derrabe & Stuffedbellylover: Hexentanz

(Anmerkung: Die Autoren der folgenden Geschichte sind strikt gegen jegliche Art von Folter, Freiheitsberaubungen, Selbstjustiz und sonstigen in diese Richtung gehenden Tätlichkeiten. Daher stellt diese Erzählung keinerlei Anleitung oder gar Anstiftung zu solchen Taten dar, sondern ist lediglich eine Stuffing Story mit Ausschweifung ins Reich der Märchen und Sagen!)


Chris und Sean hatten beschlossen, gemeinsam in Urlaub zu fahren und buchten daher einen gemeinsamen mehrzimmerigen Bungalow. Einige Tage später würde noch Chris` Freundin Anne zu den beiden stoßen.

Und an dem Tage, an dem Anne kommen würde, da stand Sean gerade unter der Dusche als Chris, der bis jetzt geschlafen hatte, in Seans Zimmer ging, um sich ein paar CDs zu borgen.

"Sean!"

"Ja!"

"Da liegen zwei Schwangere auf deinem Bett, denen gerade die Knöpfe von den Hosen geplatzt sind. Du warst doch vor 7 Monaten schon mal hier im Urlaub. Sind das etwa die Resultate deiner Urlaubssünden, auf die ich gerade blicke?

"Urlaubssünden??? Nee, da liegst du aber ganz falsch!!! Das sind Andrea und Svetlana, die sich selber als moderne Hexen sehen. Die wollten mal unbedingt wissen, wie ihre mittelalterlichen Kolleginnen sich bei der großen Wasserfolter gefühlt haben! Da wurden den Hexen ja 12 Liter eingetrichtert, und laut Überlieferung sollen die das lebend überstanden haben. Aber guck dir die beiden mal an, ich habe sie gerade mit den ersten 4 Litern beglückt! Fühl mal, wie prall und aufgebläht ihre Bäuche schon sind, ich glaube kaum, dass da noch 8 Liter reinpassen, ich fürchte, die beiden zerplatzen vorher!"

"Bitte mach weiter, wir halten das schon aus, wir wollen die volle Ladung!" rülpste Andrea hervor.

Chris und Sean schauten sich an, nickten sich zu und dann verabreichten sie den beiden Freizeithexen die nächsten 4 Liter. Deren Wasserbäuche schwollen immer bedrohlicher an, und am Ende der zweiten 4 Liter traten die Näbel langsam über die gewölbten Leiber vor.

"Die explodieren uns gleich" war Sean besorgt.

Vorsichtig drückte er auf die Unterleiber der beiden, die sofort aufstöhnten. Zum Zerreißen gespannt ließen sich ihre vollgepumpten Blasen ertasten, und die Bauchdecken waren prallhart.

"Da geht ohne Bauchplatzer nichts mehr" bestätigte Chris, doch diesmal protestierte Svetlana.

"Hört nicht auf, wir schaffen das ganz bestimmt!" fauchte sie.

Noch einmal betasteten Sean und Chris die überdehnten Blähbäuche und die vorgewölbten Bauchnäbel. Dann fasten sie sich ein Herz und begannen, die letzten 4 Liter in die vor dem Bersten stehenden Bäuche zu füllen. Die Unterleiber wölbten sich mittlerweile unter dem Druck der platzevollen Blasen zu einer 2. Kugel. Noch immer waren fast 3 Liter über.

Doch die beiden Mädels wollten nicht aufgeben.

Chris und Sean waren nervlich total angespannt.

Doch sie konnten sich dem Schauspiel nicht entziehen und gossen Milliliter um Milliliter in die beiden Hexen. Noch etwa 2 Liter waren nun übrig und die Bäuche der beiden Schönheiten ächzten und blubberten wütend.

Doch Schluss war noch nicht…

Noch 1 Liter…noch 500 Milliliter…noch 100 Milliliter…geschafft!

Die Wasserwampen der Junghexen waren nun fast durchsichtig, so waren sie angespannt. Andrea und Svetlana rülpsten, als wären sie bei einem entsprechenden Wettbewerb.

