neu. Als meine Hand weiter nach unten wanderte, stellte ich mir vor, wie es wohl wäre, wenn ich hier einige Speckröllchen fühlen könnte. Am liebsten wollte ich gleich hier und jetzt anfangen, zu essen, doch ich hatte auch Angst vor den Folgen. Angst davor, was meine Familie und meine Freunde sagen würden. Meine Schwester litt an Magersucht, und ich wusste, daß sie sich immer mit mir verglich. Das beste also, was ich im Moment tun konnte, war so viel zu trinken wie ich konnte, damit ich meiner Fantasie nahe kam. Ich nahm eine Gallone Wasser aus dem Kühlschrank und begann sie zu leeren, während ich noch mehr der Kurzgeschichten las. Während mein Bauch anschwoll, geriet ich in Erregung. Mein Höschen schob sich langsam ein wenig nach unten wegen des kleinen Kugelbauchs, der sich unterhalb meiner Brüste zu formen begann, und ich war begeistert von dem Gefühl des Vollseins. Ich begann, meinen neuen kleinen Bauch zu reiben, während ich immer neue Geschichten las. Neidisch las ich, wie andere Frauen sich so vollstopften, daß sie aus ihrer Hose platzten und stellte mir vor, wie ich selbst das schaffen würde. In diesem Moment wollte ich mich gehen lassen und einfach nur essen, essen und nochmals essen. Leider war das nicht so einfach. Ich würde das Stück für Stück machen müssen, damit niemand groß Ausehen darum machte.

Tatsächlich war es leichter, als ich dachte. Ich hatte gerade begonnen in einer neuen Firma zu arbeiten, wo jeder vom anderen fast zu erwarten schien, daß er zunahm. Ich merkte, daß es mir sogar gefiel, den anderen Schokolade mitzubringen und ihnen beim Essen zuzusehen. Auch mir wurden solche kleinen Geschenke gemacht. Gelegentlich scherzte ich darüber, wie gern ich zunehmen würde, wenn ich einmal verheiratet wäre. Meistens würde dann eine der anderen Bürodamen in die Bäckerei um die Ecke laufen, und später würden wir alle eine kleine Pause einlegen, in der wir uns die Krapfen von dort schmecken ließen.

Ich fing an, mir mein eigenes Mittagessen mit in die Arbeit zu bringen. Manchmal nahm ich mir auch einen kleinen Vormittagsimbiss mit. Aber ich nahm nichts zu. Ständig musste ich irgendwleche Besorgungen machen gehen und kam deswegen nicht zum essen. Ich hatte Angstm daß ich irgendwas auf die Dokumente bringen könnte, mit denen ich zu tun hatte. Ausserdem wollte ich es nicht übertreiben, damit niemand merkte wie ich mich mästen wollte. Es sollte wie ein Versehen aussehen, wie etwas das ich nicht verhindern hatte können.

Ich trug enge, knappe Kleider zur Arbeit. Manchmal stopfte ich auf dem Weg in die Arbeit oder nach Hause ein Kissen unter meine Kleidung. Ich wollte mich wenigstens dick fühlen wenn ich es schon nicht war.

Als der Herbst kam und weitere Kleidung angesagt war wurde mir klar, daß ich mehr tun musste. Ich hatte immer noch nicht mehr als ein paar Pfunde zugenommen. An einem Tag im September kaufte ich in einem Fitnesscenter eines dieser Pulver, mit denen man zunehmen konnte für meinen Freund, den ich ja gar nicht hatte. Es war Freitag, und ich wollte die ganze Dose über das Wochenende leeren. Schon auf dem Nachhauseweg stellte ich mir vor, wie mein flacher Bauch dicker werden würde.

