Diverse Autoren – Der Maststuhl

Nick und ich genoßen ein romantisches Candle-light Dinner. Wir hatten uns vor knapp einem Monat kennen- und lieben gelernt.

Nick war ein romantischer Mann, der dennoch wußte was er wollte.

Mit meinen 85kg bei 160cm war ich recht mollig, doch Nick liebte meine Pölsterchen. Wenn wir uns liebten massierte er meinen weichen Bauch, was mich unglaublich erregte. So paßte alles zusammen, wir verstanden uns gut, konnten uns prima unterhalten, hatten ähnliche Interessen und ein befriedigendes Sexleben.

Doch dieses Dinner sollte unser Leben verändern und uns zu einer nie erahnten sexuellen Erfüllung führen. Nick kochte sehr gerne und hatte uns Maccaroni in Käsesahnesoße zubereitet. Es schmeckte köstlich, doch die Sahnesoße stopfte, so daß ich es nur mit Mühe schafte, meinen Teller leer zu essen.

„So mein Liebes nun kommt noch das Desert. Schau, ich habe uns Tiramisu gemacht“, Nick füllte ein Desertschälchen mit der köstlichen Creme und stellte es vor mich auf den Tisch.

Ich schüttelete den Kopf und schob das Schälchen von mir weg. „Sei mir nicht böse Nick, aber ich kann wirklich nicht mehr, die Maccaroni waren einfach zu viel. Wir können das Tiramisu ja morgen essen“.

Nick stand die Enttäuschung für einen Moment ins Gesicht geschrieben, aber dann umspielte ein leichtes Lächeln seine Lippen. Er zog seinen Stuhl an meine Seite, so daß er am Tisch direkt neben mir saß nahm ein kleinen Desertlöffel in die Hand, füllte diesen mit ein wenig Tiramisu und tippte mit dem Löffelchen sanft gegen meine Lippen. „Ach bitte Jenny, nur mir zu Liebe.“

Als ich den Mund öffnete, um zu antworten, stopfte er fluchs den Löffel hinein und ich mußte unwillkürlich schlucken. „Was soll das jetzt werden Nick? Willst du mich mästen?“

Er lächelte wieder dieses seltsame, leise Lächeln. „Warum eigentlich nicht! Du weißt, ich liebe deine weiblichen Rundungen, ein paar Pfündchen kannst du durchaus noch vertragen“. Sprach es und schob mir den nächsten Löffel Tiramisu in den Mund. Ich war absolut verblüfft, so verblüfft, daß ich keinen Widerstand mehr leistete und mich artig wie ein kleines Kind mit der köstlichen Creme füttern ließ. Am Ende hatte ich nicht nur meine sondern auch seine Portion aufgefuttert. Mein überfüllter Magen drückte mir gegen die Lunge und ich atmete schwer. Doch ich fühlte mich glücklich und auf eine seltsame Art sexuell erregt.

„Weißt du Nick, ich hatte immer diese Phantasien, daß ich von einem Mann fett gefüttert werde, aber ich hatte nie daran gedacht, diese Phantasien einmal richtig auszuleben.

Nick sah mir tief in die Augen. „Nun dann bist du eine Feedee und ich bin ein Feeder, wir sind das ideale Paar.“

„Ich weiß nicht Nick. Phantasien sind ja sehr schön, aber im realen Leben möchte ich nicht gerade zu einem 300kg Monster werden, dann ist ein normales Leben wohl nicht mehr möglich.“

Nick kniete vor mir nieder, hob meinen Rock hoch und liebkoste sanft mein Speckbäuchlein mit seinen Händen. „Niemand will die 300kg schwer machen. Wir setzen uns einfach einen Punkt an dem es gut ist und diesen Punkt bestimmst allein du.“

Während ich überlegte, taste sich Nicks Hand in meinen Slip und massierte sanft meine Klitoris. Er wußte genau, wie er mich rumkriegen konnte, Nick dieses Schlitzohr.

„Also gut, bei 100kg soll aber Schluß sein, das erscheint mir gerade noch ein vertretbares Gewicht zu sein.“ Nick schien etwas enttäuscht über das niedrige Limit zu sein, aber dann nickte er zufrieden.

