Diverse Autoren – Internetfeeder

Schon seit ich denken kann erregte mich die Vorstellung, eine Frau zu mästen, sie ans Bett zu fesseln, zur Bewegunsglosigkeit verdammt, sie mit einem Trichter zwangsweise zu füttern bis sie zu einer einzigen Fettmasse geworden ist.

Doch wie Sie sich denken können, fand ich bisher nie eine Frau, die an dererlei Maßnahmen gefallen gefunden hätte. Meine Freundinnen waren zwar bisher alle BBWs, doch für obiges Spielchen war keine zu haben. Wenn ich entsprechende Andeutungen machte, liefen sie mir alle davon, weil sie ja eigentlich lieber abnehmen wollten.

Ich legte mir einen Internetanschluß zu und surfte jede Nacht über die ganzen Pornoseiten mit Bildern von üppigen Schönheiten. Bei diesen Ausflügen stieß ich eines Tages auf eine Feeder-Seite. Phantastisch, ich war also nicht der einzige Mann, der diese Phantasien hatte und noch phantastischer, es gab sogar Frauen, die sogenannten Feedees, die alles darum gaben, von einem Mann gefüttert zu werden.

Meine anfängliche Begeisterung wurde jedoch sehr schnell von der Realität eingeholt. Die Feeder-Seiten und die dazugehörenden message-boards waren alle auf englisch. In der Hoffnung, daß trotzdem deutsche Frauen dieses Forum lasen, schrieb ich ein Posting, in dem ich eine deutsche Feedee suchte, ich erhielt nie eine Antwort. Ich verbrachte einige Nächte in den Feeder-chats und quälte mich mit meinem Englisch mehr schlecht als recht durch.

Gab es denn in Deutschland keine Feedees?

Doch dann geschah, was ich schon nicht mehr zu hoffen gewagt hatte. In einem message-board las ich ein Posting einer deutschen Feedee. Sie habe auch schon immer diese Phanatsien gehabt und sei erstaunt, daß sie damit nicht alleine auf der Welt war. Die ganzen Internetseiten hatten sie dermaßen angemacht, daß sie es mal ausprobiert hatte, sich 2 Tage lang zu mästen und auch 1kg zugenommen hätte. Sie war eine Geschenk des Himmels. Sie nannte sich Babsie und ich schrieb ihr sofort eine mail an ihre anonyme Hotmail-Adresse. Ich konnte es kaum erwarten, bis ich endlich Antwort erhielt.

Etwas enttäuscht war ich schon, als Babsie antwortete, sie wolle ihre Feedee-Phantasien zwar virtuell gerne ausleben, im realen Leben wolle sie aber davon Abstand nehmen, da es ihr zu nachteilig erschien, enorm fett zu werden. Diese zwei Tage Mastkur sei nur eine Ausnahme gewesen. Nun, dachte ich mir, was nicht ist kann noch werden. Wir würden virtuell anfangen mit e-mails und chats aber am Ende würde ich sie so heiß machen, daß sie darum betteln würde, wirklich gefüttert zu werden.

Die ersten mails gingen hin und her, wir wurden warm miteinander und verabredeten uns zu unserem ersten chat. Darin übte ich Force-Feeding aus und schloß sie an eine Mastmaschine an, ich saß am Computer mit meinem errigierten Glied und stellte mir vor, wie Babsies Leib unter meinen Händen immer weitere Speckmassen bildete.

Nach einigen chats hatte Babsie soviel Vertrauen zu mir gefaßt, daß sie mir Bilder von sich schickte, die sie mit iherer webcam aufgenommen hatte. Bei einer Größe von 160cm wog sie immerhin 85kg, sie war vollbusig und hatte ein schwabeliges Speckbäuchlein, daß sie mir auf den Photos in allen Positionen präsentierte. Am meisten aber liebte ich die Photos, auf denen sie sich in zu eng gewordene Kleidung zwängte und ihre Speckmassen die Nähte fast zum Platzen brachten. Ich sah mir die Photos immer wieder an und mastubierte dabei, ich war verrückt nach dieser Frau, ich mußte sie einfach haben.

Unser Kontakt intensivierte sich. Wir machten Videokonferenzen mit unseren webcams. Babsie brachte vor meinen Augen eine Hose zum Platzen, der Reißverschluß platzte aus der Naht. Dann schwabelte sie mit ihren ausladenden Hüften vor der Kamera herum, ich war wie von Sinnen. Diese Frau hatte Talent und Potential, ich war mir sicher, daß sie eine gute gaining-Rate haben würde.