Zu Hause angekommen gab ich etwas von dem Pulver und ein wenig Milch in den Mixer und machte mir einen Milchshake. Ich gab sogar ziemlich viel von dem Pulver in den Shake und trank diesen dann so schnell ich konnte. Ich hatte meinen Bauch schon eine Zeit lang trainiert, indem ich jeden Abend literweise Wasser getrunken hatte. Der Milchshake war ziemlich groß, und während ich ihn langsam in mich hineinschüttete konnte ich spüren, wie mein Bauch sich füllte. Als ich den Milchshake getrunken hatte stellte ich das Glas ab und befühlte meinen Bauch. Er fühlte sich ein winziges bisschen dicker an, aber das war nicht genug! Ich machte mir noch einen Milchshake, größer als den ersten und mit noch mehr Pulver. Viel mehr Pulver. Die Dose war schon fast halbleer. Ich lief in mein Schlafzimmer, zog mein Kleid aus und schlüpfte in meine Levi’s Jeans und ein ärmelloses Top. Ich wollte fühlen, wie mein Bauch anschwoll. Schon daran zu denken erregte mich, aber ich würde mich nicht "belohnen", bevor ich aus dieser Hose geplatzt wäre – und wenn es das ganze Wochenende dauern würde! Man konnte mich in diesem Moment bestimmt als verrückt bezeichnen. Die Jeans waren eng, weil ich sie gerade am Tag zuvor noch gewaschen hatte. Ich ging zurück in die Küche und nahm gleich den Krug des Mixers, ohne den Milchshake in ein Glas zu schütten. Und dann trank ich. Und trank. Und trank. Mir war ein bisschen schwindlig, als ich den Krug zurück auf die Anrichte stellte. Ich sah meinen Bauch nicht an, aber ich befühlte ihn mit meiner Hand. Er war tatsächlich mehr angeschwollen, und meine Jeans fühlten sich auch enger an. Die Situation erregte mich immer mehr. Ich beschloss, daß ich mich – falls ich schon heute Abend aus der Hose platzen könnte – richtig "belohnen" würde, und dabei würde ich noch einen weiteren Michshake in mich hineinschütten – genau wie in den Kurzgeschichten! Warum sollte ich es nicht darauf ankommen lassen? Ich warf einen Blick in den Kühlschrank. Leer. Genau wie das Gefrierfach. Nun, ich musste wohl nochmal in den Supermarkt. Kein gut geplantes Mastwochenende!

Ich machte mir einen weiteren Milchshake, den ich während der Fahrt zum Supermarkt trank. Dort angekommen ging ich sofort zu den Kühltruhen mit der Eiscreme. Ich nahm mir die kalorienreichsten von verschiedenen Geschmacksorten heraus, ausserdem ein paar Fertigpizzas. Dann nahm ich auch noch ein paar kleine Törtchen mit, die ich während der Heimfahrt essen würde. Mich so vollzufressen würde sicher Spaß machen. Ich verließ schließlich den Supermarkt und lud alles ins Auto. Anschließend fuhr ich noch zum Drive In-Schalter meines Lieblings-Fast Food Restaurants und bestellte mir zwei der größten Burger, die sie hier machten. Ausserdem verlangte ich noch zwei Portionen Fritten und einen großen Shake, und zum Schluß nahm ich auch noch ein paar Schokoladendonuts mit. Ich schlang die beiden Burger noch auf dem Parkplatz hinunter und leerte auch den halben Shake. Den Rest davon trank ich während der Heimfahrt, auf der ich auch die Fritten aß.

Zu Hause angekommen schob ich gleich die Pizza in den Ofen und nahm mir einen der Kartons mit Eiscreme. Ich ging ins Wohnzimmer, legte einen Videofilm ein und setzte mich auf die Couch. Dann begann ich, die Eiscreme zu essen. Als ich mit dem Wasser trainiert hatte und meinen Bauch so gedehnt hatte, hatte mich das immer angemacht. Leider hatte ich immer irgendwann pinkeln müssen, und mein schöner neuer Bauch wäre wieder genauso verschwunden wie meine Lust. Jetzt, wie ich so auf der Couch saß, konnte ich richtig fühlen, wie mein Bauch sich füllte. Meine Jeans wurden enger, so daß mit das Einatmen immer schwerer fiel. Auch mein Top schob sich langsam nach oben. Ich konnte es fühlen, aber ich wollte immer noch nicht an mir hinunterschauen. Nicht, bevor meine Jeans aufplatzte. Dann würde ich mir eine Pause gönnen, kein bisschen früher.