Da es nur 15kg waren, die er mir anfüttern sollte, beschlossen wir die Mast nicht kontinuierlich zu vollführen sondern sie nur an bestimmten Wochenenden auszuführen. Wir nahmen uns den Freitag dafür extra von unseren Arbeitstellen frei, um das Wochenende länger zu machen.

Ich blickte meinem ersten Masttag mit gemischten Gefühlen entgegen, Bedenken auch wirklich das richtige zu tun mischten sich mit Vorfreude und Neugierde. Am Abend zuvor notierte Nick mein Gewicht von 85kg und meine Körpermaße in seinem Mastbuch.

Busen: 123cm

Taille:100cm

Bauch:126cm

Oberarm: 31cm

Oberschenkel: 67cm

Dazu machte er noch Photos von mir in verschiedenen Posen. Als ich erwachte, werkelte Nick schon in der Küche, um mein Frühstück vorzubereiten. Er hatte mir für die Fütterung extra ein besonderes Gewand gekauft: einen hautengen Bodysuit aus einem durchsichtigen Nylonnetzstoff. Ich hatte einige Mühe meine rundlichen Formen in den Suit zu quetschen, der keine meiner Speckfältchen verbarg.

„Du siehts phantastisch aus“, Nick pfiff durch die Zähne als ich so gewanded in der Küch erschien. „Ich bin sicher, wenn dieses Wochenende vorüber ist, wirst Du noch viel schöner aussehen.“ Nick nahm ich an der Hand und geleitete mich in das Wohnzimmer. In der Mitte stand ein Polsterstuhl mit Armlehnen, den ich zuvor noch nie in seiner Wohnung gesehen hatte. „So Jenny nimm Platz, das ist dein Maststuhl.“ Nick ließ wirklich nichts aus, um mein Fettfüttern zu celebrieren.

Er hatte den Stuhl sogar eigens präperiert. An den Armlehnen waren Lederriemen angebracht, die meine Handgelenke an die Lehnen fesselten. Meine Fußgelenke wurden auf ebensolche Weiße an die Stuhlbeine gefesselt. Zum Schluß band Nick meine Taille mit einem Riemen an der Rückenlehne fest. Dabei achtete er jedoch darauf, den Riemen locker zu halten, um meinen Magen nicht unnötig einzuengen.

So zur bewegungsunfähigkeit gefesselt war ich meinem Feeder hilflos ausgeliefert. Ich wunderte mich selbst, wie sehr ich gerade dieses Gefühl genoß. In diesem Moment wußte ich, daß ich Nick bedingungslos vertrauen konnte, er wußte was gut für mich ist, er würde mich umsorgen. Ein Urvertrauen durchflutete mein Herz, ein Vertrauen wie es wohl nur kleine Babys haben, die ja auch gefüttert werden und zunehmen.

Nick rollte mein Frühstück auf einem Teewagen hinein: Es begann mit einem Omlett aus 5 Eiern, das vom Öl triefte, in dem es gebacken worden war. Nick spießte immer größere Stücke auf die Gabel, für die ich willig mein gieriges Mäulchen öffnete. Zwischen den Omletthappen fütterte er mich mit Brotstückchen, die er zuerst in Olivenöl tunkte und dann fingerdick mit 80% Mayonnaise bestrich. Das war besonders klug von ihm, denn er wußte, daß ich Mayonnaise kaum widerstehen konnte. Trotzdem fühlte ich mich nach dem Omlette und 3 Mayonnaisebroten reichlich abgefüllt. Mein Magen reagierte auf die fettige Nahrung mit Unbehagen. Als ich sah, daß Nick noch nicht ans Aufhören dachte wurde ich unruhig und zerrte ein wenig an meinen Armfesseln. „Na na Jenny, du wirst doch nicht schon voll sein? Wir müssen deinen Magen nur ein wenig überdehnen, dann paßt auch mehr hinein. Aber ich will an deinem ersten Tag nicht zu streng mit dir sein. Die Erfahrung lehrt, daß eine Änderung der Geschmacksrichtung das Essen im vollen Zustand erleichert.“ Er wischte mir die Mayonnaise aus dem Mundwinkel und ließ mich von einem Croissant abbeißen, daß er mit reichlich Nougatcreme bestrichen hatte. Ich mußte ein wenig kämpfen, aber am Ende war auch das Nougatcroissant in meinem Magen gelandet.