"Danke..ÜRP…Jungs." sprach die kugelrunde Svetlana. "So fühlten sich unsere Vorfahrinnen also."

"Kein Wunder, was die alles gestanden hatten RÜLPS", stöhnte Andrea. "Bei der unangenehmen Füllmenge AAARRRRPPPP würde ich sogar sagen, ich wäre meine eigene Großmutter, nur um nicht noch mehr verabreicht zu kriegen."

Svetlana sprach nun wieder: "Einmal und nie wieder. Oh man, diese 12 Liter drücken gewaltig auf die Blase."

"Ich muss auch dringend pissen." sprach Andrea.

Wie sollten die beiden den in ihrem Zustand zur Toilette kommen?

Doch Sean hatte die Idee. Er und Chris schnappten sich jeweils einen leeren Servierwagen und wuchteten die Mädels vorsichtig darauf. So kamen die Mädels wieder in ihr eigenes Hotelzimmer. Zum Glück hatten die beiden Damen zwei Klos auf dem gemeinsamen Zimmer.

Chris und Sean brachten die Mädels bis in die Badezimmer und setzten sie vorsichtig direkt auf das WC.

Als die beiden aus dem Zimmer gingen hörten sie aus dem Badezimmer ein gewaltiges Plätschern wie von einem Wasserfall. Die beiden Mädels würden erst mal einige Zeit beschäftigt sein.

Abends kam dann Chris´ Freundin Anne endlich an. Da sie von der langen Anreise ganz verschwitzt war, ging sie erst mal duschen. Währendessen meldete ihr Mobiltelefon eine SMS. Chris nahm das Telefon und las die Nachricht.

"VIELEN DANK FÜR DEN GEILEN SEX DIE NACHT" stand dort zu lesen.

Super, während Chris mit Sean auf der Autobahn war, hatte seine Anne einen anderen bestiegen. Chris war auf Rache aus.

Er klärte Sean über seine Entdeckung aus und dieser sprach:

"Du, ich habe da eine Idee. Das Tattoo auf ihrem Knöchel ist ein Hexenzeichen, sie ist also in einem Hexenzirkel. Und wir kennen doch zwei Hexen, bei denen wir noch was gut haben."

Mit diesen Worten ging Sean aus dem Zimmer und suchte die beiden Junghexen Andrea und Svetlana auf. Beide waren auf ihrem Zimmer und mittlerweile hatten sie das Wasser wieder aus ihrem Körper bekommen und waren gertenschlank.

"Sagt mal Mädels, würdet ihr gerne mal die Seiten wechseln und Inquisitor spielen? Untreue ist doch für eine Hexe ein Verbrechen oder nicht?" fragte er.

"Ja" sprachen die beiden, "das geht gar nicht."

Daraufhin erläuterte Sean die Situation und auch Annes Leidenschaften und Schwächen. Die beiden Junghexen versprachen Hilfe. Allerdings nicht ohne Sean zuzusichern, dass sie beide "ihm und Chris auch noch etwas Spaß mit Anne gönnen wollten".

So ging Sean zu Chris zurück. Anne war immer noch im Bad.

"Chris" sprach Sean, "ich habe alles organisiert, wir müssen nur dafür sorgen, dass Anne sich in 30 Minuten alleine in der Hotelbar aufhält."

So nahmen Chris und Sean die gute Andrea mit in die Hotelbar.

Dann ging Sean kurz weg und kam in Hetze wieder.

"Du Chris" sagte er, "wir müssen direkt mal ins Internet. Ist wegen unserer Geschäfte. Das kann nicht warten."

Chris wusste, dass es natürlich nur eine Finte von Sean war und er tat besorgt.

"Anne-Mausi, ist es ok, wenn wir dich mal für 1-2 Stunden alleine hier lassen?"

"Logo Chris, ich werde mich schon beschäftigen."

So gingen Chris und Sean also von dannen.

Dies wurde von Andrea und Svetlana, die ebenfalls an der Bar saßen und gerade dicke Cohibas genossen, ausführlich beobachtet.

