Bellymaster – Nina: Die Traumfigur

Nun, da steh ich. Schau in den Spiegel. Ich sehe eine wunderschöne Frau. Lange dunkle Haare, 21 Jahre alt, große Brüste, flacher Bauch. Ich war perfekt. Jeder auf der Schule will mich. Doch ich hasse diese Leben! Ständig muss ich Diät machen. Darf kaum was essen und treibe ständig Sport. Meine Eltern wolle dies. Sie wollen, dass ich irgendwann mal berühmt werde. So wie Heidi Klum, sagen sie immer. Aber mich fragt Niemand! Ich will nicht perfekt sein!

Und ich werde es ändern!

Als ich an diesem Abend durch das Internet surfte, fand ich einige Seiten über Stuffing und ich wahr fasziniert. Was für ein Gefühl das wohl ist, so richtig voll gestopft ins Bett zu fallen. Sich dann den prallen Bauch massieren und dann einschlafen. Solle ich dies auch mal tun? Jetzt am Wochenende, wo meinen Eltern nicht da waren? Oder vielleicht jetzt gleich schon, beim Abendessen? Würde das auffallen? Ich mach’s!

Zum Abendessen gab es Spagetti. Mein Leibgericht. Ich konnte dies nie genießen, weil ich wusste, dass ich nicht zu viel essen durfte, aber diesmal ist alles anders! Ich setzte mich an den Tisch. Meine Mutter tat mir etwas Spagetti auf den Teller. Es war relativ wenig, aber ich hatte ja vor mehr zunehmen. Den ersten Teller schaffte ich Problemlos. Ich bat meinen Mutter darum mir noch etwas mehr zu geben. Sie schaufelte etwas mehr auf meinen Teller. „Mehr!“ sagte ich. „Noch mehr!“ Die Portion war nun 4 mal so groß wie die andere. Meinen Mutter starte mich an. „Hab halt Hunger!“ sagte ich in einem bitteren Ton zu ihr. Ich starrte auf den Teller, griff meine Gabel und fing an zu essen.

Nach dem ich die Hälfte geschafft hatte schaute ich zu meinen Bauch. Er war leicht nach vorn gewölbt. Ich spürte leichten Druck von meiner Hose. Ich aß weiter und weiter und weiter. Immer mehr fühlte sich mein Magen mit Spagetti. Ich musst drücken um die letzten Bisse hinunter zubekommen. Ich legte die Gabel zur Seite und rülpste. Ich schaute zu meinem Bauch der nun weit nach vorn gewölbt war. Ich atmete schwer. Meine Eltern starten mich an. „War sehr *rülps* lecker, Mam“ Ich geh dann mal nach Hause. Bis Morgen *rülps*“

Ich stieg langsam vom Stuhl. Ich merkte wie schwer es war zugehen. Mit beiden Händen massierte ich meinen Bauch, der unter dem Shirt hervorragte. Bloß nicht zeigen das du es übertrieben hast, dachte ich. Also la? Ich meinen Bauch los und ging nach draußen.

Es war warm und noch war die Sonne nicht untergegangen. Ich hatte das Gefühl als müsste ich platzen. Ich öffnete meine Hose und mein Bauch wölbte sich weiter nach vorn. Ich berührte ihn. Er war hart. Nicht mal ein wenig weich, einfach nur hart. Er gurgelte laut. Ich wusste das ich kurz vorm platzen war, doch ich erinnerte mich and die Eisdiele wo man Eisbecher bekam für 2 Personen. Einen Nachtisch hatte ich ja noch nicht. Ich ging in Richtung Eisdiele.

Wie das wohl aussah? Eine schöne Frau, mit perfektem Körper, allerdings mit offener Hose und einem Bauch der sich weit nach vorne wölbte und kurz vorm platzen war vor sich hertrug und sich dann einen Eisbecher für 2 Personen bestellte. Ich ging schnell nach Hause und setze mich auf meine Couch. Den Eisbecher in der Hand. So Nina, dachte ich. Die Stunde der Wahrheit. Ich nahm einen Löffel und begann mich weiter voll zu stopfen. Die Hälfte war geschafft. Ich massierte meinen Bauch der nun extrem rund war. Ich war min. im 4 Monat schwanger. Weiter Nina! Dachte ich. Die letzten Bissen schaffst du auch noch!

Ich aß weiter, allerdings extrem langsam. Mit jedem Bissen wölbte sich mein Bauch weiter nach vorn. Und dann geschah es! Meine Hose riss auf und mein Bauch wölbte sich aus allen Seiten nach vorn. Ich umklammerte meinen Bauch mit einer Hand und aß mit der anderen weiter. Bis der Becher leer war. Langsam taumelte ich in mein Schlafzimmer und legte mich ins Bett. Ich versuchte mich zu setzten, doch mein bauch war mir im Weg. Ich schaute nach vorn. Und da war er. Mein Traumkörper. Eine riesige Kugel. Gefühlt mit Eis und Spagetti. Solche Bauchschmerzen hatte ich noch nie. Ich schlief ein.

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