„Siehst du das war schon dein Frühstück, war doch gar nicht so schlimm.“ Während er meine Fesseln löste tätschelte er zufrieden mein Bäuchlein. „Das war ein 2500 Kalorien Frühstück, dein kleiner Körper hat gar keine andere Wahl als Fett anzusetzen. Nun Komm meine Süße ruhe dich aus.“ Er geleitete mich die 2 Schritte zum Sofa, ein großes kuscheliges Sofa. Er hatte alles für mich bereit gelegt, um mir einen gemütlichen, bewegunsgfreien Tag zu verschaffen. Zeitungen und Bücher lagen ebenso bereit wie die Fernbedinung für TV, Video und CD-Player. Wie lieb er mich doch umsorgte, selbst wenn ich auf die Toilette mußte, geleitete er mich an der Hand bis zur Badezimmertür. Sollte ich einen Wunsch haben, brauchte ich nur mit einem Glöckchen zu klingeln und Nick kam aus der Küche, wo er meine nächste Mahlzeit vorbereitete, und half mir. Er umsorgte mich mehr als eine Mutter ihr Baby umsorgt. Er selbst fühlte sich als der Diener seiner Göttin.

Ich verdöste den Vormittag und gab meinem Magen genug Ruhe, um das hochkalorische Frühstück zu verdauen. Da kam Nick auch schon wieder mit dem Teewagen in das Wohnzimmer gefahren. Er fesselte mich an meinen Maststuhl, aber ich fühlte mich so überhaupt nicht hungrig.

„Oh es wird nicht lange dauern, dann wirst du mich anflehen weiter gefüttert zu werden. So nun keine Widerrede, iß damit du fetter wirst.“

Nick verwöhnte mich mit einem leckeren Salat. Er wußte wie sehr ich Salat liebte. Wer nun meint, Salat sei doch kein Mastfutter, der kennt Nicks Salat nicht. Der Eichblattsalat mit Tomaten, Radieschen und Champigons war nämlich angereichert mit Walnüssen und Cheddarkkkäse und mit einer sehr dickflüssigen Sahne- und Creme Fraiche-soße angemacht. Auf diese Weise mutierte selbst ein Salat zur Kalorienbombe von 2000kcal. Jede Gabel voll Salat tunkte Nick tief in die Sahnesoße, auch achtete er darauf, daß kein Krümel der kalorienreichen Walnüsse verloren ging. Noch voll von meinem Frühstück stopfte mich der Salat schon nach der Hälfte. Als sich wieder eine Sahnetriefende Gabel meinem Mund näherte, drehte ich meinen Kopf schnell zur Seite. Doch die Gabel verfolgte mich, so sehr ich meinen Kopf auch hin und herdrehte und traf schließlich ihr Ziel. Nick schien das Spielchen zu genießen, ich fand es weniger lustig.

„Bitte Nick bind mich los, ich kann wirklich nicht mehr, ich platze gleich“, flehte ich.

„Du wirst gemästet bist du aus allen Nähten platzt.“

Mit der einen Hand hielt er meinen Kopf fest, während er mich mit der anderen Hand erbarmungslos vollstopfte. Aber gerade diese Zwangsfütterung erregte mich zutiefst, ich fühlte wie meine Scheide feucht wurde.

Nick blickte zufrieden auf sein Werk. Ich hing schlaf und erschöpf vom force-feeding in meinem Maststuhl. Mein überfüllter Magen quoll hervor und ich fühlte mich schwer und träge. Nick führte mich wieder auf mein Sofa, wo ich die Zeit mit TV schauen verbrachte. Mein Feeder werkelte derweil an meinem Abendessen. Doch ab und zu schaute er nach mir, tätschelte meine Pölsterchen und brachte mir Cola und gezuckerten Fruchtsaft zum Trinken.