Sie wussten von Sean, dass Anne gerne mal gelegentlich Zigarre rauchte und da sie beide den Havannas nicht abgeneigt waren, hatten sie hierauf ihren Plan aufgebaut.

Sie gingen auf Anne zu, die anhand der tätowierten Knöchel direkt erkannte, dass sie es mit Mit-Hexen zu tun hatten.

"Mmmhhh…die duften aber lecker" sagte Anne, während sie auf die Zigarren zeigte.

"Wie?", sagte Svetlana, "du rauchst auch so gerne Zigarre wie wir???"

"Absolut!" sagte Anne.

"Wow!" staunte Andrea, "wir haben noch ein paar Cohibas oben. Und auch die neuesten Hexenzeitungen. Wie wäre es, wenn wir drei mal nach oben gehen, ein bisschen unser Hexenwissen auffrischen und dabei paffen?"

"Also, die Jungs mit denen ich unterwegs bin kommen eh erst in frühestens 60 Stunde wieder. Ich hinterlasse an der Bar einfach eine Nachricht für die."

Daraufhin gingen die drei in das Hotelzimmer von Andrea und Svetlana.

Anne freute sich auf die Hexenzeitschriften und die Zigarren. Sie konnte nicht ahnen, was Andrea und Svetlana wirklich vor hatten…

Eine Stunde später klopfte Svetlana an die Hotelzimmertür von Chris und Sean.

Die beiden Jungs folgten Svetlana in das Zimmer der Junghexen und dort war alles in schummeriges Kerzenlicht getaucht. Die beiden Hexen trugen lange schwarze Gewänder mit großen spitzen Kapuzen. Auf dem Bett lag gefesselt die untreue Anne -schlafend!

"Wie habt ihr das denn hingekriegt?" wollte Chris wissen.

"War kein Problem, ihre schöne Havanna war mit Schlafkraut geimpft – fast geschmacksneutral, aber extrem wirksam.“ erläuterte Andrea.

Dann wachte Anne auf und Svetlana erhob die Stimme.

"Hexe Anne, du wirst der Untreue bezichtigt, und musst deshalb den Treue Test bestehen. Du wirst der großen Wasserfolter unterzogen, wenn du die 12 Liter schaffst ohne zu platzen bist du frei!"

Anne wurde Angst und Bange. Natürlich hatte sie von der Wasserfolter gehört, und sie war sich ganz sicher, dass diese Menge ihren schlanken Leib explodieren lassen würden.

Ihre Protestlaute wurden jäh abgewürgt, als Andrea ihr den riesigen Trichter in den Mund schob und ihre Nase mit einer Klemme verschloss. Die beiden wollten besonders grausam vorgehen, und da sie wussten, dass ein Magen 4 Liter aushält, gossen sie diese im ganzen in den Trichter.

Annes Augen weiteten sich in Panik, sie wusste, wenn sie nicht ersticken wollte, musste sie schlucken. Und sie schluckte und schluckte und schluckte. In kürzester Zeit schwoll ihr Oberbauch beängstigend an, und nach dem letzten Schluck heulte sie schmerzvoll auf!

Ihr Magen war jetzt ohne Zweifel bis zum Zerreißen vollgepumpt. Andrea betastete ihren Bauch und wartete darauf, dass der Pförtner Flüssigkeit in den Dünndarm abließ. Schließlich nickte sie Svetlana zu, und die begann, nun aber viel langsamer, Anne weiter mit Wasser aufzublähen.

Nun rundete sich auch zusehendst die untere Hälfte ihres Leibes. Am Ende des 8. Liters hatte Anne kalten Schweiß auf der Stirne stehen, und ihr Bauch war prall und schmerzte. Sie war sicher, dass sie bald platzen müsste.

Doch die beiden Inquisitionshexen kannten kein Erbarmen, und so verschwand langsam aber sicher immer mehr Flüssigkeit in Annes aufgetriebener Blähwampe. Ihr Bauchnabel war so angespannt und auseinandergezerrt, dass er aussah, als würde er jeden Moment auseinanderreißen.