Plötzlich klopfte es an der Tür. Ich sah auf die Uhr und es war fast neun. Ich hatte mich jetzt fast drei Stunden lang vollgestopft und mir dabei immer vorgestellt, wie ich mit ein paar zusätzlichen Pfunden wohl aussehen würde, ehe ich nun aus meiner Traumwelt zurückgeholt wurde. Ich hatte keine Ahnung, wer das jetzt sein konnte, und so zog ich mir schnell einen Pulli über und ging zur Tür.

Ich war wie erstarrt, als ich die Tür öffnete. Draussen stand der Mann, von dem ich immer gehofft hatte, daß er mich mal anrufen würde, es aber nie getan hatte. Wir hatten uns schon einige Jahre gekannt, aber es hatte sich nie etwas ergeben. Er war zu schüchtern, um etwas mit mir anzufangen, und weil er auch noch ein paar Jahre jünger als ich war, hatten wir nicht den selben Freundeskreis.

"Hallo Diedre, ich dachte, ich schau mal vorbei. Wie läuft’s?" fragte er.

Ich fühlte mich ziemlich satt und voll, und so trat ich beiseite und bat ihn herein.

"Ganz gut, ich mach mir einen schönen Abend vor der Glotze." stotterte ich. Was konnte er nur wollen?

"Brauchst du vielleicht etwas Gesellschaft? Vielleicht hast du Lust, darüber zu sprechen, worüber wir uns im Frühling mal unterhalten haben." sagte er zögerlich. Ich blickte in seine großen braunen Augen. Er war wirklich sehr groß, und er hatte einen tollen Körper. Und trotzdem hatte eer dieses ehrliche Gesicht eines kleinen Jungen. Ich stand schon immer auf jüngere Männer, und er hätte mich wohl mit einem Satz rumgekriegt. Beinahe hätten wir im Frühjahr etwas miteinander angefangen, aber es war einfach nicht dazu gekommen.

"Rieche ich da eine Pizza?" fragte er.

"Ja, sie sollte jetzt fertig sein." antwortete ich.

"Würde es dir was ausmachen, mir etwas davon abzugeben? Ich bin am verhungern." sagte er.

"Bedien’ dich." antwortete ich und setzte mich wieder auf die Couch. Ich konnte fühlen wie meine Jeans einschnitten, mehr als vorhin als ich aufgestanden war um die Tür zu öffnen.

Jim ging in die Küche und holte sich ein Stück Pizza, mir brachte er zwei. Er warf mir einen seltsamen Blick zu, als er mir den Teller reichte, aber er sagte nichts. Ich glaubte, er war einfach nervös. Wahrscheinlich hatte es ihn viel Mut gekostet, hier einfach so aufzutauchen, und jetzt wusste er nicht, was er sagen sollte.

"Wie läuft’s in der Arbeit?" fragte er mich.

"Ziemlich gut. Bist du wieder an der Uni?" fragte ich.

"Ja, bin ich. Ich halte mich fern von allen Ablenkungen." sagte er.

"Abgesehen von deinem Besuch hier…" sagte ich und lächelte ich. "Hast du denn schon eine neue Freundin?" fragte ich. Ich hielt es für besser, das Gespräch in eine Richtung zu lenken, in der wir es am laufen halten konnten.

"Nein, ich denke andauernd an dich." antwortete er. Das überraschte mich ziemlich, und ich lächelte.

"Du schmeichelst mir, Jim."

"Deine Pizza wird kalt, Diedre. Lass uns sehen, wer sein Stück schneller schafft." sagte er schließlich mit einem großen Grinsen.

"Nein, lieber nicht, ich bin ziemlich voll im Moment." sagte ich.

"Nein, bist du nicht. Warte, ich helfe dir." sagte er und rutschte näher an mich heran. Ich konnte nicht glauben, daß das passierte! Er blickte mir in die Augen, und ich war wie hypnotisiert, als er mich langsam mit der Pizza fütterte. Bevor ich überhaupt begriff, was hier vor sich ging, hatte ich meine beiden Stücke und auch das seine gegessen.