Am Nachmittag bat mich mein Meister überraschend auf den Maststuhl. Oh nein nicht schon wieder essen, wo sollte das nur hinführen, ich brauchte dringend eine Verdauuungspause. Nick sah meine Bedenken in meinen Augen. „Keine Sorge Jenny, es ist nur etwas Flüssiges, du wirst es kaum merken“. Sprach es und stopfte mir einen Trichter in den Mund. Schockiert rüttelte ich an meinen Fesseln, da ran auch schon ein sahniger Milchshake mit Bananengeschmack meine Kehle hinunter. Durch den Trichter bekam ich vom Geschmack jedoch nicht allzuviel mit. Zwischendurch nahm Nick den Trichter immer mal wieder aus meinem Mund, damit ich besser Luft holen konnte, aber dann ging die Zwangsmaßnahme unerbitterlich weiter bis der ganz halbe Liter meinen Rachen hinuntergelaufen war. Ich haßte und ich liebte ihn für dieses force-feeding. Der Milchshake gab mir endgültig den Rest, ich fühlte mich aufgedunsen und glaubte zu spüren, wie ich fett ansetzte. Der enge Nylonsuite spannte über meinem Magen. Mir wurde schlecht und ich fürchtete schon, mich übergeben zu müssen. Doch Nick war zur Stelle, er fächelte mir Luft zu und strich ganz sanft über meinem Bauch, so als würde dies den Verdauungsprozeß beschleunigen.

„Nick bei aller Liebe, ein Abendessen paßt einfach nicht mehr rein“, ich sah ihn flehend an.

„Hey ich passe auf dich auf, vertraue mir. Wir werden extra spät essen, damit du noch Zeit zum Verdauen hast. Ich verspreche dir, Du wirst dich heute nacht wundervoll fühlen. Er piekste zärtlich in mein kleines Doppelkinn und verschwand wieder in der Küche.

Ich hatte an diesem Tag schon so viele Kalorien bei einem Minimum an Bewegung zu mir genommen, daß das Abendessen durchaus moderat ausfallen konnte ohne meine Mastkur zu gefährden. Schließlich sollte ich mich bei allem wohlfühlen und Nick wußte sehr wohl, wie weit er gehen konnte und wie weit nicht. Da mein überfütterter Magen schon genug Fett verdauen mußte, verwendete er beim Abendessen Fett nur sparsam. Er zauberte Spaghettie mit einer köstlichen Tomatensoße und Parmesan auf den Teewagen. Tapfer ließ ich auch das in mich hineinstopfen. Den Abschluß meines ersten Masttages bildete ein Tiramisu, denn schließlich verdanke ich diesen ganzen Tag einem Tiramisu.

Während ich vom vielen Essen noch erschöpft in meinem Masstuhl mehr hing als saß, photographierte Nick mich. Dann kniete er sich vor mich und legte seinen Kopf auf meine prallen Oberschenkel.

„Ach Jenny ich bin so stolz auf dich, du hast heute etwa 7400 Kalorien in dich reingefuttert, das soll dir mal eine nachmachen. Der Gedanke daran, daß du nun täglich fetter wirst ist so wundervoll erregend, ach ich liebe dich. “

Zur Belohnung ließ mein Feeder mir ein heißes Bad ein, in dem ich mich herrlich entspannen konnte. Während das Wasser langsam die Wanne füllte, half er mir aus meinem engen Nylonsuite heraus. Mein Speck schien wie aus einem Korsett befreit zu werden und ich hatte das Gefühl auseinanderzuquellen. Das Bad beruhigte meine überstrapazierten Verdauungsorgane und ich fühlte mich anschließend weit weniger voll, dies war auch gut so, schließlich lagen noch 2 Tage vor mir. Als ich aus der Wanne Stieg empfing Nick mich mit einem vorgewärmten Handtuch, vorsichtig rubbelte er meinen molligen Körper trocken, so als hätte er Angst, er könne versehentlich meine Pölsterchen wegrubbeln. Schließlich massierte mein Liebster meine weichen Körperformen mit einer Bodylotion ein. Ich schnurrte bei der Massage. Ja es war tatsächlich ein wundervoller Tag über dem der Zauber sexueller Erregung hing. Allein Nicks Massage, das Kneten meiner Fettmassen bescherrte mit mehrer Orgasmen und mein Orgasmus war auch der Orgasmus von Nick.