In ihrem Unterleib pulsierte wütend ihre berstendvolle Blase. Dann hatte sie den 12. Liter geschafft. Sie war sich sicher, jeder weitere Tropfen würde ihren Bauch weit aufplatzen lassen. Vorsichtig drückte Svetlana auf die aufgepumpte Bauchkugel und grinste.

"Sie ist berstend voll!!! Aber wenn man bedenkt, dass im Mittelalter die Leute ein Drittel kleiner waren als jetzt, war für sie damals die Wasserfolter noch extremer. Eigentlich müssten wir Anne mit weiteren 4 Litern abfüllen!" sprach sie und Andrea holte noch einmal einen vollen 4-Liter Kanister.

Annes Augen traten in Panik fast aus den Höhlen. Diese beiden Hexen wollten sie wirklich Zerplatzen sehen, da war sie sich jetzt sicher. Die Bauchfüllung begann erneut. Wütend protestierten ihre zum Zerreißen angespannten Gedärme gegen diesen neuen Platzanschlag.

Ihr Bauchnabel war jetzt weit vorgewölbt und zuckte bei jedem Schluck, die überpralle Leibesmitte pulsierte infernalisch, das zarte Geflecht der Blutgefäße war deutlich zu sehen, so gedehnt war ihre Bauchdecke mittlerweile – doch wider Erwarten schaffte sie auch den 16. Liter ohne Bauchexplosion.

Andrea und Svetlana zogen den Trichter aus Annes Mund, die sofort aufheulte.

"Noch eine letzte Prüfung musst du überstehen!" verkündete Svetlana.

"Gnade, Gnade, wenn ich noch mehr schlucke, platze ich wirklich!"

"Nein, nein, schlucken musst du nichts, aber Dein Bauch wird trotzdem noch etwas gefüllt!" höhnte Andrea.

Vielsagend sah Svetlana Chris an.

"Nimm sie!" sprach sie ihm zu.

Der brauchte keinen langen Anlauf, der Anblick von Annes platzeprall vollgefüllten Bauch hatte ihn schon so wahnsinnig erregt. Er nahm sie, und sofort merkte er, welch ungeheuerlicher Druck in ihrem Bauch herrschte. So eng, so intensiv war es noch nie, und auch Anne war trotz akuter Platzangst auf einmal ungeheuerlich erregt. Sie liebten sich, immer in der Gefahr, dass ihr Bauch dabei doch noch Zerreißen würde.

Diesem aufregenden Anblick konnten sich auch Andrea, Svetlana und Sean nicht entziehen, und so verschwanden sie gemeinsam im Bad. Vielsagend blickte Andrea die Brause an, schraubte den Duschkopf ab und steckte sich den Schlauch in den Mund. Dann drehte sie auf.

Bald schon schwoll sie sichtlich an, und dann reichte sie Svetlana den Schlauch weiter, die sich ebenfalls kräftig voll pumpte, bis ihr Magen platzehart war. Bei Sean wurde was ganz anderes hart, und er freute sich an den Phantasien, was nun kommen könnte und würde…

Und während Chris seine Anne beglückte, tat Sean selbiges mit Svetlana und Andrea. Eigentlich waren die beiden absolute Lesben, aber dies war eine Erfahrung wider ihrer sonstigen Gewogenheiten.

Andreas und Svetlanas Wasserbäuche waren mit etwa 8 Litern gut gefüllt, aber nicht ansatzweise so feist wie Annes H2O-Plauze, die jeden Moment explodieren konnte. Doch explodieren taten nicht die Wampen, sondern die Hormonbahnen aller Beteiligten.
Nachdem das wilde Treiben beendet war, schleppten sich Andrea und Svetlana unter Seans Hilfe auf das Bett und ließen sich drauf plumpsen, wobei die aufgetürmten Bäuche der 3 Hexen, immerhin lag ja Anne auch noch bewegungsunfähig auf dem Bett, dafür sorgten, dass die Akustik einem Wasserbett gleichkam.

