Diverse Autoren – Der Gastgeber

Ich wusste alles über sie, was sie mochte, wo sie arbeitete, sogar, wo sie sich zu einer bestimmten Tageszeit befand. Heute war sie in der Bibliothek, wo sie nahe am Fenster saß und ein buch las. Ihr langes, kastanienbraunes Haar fiel über ihre Schultern. Sie hatte eine elegante Figur, schlank, aber doch weiblich, mit formschönen Brüsten und unglaublichen, langen Beinen.

Ihr Name war Alexa Dayle. Wir gingen gemeinsam zur High School, doch sie hatte mich nie wirklich wahrgenommen. Ich dachte, daß ich sie vergessen könnte, wenn ich älter würde. Doch das konnte ich nicht. Ich war besessen von ihr. Und sie hätte mich nicht einmal gekannt.

Sie verließ die Bibliothek und machte sich auf den Weg zurück zu ihrem Arbeitsplatz, da ihre Mittagspause beinahe vorüber war. Sie trug einen roten Hosenanzug, darunter eine weiße Bluse.

Obwohl ich mir geschworen hatte, es nie zu tun, kam an diesem Tag etwas über mich. Ich stieg aus meinem Van, von dem aus ich sie beobachtete, und schaute mich um. Die Luft war rein. Ich nahm das Chloroform getränkte Tuch aus meiner Tasche und drückte es ihr aufs Gesicht, als sie meinen Wagen passierte. Sie wehrte sich, doch ich behielt die Oberhand und wenige Sekunden später wurde sie bewusstlos. Ich setzte sie auf die Rückbank meines Vans und fesselte sie mit einem Seil. Dann stieg ich selbst ein und fuhr davon.

Als ich zu Hause ankam, war sie immer noch bewusstlos. Ich brachte sie in mein Gästezimmer und legte sie dort auf das Bett. Ich brachte noch schnell einen Knebel an, dann schloß ich die Tür ab und ging eine Zeitschrift lesen, bis sie aufwachen würde.

Eine Stunde später kam sie zu sich. Ich hörte, wie sie trotz des Knebels zu schreien versuchte. Ich begab mich ins Gästezimmer. "Bitte schrei nicht, wenn ich den Knebel entferne. Ausser uns beiden ist hier keine Menschenseele, dich würde also niemand hören." erklärte ich ihr. Das war eine Lüge. Wie jeder normale Mensch hatte auch ich Nachbarn. Aber ich musste die Kontrolle in dieser Situation behalten. Sie nickte, und ich nahm ihr den Knebel ab. Glücklicherweise schrie sie wirklich nicht.

"Ich hoffe, Ihnen ist bewusst, daß mein Vater kein reicher Mann ist?" fragte sie ängstlich.

"Das ist mir bekannt."

"Wenn es nicht wegen Geld ist, dann muss es wegen Sex sein!" stellte sie erschrocken fest.

"Nein, darum geht es auch nicht."

"Worum um Himmels Willen denn dann?"

"Du bist mein Gast." antwortete ich entschuldigend.

"So sagen Sie mir doch warum ich hier bin! Wenn Sie mich jetzt gehen lassen, dann werde ich niemandem etwas erzählen…" bettelte sie.

"Hier, trink’ einen Schluck Wasser." Ich führte ein Glas an ihre Lippen und ließ sie trinken.

Später erzählte ich ihr, warum sie hier war. Ich hatte mir geschworen, ihr nichts zu sagen, doch sie hörte nicht auf zu fragen, was sie tun musste, um frei zu gelangen.

"Gut, ich werde dir jetzt erzählen, warum du hier bist. Das kommt dir vielleicht komisch vor, aber ich bin seit der High School in dich verliebt. Ich bekomme dich einfach nicht aus meinem Kopf und…"

"Deshalb haben Sie mich entführt?" schnappte sie.

"Naja, nein… ich meine, ja. Jedenfalls, wenn du willst, daß ich dich wieder gehen lasse, dann musst du eine bestimmte Sache für mich tun."

"Und die wäre?" fragte sie in ängstlicher Erwartung meiner Antwort.

"Ich liebe es, Frauen beim Essen zuzusehen, bis ihr Bauch anschwillt."

Sie starrte mich schockiert an.

"Genauer gesagt, ich möchte dir beim Essen zusehen, bis dein Bauch anschwillt."

Stille erfüllte das Zimemr. Ich wusste nicht, ob sie erschrocken oder angewidert oder beides war. Aber sie schien darüber nachzudenken.

"Wenn ich das tun muss, damit ich gehen kann, dann muss ich es tun." sagte sie schließlich.

Sie war depremiert und fürchtete sich. Das war meine Schuld, und ich schämte mich dafür. Dennoch, wissend, daß meine größte Fantasie erfüllt werden würde, freute ich mich auch. Ich weiß nicht, was sie über mich gedacht hat, mich, der sie entführte, um ihr beim Essen zuzusehen. Es war mir egal, ich stand völlig neben mir an diesem Tag.