Wir telefonierten und ich brachte die Sprache vorsichtig auf das Thema Real-Treffen. Zu meiner Verwunderung war sie überhaupt nicht abgeneigt. Wie sähe es denn dann mit Essen aus, fragte ich vorsichtig weiter. Für ein Wochenende habe sie gar nichts dagegen gefüttert zu werden, sie wolle das auch einmal real ausprobieren, nachdem ihr die chats soviel Spaß gemacht hatten. Ich schwebte im 7. Himmel.

Babsies Besuch wurde von mir ausgiebig vorbereitet. Ich stellte einen Speiseplan für sie auf und berechnete die Kalorien. Es bedurfte 9000kcal überschüssiger Kalorien, um 1kg Fett anzusetzen. Mehr als 1kg Gewichstzunahme würde an einem Wochenende nicht drin sein, schade.

Ich holte Babsie vom Bahnhof hab, sie hatte lange schwarze Haare und ihre Rundungen waren wohl proportiniert. Ich fühlte ihren weichen Körper als sie mich zur Begrüßung umarmte, ich mochte mich kaum von ihr lösen.

„Ich hoffe, Du hast viel Appetit mitgebracht“, sagte ich zu ihr, als ich sie ins Eßzimmer führte und sie sich an den reichgedeckten Tisch setzte. Ich sah ihr zu, wie sie die Tomatensahnesoße in sich reinlöffelte. Sie gab zu, danach schon satt zu sein, dabei war das erst der Anfang. Als nächstes gab es einen Salat mit Käse und Creme Fraiche Dressing, daraufhin folgte ein Gemüselasagne. Babsie kämpfte, sie konnte nicht mehr. Ich setzte mich neben sie und half ihr beim Essen. Beim Mousse au chocolate wollte Babsie streiken, doch ich ließ nicht locker und stopfte ihr Löffelchen für Löffelchen hinein, ihr kleiner Mund war ganz braun verschmiert. Sie schnappte nach Luft. Ich ließ sie sich auf mein Sofa legen, hob ihr Kleid hoch und massierte ihr angeschwollenes Bäuchlein.

„Puh ich war noch nie so vollgefressen“, meinte sie.

Ich lächelte, denn ich wußte, das war erst der Anfang.So ganz befriedigend verlief das Wochenende noch nicht für mich. Babsie gab sich zwar alle Mühe, alles aufzuessen, was ich vorsetzte und ich half auch schon einmal nach. Aber meine Phantasien waren viel Extremer.

Als sie wieder zu Hause war, teilte sie mir telephonisch das Ergebnis der Fütterei mit, immerhin hatte sie 1,5kg zugenommen. Ich wußte ja, sie hatte wirklich Talent.

Komischerweise ließ unser Kontak nach. Babsie meinte, sie habe auch noch andere Interessen, mit denen sie sich nun wieder mehr befassen wollte. Oh nein, so kam sie mir nicht davon. Ich wollte sie haben, ich wollte sie besitzen, ich wollte ihren Körper zu einer Fettmasse formen.

Einige Wochen später ließ sie sich breit schlagen, mich noch einmal zu besuchen. Zu meiner Enttäuschung hatte sie die 1,5Kg schon wieder abgenommen, Streß sei daran Schuld meinte sie. Wie konnte sie es wagen, die Pfunde, die ich ihr angefüttert hatte, wieder zu verlieren.

Der Samstag begann noch ganz normal, ich setzte ihr ein kalorienreiches Mittag- und Abendessen vor. Dann ließ ich sie erstmal schlafen und verdauen. Sonntag sollte endlich mein Tag werden.

Ich wußte, daß Babsie alleine lebte und keine Familie hatte, so würde ihr verschwinden nicht sofort auffallen. Höchsten auf ihrer Arbeit würde man sie vermissen, doch dort konnte ich sie immer noch krank melden.Ich verbrachte die ganze Nacht kochend in der Küche. Gegen Morgen bevor Babsie erwachte fesselte ich sie mit Händen und Füßen an das Bettgestell. Ihren Körper fixierte ich zusätzlich mit einem Bauchgurt, der natürlich in der Weite verstellbar war. Sie wachte von meiner Manipulation auf und war ganz verduzt.

„Was soll das? Soll das ein Scherz sein? Ich finde das gar nicht komisch, binde mich sofort wieder los,“ protestierte sie energisch.