"So, wie kriegen wir das Wasser jetzt möglichst schnell wieder raus? Ich möchte nicht wieder 3 Stunden auf dem Pott sitzen und pinkeln!" meinte Svetlana.

Alle fünf dachten nach…

"Ich hab´s" schrie Andrea. "Ich jetzt auch!" ergänzte Svetlana und gleichzeitig sprachen sie im Chor: "Mit Schläuchen."

Sie schicken Chris und Sean los, um 3 Schläuche und 10 große Eimer zu holen und die beiden kamen kurz darauf wieder ins Zimmer und hatten die nötigen Materialien besorgt.

"So, und nun" erläuterte Svetlana "steckt ihr die Schläuche tief in unsere Pussys."

So taten es die beiden Jungs bei den drei Junghexen.

Andrea ergriff nun das Wort.

"Nun stellt ihr jeweils einen Eimer unter einen Schlauch und pustet in euer Schlauchende, was ihr danach sofort in den Eimer steckt, hinein. Durch den Unterdruck wird das Wasser wieder aus uns herausgepumpt. Nun kommt Jungs."

Chris und Sean pusteten in die Schläuche und tatsächlich lief das Wasser, nun etwas gelblich, in Strömen aus den Bäuchen in die Eimer.

Nach gut 3 Minuten hörte das Schauspiel auf und die Eimer waren fast alle randvoll.

Die Oberbäuche der Hexen waren zwar noch etwas gewölbt, da dieses Wasser noch nicht in die Blase gedrungen war, aber die 4 Liter je Bauch konnten die 3 nach ihren Erfahrungen nun locker ab.

Während die Junghexen noch etwas gebläht auf dem Bett lagen und dem Orchester ihrer gurgelnden Rest-Bäuche lauschten, flog ein pechschwarzer Rabe mit einem Brief im Schnabel durch das offene Zimmerfenster. Er ließ den Brief auf das Bett fallen und setzte sich auf einen der Bettpfosten.

Svetlana ergriff den Brief.

"Von der Hexenkommission." sagte sie und riss den Brief auf.

"Ich lese mal vor, was hier steht." ergänzte sie und las.

"Werte Junghexe Andrea, werte Junghexe Anne, werte Junghexe Svetlana,

mit Spannung hat die Hexenkommission euer in den letzten Stunden herrschendes Treiben mittels Kristallkugeln beobachtet. Aufgrund dieser Beobachtungen bzw. eures Handels hat die Hexenkommission folgende Bekanntgebungen zu machen:

1) Durch a) das strikte Befolgen der Hexenregeln in Bezug auf Untreue b) das Herausfinden der richtigen Wasserfoltermenge in Bezug zum Mittelalter und c) dem selbstständigen Herausfinden des geheimen Schlauch-nach-Wasserfolter-Tricks haben die Junghexen Andrea und Svetlana sich als überaus qualifizierte Hexen bewiesen.

Somit dürfen sie ab sofort den Titel "Vollhexen" tragen und selber Hexen ausbilden.

2) Die Junghexe Anne hat durch ihre Untreu das Ansehen der Hexenschaft sehr geschädigt.

Da sie allerdings ihre Liebe zum Hexentum damit bewiesen hat, als Geste der Vergebung eine Rekord-Wasserfolter von 16 Litern über sich ergehen zu lassen und dies zu überleben, sieht die Kommission von Konsequenzen ab.

Junghexe Anne hat sich somit der Hexenschaft als durchaus würdig erwiesen und wird für ihre Treue ebenfalls ab sofortig als "Vollhexe" aufgenommen.

Zudem gratuliert die Hexenkommission unserer nun Vollhexe Anne ganz herzlich zum Brechen des bisherigen Wasserfolterrekords von 14,7 l, der von unserer Schwester Dulcinea im Jahre 1548 zu Bayrischzell aufgestellt wurde.

Als besonders Geschenk für eure Verdienste sowie eurer offensichtlichen Lust an der Wasserfolter hat die Kommission eine besondere Dreingabe anlässlich der vollwertigen Aufnahme in die Hexengemeinschaft bereitgestellt.