"Ich möchte Sex mit dir." flüsterte er und streichelte mit seiner Hand über meine Schenkel. Langsam arbeitete er sich weiter vor, und kurz bevor er zwischen meinen Beinen war, rutschte ich erschrocken zurück.

"Was ist los?" fragte er vorsichtig.

"Du willst mich nicht, Jim, du willst mich bestimmt nicht." erklärte ich mit weinerlicher Stimme.

"Doch, natürlich, mehr als jemals zuvor." sagte er und blickte mir tief in die Augen. Dann streichelte er mir über die Wange. "Warum sollte ich dich nicht wollen?"

"Weil ich fett werde, Jim!" sagte ich. Ich hatte Angst, ihn damit zu erschrecken, aber irgendwas musste ich sagen. Er lächelte dennoch weiter.

"Sowas habe ich mir schon fast gedacht. Ich meine, du mit einem Karton Eiscreme in den Händen, eine Pizza im Ofen und das Zunehm-Pulver auf der Anrichte in der Küche. Diedre, hab ich dir nicht immer gesagt daß du ein paar Pfunde mehr vertragen könntest?" sagte er mit einer solchen Zärtlichkeit, daß ich fast in seine Arme gefallen wäre. "Also, sag mir: wann darf ich dich sehen? Wann darf ich dich anfassen?"

Ich schaute weg. Ich war mir ziemlich sicher, daß das alles nur eine Fantasie war, und ich eigentlich allein war. Er war nicht hier. Er konnte nicht hier sein. Vielleicht war ich eingeschlafen. Ich drehte mich wieder um. Er saß immer noch da, lächelnd.
"Was?" fragte ich ungläubig.

""Es ist dein erstes Mal, oder? Dich so zu mästen, meine ich." sagte er und zog mich näher an sich heran. Sein Arm legte sich im meine Schulter und legte seine Füße auf den Tisch. Ich lehnte mich zurück und legte ebenfalls meine Füße hoch. Wieder fühlte ich, wie eng meine Jeans saßen. Ich wurde wirklich dicker!

"Ja, es ist seltsam, ich habe damit angefangen und kann einfach nicht aufhören. Ich möchte gerne sehen…." sagte ich und brach den Satz dann ab. Ich wusste ja nicht, wie er darüber dachte, daß ich aus der Hose platzen wollte.

"Was möchtest du sehen?" flüstere er mir ins Ohr. Ich konnte spüren, wie er mit seinen Lippen mein Ohrläppchen berührte. Ich erschauderte. "Komm schon, Diedre, sag es mir. Zeig mir deinen Bauch, ich möchte ihn streicheln. Ich weiß, daß du ihn unter deinem Pulli versteckst. Und ich weiß, daß du dir unsicher bist. Ich hab dich heute nachmittag gesehen, als du die Firma verlassen hast. Ich konnte nicht anders als mir vorzustellen, wie du mit ein paar Kilos mehr aussehen würdest. Du bist hübsch, aber du könntest noch viel hübscher sein. Wenn du jetzt aufhören willst, weiterzuessen, dann ist es ok. Es ist dein Körper. Aber wenn du weitermachen willst, dann wäre ich glücklich, wenn ich dir dabei helfen dürfte. Jetzt sag mir, was möchtest du sehen?" Seine Stimme hypnotisierte mich und wirkte so beruhigend. Ich nahm allen Mut zusammen und sagte es ihm.

"Naja, Jim, ich habe vor, so lange weiter zu essen, bis ich aus der Hose platze. Der Gedanke daran macht mich unglaublich an, so sehr, daß ich es gar nicht erklären kann." stammelte ich.

"Genau wie in diesen Geschichten." sagte er, und die Aufregung ließ seine Stimme zittern. "Hast du diese Geschichten im Netz gelesen?" Ich nickte. "Ich auch! Diedre, du kannst dir gar nicht vorstellen wie oft ich diese Geschichten gelesen habe und dich und mich in den Hauptrollen gesehen habe."