Samstag und Sonntag verliefen ganz ähnlich. Ich pendelte zwischen den Überfütterungen im Maststuhl und den Pausen auf dem Sofa. Fürchete ich mich am Freitag noch vor der nächsten Mahlzeit, so war ich Sonntag schon so weit, daß ich mich auf die nächste Mahlzeit freute, da es mir auf meinem Sofa zu langweilig wurde. Wie Nick vorhersagte, gewöhnte sich mein überdehnter Magen langsam an die großen Mengen Nahrung, die ihm zugeführt wurden. Am Samstag schon konnte Nick meine Kalorienzahl auf über 8000 erhöhen.

Sonntag nachmittag überraschte ich Nick. Ich klingelte ihn mit meinem Glöckchen herbei. „Bitte Liebster füttere mich, ich verhungere hier, mäste mich, ich will fett werden“, ich war wie in einem Rausch. Nick zögerte nicht lange und brachte mir Schokolade, um die Zeit bis zum Abendessen zu überbrücken. Als mich Sonntag zum letztenmal für dieses Wochende in meinem Maststuhl festschnallte, war es uns beiden klar, daß wir dieses Erlebnis sobald wie möglich wiederholen wollten. Dank der extra Schokolade erhöhte sich die Kalorienzahl für Sonntag auf 10000. Der Bodysuit spannte um die Hüften rum, Nick knetete meinen Bauch und befand, daß dieser weicher und fetter geworden sei. Doch die Auswertung der Fütterung sollte erst Montagmorgen erfolgen, damit die Sonntagkalorien auch alle schon in Fett umgewandelt worden waren.

Montagmorgen der Tag der Wahrheit. Ich war richtig aufgeregt als ich vor Nick nackt auf die Waage stieg. Der Zeiger pendelte wild umher und blieb schließlich bei 90kg stehen. Unglaublich, ich hatte in nur 3 Tagen 5kg zugenommen. „Ich wußte, daß Du das schaffst Jenny, du siehst wundervoll aus.“ Ja eindeutig mein Bauch hatte an Masse gewonnen und mein kleines Doppelkinn war größer geworden. Als ich meinen BH anzog, mußte ich bemerken, daß der Busen vorne überquoll. Nick wäre am liebsten in meiner neugewonnen Masse versunken, doch wir mußten zur Arbeit. Ich zog extra ein weites Kleid, denn meine Gewichtszunahme mußte ja nicht von jedem gleich bemerkt werden, mein Doppelkinn konnte ich allerdings nicht verbergen.

Wenn ich pro Wochenende 5kg zunahm, bedeutete das für uns nur noch zwei dieser herrlichen Fütterungszeiten bis ich mein Limit von 100kg erreicht hatte. In der Zwischenzeit aß ich ganz normal weiter, um uns die Lust der Mast für die Wochenenden aufzuheben. Wenn wir abends im Wohnzimmer saßen schweifte mein Blick manchmal in Vorfreude zu meinem Maststuhl hinüber. Um die Vorfreude länger hinauszuzögern, verschoben wir die nächste Fütterung auf das übernächste Wochenende. Das weekend dazwischen verbrachten wir dafür im Schwimmbad, wo ich stolz meine Pfunde zur Schau trug.

Dann war es endlich soweit, die Mastkur wurde endlich fortgesetzt. Ich zwängte mich in den engen Suite und ließ mich an meinen Maststuhl fesseln.

Mein Feeder hatte die Portionen erhöht und stopfte und stopfte und stopfte die Speisen in mein Mäulchen hinein. Als mein Magen gar bis zum Platzen gespannt schien, öffnete er mir meinen Mund mit Gewalt, um mich nicht in die Verlegenheit zu bringen, meinen Teller nicht aufgegessen zu haben. Pasta mit Sahnesoßen, Mousse au chocolate, Pizza mit extra viel Käse, Kartoffelchips, Schokocreme, Sahnetorten und und und. All diese herrlichen Fettmacher floßen in meine Verdauungsmaschinerie, die damit nichts anderes tun konnten, als die Energie in meine Fettzellen einzulagern.