Ihr könnt es jedoch nur finden, wenn ihr an das Mittel der Erfüllung eurer Träume denkt.

Mit den besten Grüßen

Die Hexenkommission"

Die Mädels hatten Freudentränen in ihren Augen. Endlich waren sie echte Hexen.

Chris und Sean dagegen blickten dumm aus der Wäsche.

"Mädels, versteht ihr das mit dem Mittel und den Träumen?" fragte Chris ratlos.

"Ganz einfach" sprachen die drei Hexen im Chor, "die Lösung ist der nette Rabe hier, der uns die Erfüllung unserer Träume, also die Aufnahme als Vollhexen, als Bote übersandt hat. Er ist also das Transportmittel für diese Botschaft."

Svetlana streckte ihre Hand nun in Richtung des Raben aus und dieser kletterte darauf.

"Oh, der ist ja niedlich. Und so zutraulich." sprach Svetlana während sie dem Vogel zart das Gefieder streichelte.

"Da ist was unter seinem rechten Flügelchen." meinte Anne.

Svetlana sah nach und tatsächlich, da war eine kleine Ampulle mit zusammen mit einem kleinen Zettelchen angebracht. Svetlana löste beides vorsichtig vom Flügel ihres neuen gefiederten Freundes.

Gespannt faltete sie den Zettel auf und las:
"Werte Andrea, Anne, Svetlana,

in dieser Ampulle befindet sich das von uns seit Jahrhunderten gehütete "Blähwampen-Elixier". Es genügt, wenn eine Hexe einmal in ihrem Leben ein Tröpfchen davon trinkt und sie wird zeitlebens immer durchgängig Fressen und Saufen können, ohne platzen zu müssen. Der Bauch lässt sich fortan bis ins Unermessliche aufdehnen.

Zudem regeneriert sich der Körper alle 6 Stunden von selber, d. h. alle Stunden kehrt der Körper von seinem geblähten Zustand in einen schlanken zurück, ohne das eine Kalorie oder ein Nanogramm Fett am Körper der Betreffenden hängen bleibt.

Dieser Zauber wirkt sich allerdings nicht auf Völlegefühl oder Trägheit aus.

Wir denken, dass wir für euch das richtige Einstandsgeschenk gefunden haben und wünschen euch damit viel Spaß.

Mit den besten Grüßen

Die Hexenkommission"

Die Augen der Mädels strahlten vor Freude und direkt nahm jede von ihnen mehrere Tropfen der Ampulle auf und schluckte diese hinunter.

Auch Chris und Sean strahlten über das ganze Gesicht.

"Mädels, was haltet ihr davon, wenn wir euch nachher zum Essen ausführen. Unten im Hotelrestaurant darf jeder auf Kosten das Hotels futtern, der ein 5 kg-Steak schafft." sprach Sean.

Andrea und Svetlana wandten sich an Anne:
"Du Anne, wegen vorhin, das na ja, ist halt dumm gelaufen. Dürfen wir dich auf eine Versöhnungs-Cohiba einladen? Ohne Schlafmittel selbstredend."

"Logo!" sprach Anne sofortig.

Und so gingen die Mädels des Abends zusammen mit den Jungs ins Hotelrestaurant…

* * *

Epilog

Chris und Anne sind auch heute noch ein glückliches Paar.

Andrea und Svetlana gaben ihr Lesbendasein auf und stehen heute auf flotte Dreier, sehr zur Freude ihres gemeinsamen Freundes Sean.

In ihrem Beruf als Hexen sitzen Anne, Andrea und Svetlana heute in der Hexenkommission und entscheiden über Novizinnen. Ende gut, alles gut?

Nicht ganz, das Hotelrestaurant musste direkt nach dem neuerlichen Besuch der drei Hexen Insolvenz anmelden. Warum nur???

Und die Moral von der Geschicht´: Hexenbäuche platzen nicht!!!

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann hexen, lieben, fressen, saufen und qualmen unsere drei Damen noch heute.

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