"Meinst du das ernst, Jim?" fragte ich. Ich konnte immer noch nicht glaube, daß das passierte.

"Um Himmels willen ja, Diedre. Lass mich dir helfen, bitte. Lass mich dein kleines Bäuchlein sehen." sagte er und streichelte über meine Schenkel.

Ich stand auf und stellte mich vor ihn, dann zog ich meinen Pulli hoch. Ich fröstelte ein wenig, es war kalt hier drin. Ich streichelte mit meinen Händen über meinen Bauch. Er fühlte sich an als gehörte er gar nicht zu mir. Ich wollte ihn immer nhoch nicht ansehen. Mein Plan bestand immer noch, und jetzt hatte ich einen Helfer!

"Wow!" war alles, was er sagen konnte. Ich wusste, daß es für einen ersten Fresstag beeindruckend sein musste. Ich fühlte mich, als wäre ich im vierten Monat schwanger, wenn nicht sogar im fünften. Mein Bauch war rund und so hart. ich muss ausgesehen haben als hätte ich eine Bowlingkugel verschluckt.

"Na dann los, lass uns anfangen. Wenn diese Jeans nicht runterkommen, bevor du aus ihnen rausplatzt, dann haben wir noch viel zu tun." sagte er und zog mich runter auf die Couch. "bleib hier sitzen, ich mach dir schnell einen Snack. Dann fahr ich in die Stadt und kauf was richtiges zu essen."

"Ich konnte die Aufregung in seiner Stimme hören. Er brachte mir eine Schüssel mit Eiscreme, viel Eiscreme. Darüber hatte er etwas Schokoladensoße gegossen und etwas Sahne gesprüht. Zu meiner Überraschung hörte ich, wie mein Magen knurrte. Ich hatte gedacht, daß ich ihn vorhin bereits richtig gefüllt hatte. Offenbar nicht! Ich hörte gar nicht, wie Jim ging, da ich mich schon meinem Eisbecher widmete.

Nach einer halben Ewigkeit hörte ich, wie Jims Wagen die Auffahrt heraufgefahren kam. Ich hatte gerade das letzte bisschen Eiscreme verdrückt und war so voll. Aber die Jeans hielten immer noch stand. Jim kam mit ein paar Einkaufstüten herein und breitete dann deren Inhalt auf dem Tisch aus. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf als ich die ganzen Leckereien sah, die er für mich gekauft hatte. Das würde ein tolles Fressgelage geben!

"Hey Süße, wie fühlst du dich? Bist du hungrig?" fragte er. Ehrlich gesagt fühlte ich mich wie ein Mastschwein, das gerade vollgestopft worden war. Ich rieb über meinen Bauch und sagte es ihm.

"Nun, du kannst heute abend mein kleines Mastschweinchen sein. Ich werde dir schon helfen, daß dir der Appetit nicht verloren geht." sagte er mit einem teuflischen Funkeln in seinen Augen. Ein ungekanntes Gefühl des Verlangens durchfuhr mich, und ich wollte ihn. Und er wusste es. Ich gab mich ihm völlig hin, und das erregte mich noch mehr. Mein ganzes Leben hatte ich die Kontrolle über mich gehabt, und jetzt verlor ich sie an ihn.

"So, mein kleines Schweinchen, setz’ dich mal gerade hin. Ja, so ist’s gut. Wir sollten deinen kleinen Bauch nicht reizen. Lehn dich zurück und sein ein braves Mastschweinchen. Es ist Essenszeit." flüsterte er mir ins Ohr.

Er öffnete den ersten der mitgebrachten Pappkartons. Hähnchenflügel mit Käsedressing. Er zog das Fleisch vom Knochen, tunkte es in das Dressing und fütterte mich dann damit.

"Was für ein braves kleines Schweinchen du bist." lobte er mich. "Sag mir, wie brav du sein wirrst."

