Christy – Kara

Mein Name ist Christy und ich bin 24. Früher war ich Cheerleader an unserer Highschool, und damals wog ich bei einer Größe von 162 cm etwas unter 50 Kilo. Das ist aber schon eine Zeit her, seit damals bin ich zu einer ziemlich kurvigen Frau geworden, und ich wiege heute fast 80 Kilo. Ich habe schon immer gern gegessen und mir nie viele Gedanken über mein Gewicht gemacht… das heisst, bis vor ein paar Jahren…

Im College habe ich angefangen, zuzunehmen. Am Anfang merkte ich es, weil es immer schwerer wurde, den Knopf an meinen Hosen zu schließen. Später konnte ich auch den Reissverschluss hinten an meinen Röcken nur noch schwer hochziehen. Richtig gemerkt habe ich es aber erst, als mein Lieblingsminirock einfach nicht mehr passen wollte. Natürlich hab ich damals gedacht, "MAche ich eben eine Diät." Aber nachdem ich an Diäten nie einen Gedanken verschwendet hatte, war es gar nicht so leicht darauf zu achten, was ich essen durfte und was nicht. Anstatt Diät zu halten schob ich dieselbe immer vor mir her und sagte mir, "Morgen fange ich aber bestimmt damit an, esse weniger und treibe Sport." Irgendwie kam dieser "Morgen" nur nie… Irgendwann habe ich dann so eine Art Bauch-Weg-Gürtel gekauft, und, naja, ich wurde weiter dicker.

Eines Abend sollte ich mich mit ein paar alten Freunden von der High School treffen, da sie gerade in der Stadt waren. Ich hatte da so ein wirklich schickes Kleid, das ich gerne tragen wollte. Da meine Freunde mich seit der High School-Zeit nicht gesehen hatten, wollte ich ihnen meine Gewichtszunahme natürlich nicht zu offensichtlich machen. Also nahm ich meinen Bauch-Weg-Gürtel und wollte ihn unter das Kleid anziehen. Der würde meine Pölsterchen sicher gut verstecken. Das Problem war, daß ich seitdem ich den Gürtel das letzte Mal getragen hatte scheinbar schon wieder zugenommen hatte, und zwar mindestens 5 Kilo. Ich konnte das blöde Ding einfach nicht über meine Hüften ziehen. Es war egal wie sehr ich mich abmühte, es ging einfach nicht. Wütend warf ich den Gürtel in eine Ecke und merkte, wie ich zu weinen begann. Ich war wütend und traurig und schämte mich für mein Gewicht. Und das, obwohl ich damals gerade mal etwas über 60 Kilo gewogen hatte.

Schließlich rief ich meine beste Freundin, Kara, an. Sie hatte das Treffen mit unseren alten Schulkameraden arrangiert. Ich dachte mir eine Ausrede aus und erklärte ihr, daß ich nicht kommen konnte. Am Abend aber kam Kara zu mir nach Hause, scheinbar war meine Ausrede nicht überzeugend genug gewesen. Ich beichtete ihr dann, daß ich mich für meine Gewichtszunahme schämte und deswegen nicht kommen wollte. Immerhin war ich damals auf der Schule eines der hübscheren Mädchen gewesen, und das lag daran, daß ich damals schlank und sexy gewesen war. Kara meinte nur, daß ich nicht so oberflächlich und eitel sein sollte. Sie meinte, daß ich auch so eine tolle Frau wäre und es jetzt eben mehr von mir zum Liebhaben geben würde. Kara verstand das natürlich nicht, sie sah aber auch noch genauso aus wie damals. Ich war es, die fett geworden war, über die die anderen sich lustig machen würden.

Wir hatten es uns mittlerweile im Wohnzimmer auf der Couch bequem gemacht, und Kara hatte ihre Schuhe ausgezogen. Ihre Füße taten weh, und sie massierte sie vorsichtig mit ihren Fingern. Sie blickte mich entschuldigend an und meinte nur: "Meine Füße bringen mich um. Und ich hab all die schönen Schuhe, nur kann ich keine davon anziehen…" Wir mussten beide lachen, auch wenn wir nicht wirklich wussten, worüber. An diesem Abend hatte ich meine ersten sexuellen Erfahrungen mit einer Frau. Irgendwie hat es sich ergeben, weil ich ihre Füße massiert habe. Was aber viel wichtiger war: wir bestellten uns eine große Pizza bei einem Pizzaservice. Und die Pizza war wirklich groß. Eigentlich war es eine Familienpizza, für vier Leute, und wir waren nur zwei. Wir spielten richtig damit rum, während wir sie aßen. Ich fummelte an ihr, sie fummelte an mir, und die ganze Zeit aßen wir diese Riesenpizza. Naja, eigentlich fraßen wir. Es war einfach so viel. Irgendwann meinte Kara, daß sie voll wäre, und sie sagte: "Oh mein Gott, ich platze gleich…" Dabei versuchte sie, den Knopf ihrer Hose zu öffnen. Im Gegensatz zu mir war sie ja noch immer sehr schlank, das heisst, bevor sie die Pizza in sich reingestopft hatte. Jetzt wölbte ihr Bauch sich so weit nach vorne, daß er den Reissverschluß richtig auseinanderdrückte, nachdem sie den Knopf ihrer Hose geöffnet hatte. Sie sah fast aus als wäre sie schwanger. Ich hatte genauso viel gegessen wie sie, und ich war auch ziemlich voll. Aber bei Kara konnte man es viel besser sehen. Wir massierten einander den Bauch, sowie andere Körperregionen, und schließlich gönnten wir uns sogar noch etwas Eiscreme aus dem Gefrierfach zum Nachtisch. Am Ende waren wir beide so voll, daß unsere Bäuche fast schmerzten.

Seit dem damligen Abend haben wir hin und wieder solche Treffen abgehalten, nur wir zwei, bei denen wir dann gefressen und gefummelt haben. Leider musste Kara aber vor wenign Monaten einen neuen Job in einer anderen Stadt annehmen, und jetzt sehen wir uns nur noch selten. Aber wir halten ständig Kontakt per Mail und Telefon.

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