Am Sonntag des zweiten Wochenendes drohte mein Bodysuit aus allen Nähten zu platzen. Er war bis zu einem gewissen Grad dehnbar, aber diese Dehnung war doch zu viel für ihn. Als ich lachte, platzen die Seitennähte über meinen angeschwollenen Hüften auf. Nick bekam eine Errektion bei dem Anblick wie die weiche Fettmasse aus der geplatzten Naht quoll. Mein Feeder hatte ganze Arbeit geleistet und mich auf 96kg hochgefüttert. Demnach hatte ich pro Tag 2kg zugenommen, eine beachtliche Leistung. Ich fühlte mich richtig schön Fett. Mein Speckbauch schwabbelte bei jedem meiner Schritte, meine Finger wurden mit einer Fettschickt überzogen, so daß mir kein Ring mehr paßte und mir klar wurde, warum die Hexe im Märchen bei Hänsel den Masterfolg an seinem Finger messen wollte.

Verbergen ließ sich eine Gewichstzunahme von 11kg in so kurzer Zeit natürlich nicht mehr. Das weite Kleid, das ich nach dem letzten Wochende getragen hatte, wirkte nun eher eng als weit. Meine gewachsenen Hüften und mein runder Bauch ließen sich darunter nicht mehr verbergen. Bei jedem meiner Schritte wölbte sich der Bauch unter meiner Klediung hervor, so daß ich öfters für Schwanger gehalten wurde. Ein Blick in verbreitertes Gesicht hätte ihnen aber sagen müssen, daß ich schlichtweg Fett angesetzt hatte.

„Sie haben aber zugenommen“, sagten mir die Nachbarn.

Am Anfang ärgerte ich mich noch über solche Bemerkungen, aber dann dachte ich mir, ja ich habe zugenommen, ich bin gemästet worden und ich bin stolz drauf.

Es fiel uns schwer zu entscheiden, wann wir unsere letzte Fütterung abhalten wollten. Am liebsten sofort, aber andererseits wollten wir de Vorfreude hinauszögern. Schließlich ließen wir wieder ein weekend dazwischen bis der letzte Teil der Mastkur begann.

Voller Solz eine Feedee mit einem so kundigen Feeder zu sein, ließ ich mich an meinen Maststuhl fesseln. Diesmal trug ich eine enge Stoffhose mit Reißverschlluß und eine Bluse mit Knöpfen. Nick hatte den Ehrgeiz, sowohl Hose wie Bluse zum Platzen zu bringen. Die Völlerei begann aufs Neue. Häppchen für Häppchen und Happen für Happen wurde mir in den Mund gestopft, der mal weiß vom Creme Fraiche, mal rot von der Tomatensoße und mal braun von der Nougatcreme verschmiert war. Mein Magen faßte jetzt schon viel mehr als noch beim ersten weekend, so daß mein Feeder mich mehr denn je überfüttern konnte. Ich genoß jeden Augenblick, den Geschmack der Speisen, das Gefühl des vollgestopft seins, das Ausruhen auf dem Sofa, die Vorfreude auf die nächste Fütterung, das willige Öffnen meines Mundes oder die sanfte Zwangsfütterung wenn ich voll war, das Gefühl der immer enger werdenen Hose, der herausplatzende Reißverschluß und die abspringenden Knöpfe an meiner Bluse. Sonntagabend brach ich in Tränen aus, da es nun vorbei sein sollte, da es nun so ein genußreiches, sinnliches Wochenende nicht mehr geben sollte. Auch Nick war traurig, doch akzeptierte er mein selbstgewähltes Limit und versuchte auch nicht, mir dieses Limit auszureden, das liebte ich so an ihn. Er hatte ohnehin nocheinmal ganze Arbeit geleistet und mich 2kg über mein Limit gebracht: 102kg wog ich jetzt, hatte also abermals 6kg zugelegt. Ich war nun 17kg schwerer als noch vor 6 Wochen, doch ich fühlte mich pudelwohl. Ich genoss das leichte Beben, das bei jeder Bewegung durch meinen Körper schwabbelte. Ich war stolz auf meine Riesentitten und mein weiches Speckbäuchlein. Ich fühlte mich auch in keiner Weise immobil. Sicher hatte ich eine extrem schlechte Kondition und keuchte, wenn ich eine Treppe erklimmen mußte, aber meine Kondition war mit 85kg schon genauso schlecht. Meine Kleidung zwickte und spannte an allen Enden, falls ich denn überhaupt noch hineinkam, aber Nick machte mit mir einen Einkaufsbummel durch verschiedene Bigsize Läden und kleidete mich völlig neu ein.