Ich fasste mir an den Busen, dann an meinem Bauch. Ich konnte fühlen, wie rund und vollgestopft er war. Ich hätte ihn so gerne angesehen, aber ich starrte Jim an. "Ich werde ein ganz braves Mastschweinchen sein. Ich werde alles essen, was du mir gebracht hast, und wenn ich platze." flüsterte ich. Ich war so voll, daß ich nicht reden wollte. Das schien ihm recht zu sein, denn er stellte mir keine weiteren Fragen. Stattdessen fuhr er damit fort, mich zu füttern und mir zu sagen, wie er mich dicker machen würde. Ich schaffte den Inhalt des zweiten Pappkartons, dann begann Jim, mich mit Tacos zu füttern. Er hatte massenhaft davon gekauft, und nach einiger Zeit begann mein Magen sich komisch zu fühlen. Ich legte meine Hände darauf und schloß meine Augen. Es fühlte sich an, als wäre ich im siebten Monat schwanger! Meine Jeans saßen jetzt so eng, daß selbst tief einatmen nicht viel half. Mann, die hielten wirklich was aus!

"Oh Jim, ich glaube das war’s jetzt – geh besser beiseite, nicht daß dir was passiert!" sagte ich so laut wie ich konnte, doch in diesem Zeitpunkt war es kaum mehr als ein Wispern. Er trat beiseite während ich mich zurücklehnte. Ich war so aufgeregt! Mein Top hatte sich bis unter meinen Busen nach oben geschoben und meine Jeans schnitten meinen Bauch ein. Ich streichelte vorsichtig über meine weiche Haut und fühlte, wie ich immer erregter wurde.

"Oh Gott, Jim, ich platze gleich!" Der Gedanke daran ließ mich schließlich den Orgasmus erleben, und schließlich hielt die Jeans dem Druck nicht mehr stand und der Knopf platzte ab. Er flog in hohem Bogen drucj das Zimmer und der Reisverschluß der Jeans riß nach unten auf. Ich fühlte, wie sich mein aufgeblähter Bauch in die neugewonnene Freiheiut schob. Es war der intensivste Orgasmus, den ich bisher erlebt hatte!

"Das ist der schönste Bauch, den ich jemals gesehen habe. Ich will jetzt unbedingt mit dir schlafen, Diedre!" sagte er.

"Ja, lass uns Liebe machen." stimmte ich zu und versuchte meine Jeans auszuziehen. Aber ich konnte mich nicht vornüber beugen, und schließlich musste Jim mir die Jeans ausziehen. Bevor wir mSex hatte, warf ich endlich einen Blick auf meinen Bauch. Er fühlte sich dicker an als jemals zuvor und ich war unglaublich begeistert davon, wie prall und angeschwollen er war.

Am nächsten Morgen überraschte Jim mich mit einem riesigen Frühstück. Er hatte ein dutzend Eier gekocht, Buttermilch, Honigkekse, Speck und Würstchen besorgt. Er sagte mir, daß ich erst aufstehen dürfte, wenn ich alles gegessen hätte. Ich dachte nicht, daß ich nach dem gestrigen Tag überhaupt etwas essen könnte, doch zu meiner Überraschung knurrte mein Magen sogar. Ich schaffte gut die Hälfte von dem, was Jim mir vorgesetzt hatte, bevor ich eine Pause brauchte. Ich war satt und atmete einige Male schwer ein und aus. Schließlcih fütterte Jim mich mit dem Rest, erst langsam, dann immer schneller, bis schließlich der letzte Bissen geschafft war. Danach machten wir da weiter, wo wir am Abend zuvor aufgehört hatten.

Das war meine erste Erfahrung mit Feeding. Es war das erotischste Wochenende meines Lebens. Jim fütterte mich den ganzen Tag weiter, bis ich mich nicht mehr bewegen konnte. Ich nahm an diesen zwei Tagen fünf Kilo zu – ich glaube es waren die Milchshakes, die das ermöglicht haben. Wenn ich an dieses Wochenende zurückdenke, so werde ich gleich wieder hungrig. Deswegen höre ich jetzt besser auf, ich höre glaube ich einen großen Becher Eis meinen Namen rufen…

Leave a Reply