Ich gab ihr einen Stapel Bücher und Magazine und bat sie, im Gästezimmer zu warten. Dann löste ich ihre Handfesseln. Es gab in diesem Raum keine scharfen oder schweren Gegenstände, und die Fenster waren aus doppeltem Sicherheitsglas. Ich verließ das Zimmer und sperrte es ab, sie würde nun nicht mehr fliehen könnten. Ich blickte durch das Schlüsselloch und konnte sehen, wie sie auf dem Bett saß und an ihrem Körper hinunterstarrte. Sie strich sich mit der Hand über ihren flachen Bauch, so als wollte sie "Auf Wiedersehen" zu ihm sagen. Ich glaube, ich hörte ihren Magen hungrig knurren.

Ich hatte viel zu tun an diesem Nachmittag. Als gelernter Koch wusste ich, wie man die leckersten Menüs und Gerichte zubereitete. Ich arbeitete hart und kochte jedes einzelne ihrer Leibgerichte. Es duftete herrlich.

Nachdem ich fertig war, ging ich zu ihrem Zimmer und sperrte die Tür leise auf. Ich trat langsam und vorsichtig ein, ich befürchtete, daß sie mich vielleicht mit einem Fluchtversuch überraschen würde. Doch sie saß nur auf dem Bett und blätterte in den Magazinen. Ich erklärte ihr, daß das Essen serviert war und brachte sie ins Esszimmer.

Sie zeigte sich beeindruckt von dem, was ich aufgetischt hatte. Auf dem ganzen Tisch standen Teller und Schüsseln mit Essen. Ich warnte sie, daß sie das Haus nicht ohne meine Hilfe verlassen konnte. Ich erklärte ihr, daß alle Türen von einem elektronischen Sicherheitssystem überwacht wurden, und nur mit Hilfe eines bestimmten Codes aufgesperrt werden konnten. Das war die Wahrheit.

Ich bat sie, sich zu setzen und fesselte ihre Beine an den Stuhl. Dann forderte ich sie auf, zu essen. Sie zögerte zuerst, doch als sie merkte, wie lecker es tatsächlich schmeckte, aß sie mit mehr Zuversicht. Sie mochte meine Kochkunst, und das erfreute mich.

Ich kniete mich hin und presste mein Ohr an ihren Bauch. Es schien sie nicht zu stören. Ihr Bauch war warm und hob und senkte sich mit ihrer Atmung. Mein Kopf lag darauf wie auf einem Kissen. Ich konnte hören, wie sie schluckte. Ich war wie in Extase. Ich legte meine Händee auf ihren Bauch, sie trug immer noch ihre Bluse. Als sie mehr aß, konnte ich fühlen, wie ihr Bauch sich allmählich füllte.

Pizza, Truthahn, Spaghetti, Hot Dogs, Ravioli, Kuchen, alles wanderte in ihren Mund und von dort in ihren Bauch. Nachdem sie etwa ein viertel von allem verzehrt hatte, sagte sie mir, daß sie nicht mehr weiteressen könnte. Ich bat sie, nicht aufzuhören, und sie aß weiter. Ihr Bauch wurde runder, und man konnte sehen, wie ihr Gürtel enger wurde. Ich legte meinen Kopf wieder auf ihren Bauch und lauschte. Ich liebte es! Ich konnte hören, wie die Nahrung in ihren Magen gepresst wurde und wie ihr Magen die Mengen verdaute. Sie musste mich für verrückt halten, sie als menschliches Radio zu benutzen. Es war mir egal. Ich liebte es, wie ihr Bauch anschwoll, je mehr sie aß.

"Noch ein Bissen und ich platze!" warnte sie mich.

Ich betrachtete ihren Bauch. Er war definitv angeschwollen. Ich war beeindruckt. Es war offensichtlich, daß sie bis oben hin voll war, doch ich wollte noch mehr. Ich holte meine Pistole, und zielte auf sie. Es war nur eine einfache Waffe, doch das machte sie nicht weniger gefährlich. Dann verlangte ich, daß sie weiteraß. Sie hatte furchtbare Angst, und so aß sie weiter. Die Situation war mir gewissermaßen unangenehm, doch es war ja auch eine nicht ganz alltägliche Situation.

Ich wusste nie, wieviel ein Mensch eigentlich essen konnte. Ihr Bauch war mittlerweie extrem angeschwollen, sogar ihre Bluse drohte jederzeit aufzuplatzen. Sie aß immer noch weiter, ganz langsam, schwer atmend, nur weil ich mit der Pistole auf sie zielte. Sie würde einen Bissen abschneiden, auf die Gabel spießen und in den Mund schieben, lange kauen und irgendwann ächzend schlucken. Irgendwann konnten ihre Blusenknöpfe dem Druck nicht mehr stand halten.

Dann kam der Punkt, an dem Schluß war.

"Ich bringe keinen Bissen mehr runter, egal, wie sehr Sie mich mit der Waffe bedrohen…" flehte sie und legte die Gabel weg.

Sie umklammerte ihren aufgeblähten, schmerzenden Bauch mit beiden Händen. Er gurgelte laut. Perfekte Beine, formschöne Brüste, ein hübsches Gesicht – aber dieser riesige, vollgestopfte Bauch.

Was dann passierte, daran kann ich mich nicht mehr genau erinnern. Vielleicht habe ich wieder mein Ohr an ihren Bauch gedrückt, und sie konnte mich in meiner Extase irgendwie überwältigen. Möglicherweise hatte mich auch zuvor ein Nachbar beobachtet, wie ich sie ins Haus getragen hatte.

Vielleicht habe ich die Polizei sogar selbst gerufen. Ich weiß es nicht mehr.

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