Wenn wir dann gemeinsam im Wohnzimmer saßen blickte ich sehnsuchtsvoll meinem Masttuhl an. Welch wunderschöne Stunden hatte ich in ihm verbracht. Stunden, in denen ich mich umsorgt und geliebt fühlte, Stunden in denen ich mich fallen lassen konnte und die Verantwortung für mein Leben an meinen Feeder abgab. Was hielt mich eigentlich davon ab, dort wieder Platz zu nehmen und immer fetter gefüttert zu werden? Ich war es, die das Limit setzte, ich kann es auch wieder aufheben. Ich fühlte mich mit 102kg wohl, warum sollte ich mich mit ein paar Pfund mehr plötzlich unwohl fühlen?

Mit einem Ruck stand ich auf und stelle den Maststuhl wieder in die Mitte des Wohnzimmers. Mit einem Plumps ließ ich mich hineinfallen.

„Bitte Nick füttere mich, bitte bitte füttere mich, stopfe mich voll damit ich schön fett und immer fetter werde. So fett, daß ich nicht mehr laufen kann, so fett, daß der Stuhl unter mir zusammenkracht“.

Ich fühlte mich wie in einem Rausch gefangen. Nick hatte gehofft, daß ich so reagieren würde und vorgesorgt. Er hatte zwar nichts gekocht aber nichstdestotrotz genug Mastfutter im Haus um mich nimmersatt mit Kartoffelchips, Donoughts, Pralinen und Sahnecreme zu stopfen.

Von nun fütterte mich Nick täglich zum frühstück und zum Abendessen in meinem Maststuhl. Die Mengen waren nicht so groß wie an den Wochenenden gewährleisteten aber eine leichte, kontinuierliche Gewichtszunahme unter der Woche. Nur noch Samstag und Sonntag wurde ich massiv bis hin zur Zwangsfütterung vollgestopft, so da ich am Wochenende 4kg und unter der Woche 2kg zunahm, macht 6kg pro Woche.

Man konnte meinem Fettansatz förmlich zusehen und Nick freute sich über jede neue Speckrolle, die er an meinem schnell wachsenden Leib finden konnte. Ich hörte auf zu arbeiten um nur noch an meinem Ziel zu arbeiten möglichst schnell immer fetter zu werden. Im Monat setzte ich 25kg Speck an. Damit ich nicht ständig neue Kleidung braucht ließ Nick für mich weite Gewänder nähen. Nicht nur mein Bauch hing mir bald bis zu den Knien runter, auch meine Arme und Beine setzten immer mehr fett an und verformten sich zu seltsamen Gebilden. Der Maststuhl schien zu schrumpfen, die Armlehnen kamen meinem Hintern immer näher. Ich wurde schlichtweg zu fett für den Maststuhl, mein Hintern paßte nicht mehr hinein. Deshalb gingen wir dazu über, mich auf dem Sofa liegend weiter zu mästen. Nick setzte sich dazu hinter das Kopfende, von wo er einen hervorragend Zugang zu meinem Mund hatte und auch einmal mein Mäulchen aufsperren konnte, wenn ich mich sträubte. Am liebsten hätte ich den ganzen Tag so dagelegen und mich füttern lassen. Doch Nick bestand darauf, daß ich mich jeden Tag ein wenig bewegte, um mich nicht immobil werden zu lassen. Auch liebte er, mich, seine Speckgöttin auszuführen, mich vorzuzeigen, allen zu zeigen, wie sehr er mich liebte und er genoß die Blicke der Gäste, wenn wir in ein Restaurant gingen und ich ein Gericht nach dem anderen verspeiste.

In nur 4 Monaten nahm ich 100kg zu wog nun satte 202kg. Nick ist begeistert von den Fettmassen, die ihm entgegenquillen, wenn er mich umarmt. Doch nun hat er mir ein Limit gesetzt, bei 250kg soll Schluß sein, um meine Gesundheit nicht völlig zu ruinieren, zu Tode füttern will er mich nicht. Auch hat er die monatliche Gewichstzunahme auf 10kg reduziert. Um so mehr freue ich mich über jede seiner Fütterungsorgien.

Ich kann nur sagen wie wundervoll es ist als Feedee einen so fürsorglichen Feeder zu haben.

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