Ich lächelte sie nur an, sie schrie lauter und lauter, rüttelte an ihren Fesseln, aber das half ihr nichts. Ich presste ihr schließlich meine Hand auf den Mund.

„Das ist es doch, was du dir in unseren chats immer erträumt hast: Gegen deinen Willen ans Bett gefesselt und gemästet werden. Nun ich bin der Erfüller deiner Träume, dein Traum wird wahr. Ist das nicht wundervoll!“

Sie wollte mit mir diskutieren, aber ich machte dem ein Ende, indem ich ihr einen Donut in den Mund stopfte bis fast keine Luft mehr bekam. Ich schüttelte den Kopf.

„Ach Babsie mache es dir doch nicht so schwer. Genieße dein neues Leben, genieße all die Leckereien, die ich für dich gekocht habe."

Doch die Widerspenstige versuchte das Tiramisu, das ich ihr als nächstes in den Mund stopfte, wieder auszuspucken. Jetzt reichte es mir. Ich zwang einen Mundöffner aus Plastik in ihr Mäulchen hinein, so konnte sie den Mund nicht mehr schließen, aber auch nicht mehr richtig kauen, so daß ich alles pürieren mußte.

Bald war sie zu vollgefressen, um sich weiter zu wehren. Ihr Magen schwoll mächtig an, ich mußte ihr eine Pause gönnen, sonst würde ihre Magenwand noch platzen.

Vorsichtig nahm ich ihr den Plastikmundspanner heraus. Sie atmete schwer, erschöpft von den vielen Speisen, die ich in sie hineingezwängt hatte. Ich fühlte mich erregt und glücklich und streichelte ihr sanft über die vollen Wangen und ihr kleines Doppelkinn.

„Ach Babsie wenn du dich nicht so wehren würdest, dann könntest du das Essen viel mehr genießen. Du hast heute 20.000kcal verspeist, 20.000kcal die dein Körper heute Nacht in entzückende 2kg Fett umwandeln wird. Wenn du kooperierst werde ich deine tägliche Gewichtszunahme auf 1kg herunterschrauben.“

Sie nickte leise.

In den nächsten Tagen versuchte sie immer wieder sich zu wehren und aufzubegehren, so daß ich wieder zum Mundzwänger greifen mußte und 20.000kcal in sie hineinwürgte. Innerhalb von nur 3 Tagen nahm sie 6kg zu. Es war mir, als könne ich zusehen, wie ihre Hüften breiter und ihr Bauch fetter wurde.

„Wie lange soll das noch so weitergehen“, fragte sie mich als ich gerade ihren Bauchumfang mit einem Maßband ausmaß.

„Nun so lange ich Spaß daran habe, so lange bis du nicht mehr laufen kannst“.

Sie weinte. Ich nahm sie tröstend in die Arme.

„Bleib doch ganz einfach bei mir und heirate mich. Ich werde für dich sorgen Babsie.“

Immerhin wurde sie so kooperativ, daß ich ihre Mastdiät auf 10.000kcal am Tag reduzierte, so daß sie täglich um 1kg fetter wurde. Fast täglich konnte ich neue Fettfältchen an ihrem Körper entdecken, die Speckrollen wurden immer massiger.

Als sie 120kg wog, willigte sie ein, mich zu heiraten, ich schwebte im 7.Himmel und ließ für sie ein Hochzeitskleid anfertigen, natürlich gleich ein paar Nummern größer, denn Babsie wurde unaufhaltsam fetter.

Am Tag unserer Hochzeit wog sie 150kg und das Kleid spannte an allen nähten. Ich fütterte sie den ganzen Tag mit Torte, so daß ihr am Abend endlich die Naht an den Hüften platzte. Ich liebkoste ihre wabbernde Hüftmasse und ihren riesigen Bauch, der schwer über ihrer Muschi hing.

Zu meiner Verwunderung fand Babsie doch noch gefallen an ihrem neuen Lebensstil. Sie ließ sich von nun an willig mästen, der Mundzwänger hatte ausgedient. Und so lebt Babsie nun ein Leben, das nur noch aus Essen, Speck ansetzen und Liebe machen besteht, ein Leben wie im Schlaraffenland. Doch das ist eine andere Geschichte. Sie wiegt nun herrliche 300kg und kann kaum noch laufen. Wenn sie ein paar Schritte mit ihren Speckbeinchen watschelt schwabbelt ihr ganzer Körper.

Ach ich liebe sie.

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